[Referenz] Game of Thrones - alle Staffeln

    • "Wenn das Pferd eines Comanchen tot umfällt, dann reitet er es noch 50 Meilen, dann isst er es auf." (John Wayne: Der schwarze Falke)

      Genauso wird es mit den Serien gehandhabt.
      Was ursprünglich auf 2-3 Staffeln ausgelegt war, wird bis zum Erbrechen in die Länge gezogen, wenn es gut läuft.
      Andererseits werden vielversprechende Serien vorzeitig eingestellt, weil das inzwischen anscheinend völlig verblödete Primatenpublikum nicht sofort drauf abfährt.

      Es gibt mittlerweile viele Serien, wo ich keine Lust mehr habe, weiter zu schauen, weil es einfach nur noch dämlicher Müll ist! :thumbdown:
      Buchstäblich zu Tode geritten.
    • Finix schrieb:

      Es gibt mittlerweile viele Serien, wo ich keine Lust mehr habe, weiter zu schauen, weil es einfach nur noch dämlicher Müll ist!
      Buchstäblich zu Tode geritten.
      So gehts mir gerade mit Enterprise Discovery. Die erste Staffel wirklich gut, verirrt sich die Zweite ohne roten Faden in einem Labyrinth gequirltem Blödsinn dahin. Ich frag mich ob netflix einfach mittlerweile zu viele Serien zu schnell hintereinander produziert und die Schreiber einfach einen Overload im Kopf haben, daß denen nichts gescheiteres einfällt Serien fortzuführen. Weniger wäre da manchmal schon mehr, denn bei netflix komm zumindest ich als Berufstätiger auch gar nicht mehr hinterher alle neuen Serien zu schauen.

      Gut wenn dann eine Serie schon Buchvorlagen hat an denen die sich entlang hangeln können wie bei The Expanse.
      :bier: Tschüß :bier:

      Sic transit gloria mundi

      kicktipp.de/movie2digital
    • habe ein bischen Kommentare zu Stark Trek Discovery gelesen. Über Realismus diskutieren erübrigt sich denke ich bei Discovery im Speziellen..aber da kann/muss man sich bei einer SciFi auch abfinden, das ist nicht das grosse Problem. Vielen gehen die irrationalen Handlungen der Crew, belanglose sich hin ziehende Dialoge und übertriebenes emotionales Gesülze mit Gender korrekte Übertriebenheit auf den Keks. moviepilot.de/serie/star-trek-discovery/kritik
      Ich fand den folgenden Kommentar ziemlich treffend, weil ich auch den Eindruck habe, die Sterneflotte sich von innen langsam selbst zerlegt, jedenfalls bekomme ich als Zuschauer nicht den Eindruck die Crew einer Sterneflotte entspringt.

      https://www.moviepilot.de/serie/star-trek-discovery/kritik?order=likes schrieb:

      Korrektur zum Logbuch-Eintrag 1382 von FilmpilotIn Charleene Nemesis Andorra Günther von und zu und hin und weg Witzleben-MüllerIn-SchmeiderIn-Fleischpeitsche. Wir schreiben immer noch das Sternenjahr 2018 und die Sternenflotte dümpelt jetzt seit Deep Space Nine havariert durch trübe Gewässer. Die Situation ist unverändert kritisch ... und das nicht hauptsächlich wegen des Krieges gegen die bösen, menschenverzehrenden Klingonen. Nein, die immer weiter fortschreitende Zersetzung der einst so glorreichen Sternenflotte vollzieht sich aus dem Inneren. Bei dem kläglichen Versuch, sich anzubiedern und es jedem/jeder/jede rechtzumachen, der/die/das von der weltweit grassierenden Gutmenschenseuche befallen ist, verliert die/der/das DISCOVERY jegliches Profil und Niveau. Eine farbige Heldin mit männlichem Vornamen, Klingonen ohne Haare, Special Effects und Design aus Nachbars Garage, unsinnige Dialoge, bekloppte Sternenflotten-Durchhalteparolen, das sind nur einige der vollkommen morbiden Eckpfeiler eines Universums, in dem ich lieber Klingone oder Romulaner wäre als Terraner ... "Heghlu´meH QAQ jajvam!"

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    • :lol2: :thumbsup:

      Von Discoverygay war ich nach der ersten Staffel schon bedient... :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:

      Woanders ist es kaum besser.

      Vikings 5.1:
      Spoiler anzeigen
      Da stehen die Engländer zu Hunderten schwer bewaffnet in den Straßen und machen sich ins Hemd, weil ein einzelner Wickie aus dem Gully(!) gekrochen kommt, und dann noch einer, und dann noch einer....bis sie alle raus sind und die Engländer dann in den engen Gassen mit Pfeilen(!) abschießen!
      Anstatt gleich der ersten Kanalratte auf die Nuss zu hauen: Schlacht zu Ende! :P


      Hell on Wheels 5:
      Spoiler anzeigen
      Cullen hätte jedes Recht und die Gelegenheit dazu gehabt, den Schweden auf der Stelle zu erwürgen, ersäufen, erschlagen, erschießen, erstechen, erhängen. Aber nein, er muss ihn - mit einer Kugel im Bein - uuuumständlich durch die halbe Prairie zum nächsten Militärposten überführen, damit ihm dort der Prozess gemacht wird. Und schwupps - schon wieder zwei Folgen generiert. :silly:


      Wer schreibt so einen Mist?! :vogel:
    • _Mayday_ schrieb:

      Über Realismus diskutieren erübrigt sich
      Ja darum gehts aber nicht, das gilt ja auch für die erste Staffel die gut war. Es ist einfach hanebüchener Schwachsinn, wo in anderen Startreks zumindest noch der Versuch einer technsichen Erklärung wie glaubhaft die auch sein mag gemacht wird, taucht hier einfach mal ein Biologischer transporter auf in Form eines reptilienartigen Überzuges auf der jemanden ins Müzel biemt, wie das funktionieren soll wissen auch die Experten auf dem Schiff nicht, aber daß und wie es benutzt wird schon, erstaunlich, woher die Erkenntnis stammt unerfindlich. Auch wieso der Schiffsarzt plötzlich wieder lebt, wenig glaubhaft und für die Story auch zudem überflüssig warum mußte der wieder auferstehen. Dazu wälzt sich die Staffel über x Folgen mit der Frage dahin Wo ist Spok immer auf der Suche ohne ihn zu finden, auf dem Weg dorthin erleben die schwachsinnige Storyfäden die gar nicht zum Ganzen passen und auch zu nichts führen außer Zeit zu füllen. Das ist krampfhaft effektheischerisch zusammengeschustert. Am interessantesten ist noch die Figur der Imperatorin, die einzige die nicht platt gekünstelt wirkt. Ich bin gerade bei Folge 5, ich gucks nur noch sporadisch ssonst wäre ich aschon weiter, dem eigentlichen roten Faden nämlich der Erforschung der myteriösen Signale sind die bis dahin ncoh keinen Schritt näher als in Folge 1, dafür viel unnötiges NebenklimBim und phantastische (blödsinnige9 Ereignisse zwischendurch. Scheinbar war die Maßgabe in jeder Folge muss was völlig unglaubliches passieren und immer noch selsameres, in der Häufung ohne Nachvollziehbarkeit ist das einfach nur noch Satire auf sich selbst, leider eine unbeabsichtigte und zudem langweilige.
      p.S. Captain Pike spielt seine Rolle mit einer Art Lässigkeit so soll es jedenfalls wirken die mich irgendwie an Sky du Mont in der Schuh des Manitou erinnert. Immer wenn der auf die Brücke kommt erinnert das eher an einen Showauftritt, fehlt nur noch, daß er Burnan erst mal auf die Toilette schickt bevor er den Kurs ändert. :) Völlig deplaziert die Art wie der die Rolle scheinbar als Witz interpretiert.
      :bier: Tschüß :bier:

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    • @Samuraidem ist kaum noch etwas hinzuzufügen. Allerdings sagte mir schon Staffel1 nicht zu d.h. nur eine einzige Folge fand ich war in Ordnung; Episode 1 von Staffel 1 ..und die stand unter der Regie von Jonathan Frakes..ob das etwas damit zu tun haben könnte?!

      ..und so geht es weiter mit Star Trek


      ich habe mir neulich Star die gesamte Episoden von "Star Trek Enterprise" und "Raumschiff Voayger" neu rein gezogen...da war die Star Trek Welt noch in Ordnung. "Star Trek Enterprise" finde ich besser wie sein Ruf, die Serie steigert sich mit den Folgen und wird gegen Ende hin richtig gut.

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    • _Mayday_ schrieb:

      "Star Trek Enterprise" finde ich besser wie sein Ruf, die Serie steigert sich mit den Folgen und wird gegen Ende hin richtig gut.
      Ja war schade um die Staffel ich fand die lange gut, bis zur 4. Staffel die fand ich mit ihren Nazi Klischees einfach nur öde und ärgerlich und hat ihr auch das Genick gebrochen. Den Mut trotzdem weiter zu machen hätte ich gerne gesehen denn die ersten 3 Staffeln waren wirklich gut, warum nicht daran wieder anknüpfen.
      :bier: Tschüß :bier:

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