Aufrüstung / Neukauf für FHD Schnitt

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    • Aufrüstung / Neukauf für FHD Schnitt

      Hi,

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      erledigt: bestellt (5820K)
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      Ich bin mittlerweile etwas weg vom Tagesgeschäft und kenne mich nicht mehr so richtig aus mit PC Teilen :rolleyes:

      Geplant ist eine Aufrüstung bzw fast ein Neukauf. Wichtig ist schneiden, authoren in normalem FHD für BluRay. Ausgangsmaterial ebenfalls FHD von Sony Cams.

      Übernommen wird eine GTX970, 2 SSDs, evtl HDD und 3 optische Laufwerke, TFT Dell 24" FHD. Ein opt.LW wird dann wohl oder übel extern zuschauen müssen (wg Midi Gehäuse). Wichtig sind mir viele SATA Ports am Board. 6 sind zu wenig. Minimum 8, deshalb auch das ausgeschaute Board. OC nur zwecks der Ordnung , Rekorde sollen keine aufgestellt werden. Kühler ist vorhanden.

      Die Trion150 SSD und der BD Brenner kommen in den HTPC. Das Gehäuse finde ich rein optisch toll und hat schöne Reviews.

      Hier die Liste...
      geizhals.de/?cat=WL-687013

      Ein 6 Kerner wäre auch nicht schlecht, aber die Boards sind nochmals teurer und haben den alten X99 Chipsatz.

      Was meint ihr?


      :bier: :bier:



      Edit: habe jetzt 2x TR150 mit 960GB genommen, aktuell bei Cyberport für 199€ im Angebot, Gehäuse auch bestellt.
      Ebay Schnäppchen Mediamarkt LG Brenner für 59,00€

      Erledigt:

      1x Fractal Design Define R5 White, schallgedämmt (FD-CA-DEF-R5-WT)

      2x Toshiba OCZ TR150 - Trion 150 - 960GB, SATA (TRN150-25SAT3-960G)

      1x LG Electronics BH16NS55 schwarz, SATA, retail (BH16NS55.AUAR10B)

      Dieser Beitrag wurde bereits 10 mal editiert, zuletzt von Fletch ()

    • an das dachte ich auch schon, meine Erfahrungen mit USB3.0 sind aber eher durchwachsen. Festplatten klappen mittlerweile schon halbwegs zuverlässig, ich nehme trotzdem immer Teracopy und dann dauert es dementsprechend ewig zum Kopieren/Verschieben. Gelegentlich steigt mal eine aus, hat sich aber deutlich gebessert.
      Mit Brennern ist es aber weiterhin eine Katastrophe. Mit Brennabbrüchen ist immer zu rechnen, eher die Regel als die Ausnahme. Das passiert an allen meinen Rechnern mit ausgelagerten USB3.0 Brennern (unterschiedlichste Boards). Liegt wahrscheinlich auch an den Gehäusen/Chipsätzen oder die Kombination passt einfach nicht. Ich hab da früher viel Zeit mit Treibern und Firmware Updates für die Gehäuse vergeudet. Deswegen wollte ich mir das in Zukunft sparen, man wird ja auch nicht jünger :D

      Irgendwas muss ich sowieso auslagern, wahrscheinlich den DVD-Brenner, den ich überwiegend zum Scannen nehme, aber auch nicht extrem häufig.

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      von Intel gibts grade etwas Cashback:
      toptechcashback.com/de/de/pages/cpumb/home

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      wieder 3€ gespart gegenüber GH :)

      LG Brenner für 59€ inkl.
      ebay.de/itm/172266934218



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      mhmm, vllt neuer Plan ... :S :S :S

      ASRock X99 Extreme6/3.1 (90-MXGY80-A0UAYZ)

      Intel Core i7-6800K, 6x 3.40GHz, boxed ohne Kühler (BX80671I76800K)

      mal grübeln ...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Fletch ()

    • Früher hatte ich auch Probleme mit USB 3. Seit ich das Alienware 17 habe läuft es Super. Nie eine Abmeldung. Intel Chipsatz. Ok Brenner habe ich nicht probiert aber Platten laufen Super.

      Denke die Probleme sollten mit einem neuen Board weniger werden.

      Man kann sich ja dann für den PC auch noch eine USB Steckkarte holen. Die dann besser geht. Oder ein 8 Fach HDD Gehäuse. Ok das geht dann ins Geld.

      Oder wie wären 6-8 TB HDDs. Dann brauchst Du weniger. :luxhello:
    • @Fletch

      Ich würde nicht den 6-Kerner nehmen und auch nicht das ältere Board.
      Der Z170 Chipsatz ist moderner, du hast mehr USB Schnittstellen und zwar nur über den Intel Chipsatz.
      Das andere Board hat noch einen ASM Chip dafür. USB 3.1 haben sie beide über einen ASM Chip. Geht im Moment nicht anders.
      Natürlich würde ich empfehlen auf die neue Intel CPU+Chipsatzgeneration zu warten. Aber das ist wohl im Moment keine Option.

      Im Ct' Magazin 06-2015 war ein sehr lesenswerter Artikel zum Thema PC-Hardware für Photoshop. Ich bin der Meinung das lässt sich genausogut
      auf die Videobearbeitung übertragen, denn viele Funktionen lassen sich einfach nicht in der CPU parallelisieren. Da war selbst die 20-Kern HP Workstation
      für 16.000€ langsamer als die schneller getakteten i5 oder i7. Das Fazit am Schluß war sogar, daß ein i5 eigentlich ausreicht.
      Wichtiger als viele Kerne ist die nämlich Leistung pro Kern (single thread performance) und da würde ich definitiv zu der 4 GHz CPU greifen.
      Die sollte sich mit guter Luftkühlung locker auf 4,2-4,3 GHz übertakten lassen.

      Bist du dir sicher, daß du nicht in der Farbe beim Gehäuse vergriffen hast? :umfall: :weg:
      DIESEN TEXT NICHT BEACHTEN!!
    • Das sehe ich etwas anders. Also Multicore würde ich nicht unterschätzen. Weil man muss ja nicht nur Scheiden sondern auch Einkodieren. Nutzt mal Filter und Effekte braucht es unbedingt Multipower. Und da kommt man mit einem Core echt nicht weit. Egal wir man den hoch taktet.

      Das ist mit Photoshop eigentlich nicht so vergleichbar. Was hat Photoshop schon groß zu rechnen?

      Das sieht man auch was Adobe angibt
      Intel® Core 2- oder AMD Athlon 64-Prozessor, 2 GHz oder schnellerer Prozessor

      Photoshop will eher RAM weil viele Layer auf den Speicher gehen. Weniger auf den Prozessor. Die Rechenpower die Photoshop will wird vollkommen überschätzt. Vor allem ist es eben Linear. man wendet eben ein Filter auf einmal an. Nacheinander und kurz. Während Videoschnitt und Filter usw eben Parallel laufen müssen. Der Vergleich ist meiner Meinung nach vollkommen unpassend. :hm:

      Die frage ist auch wie oft man eben Singel oder Multicore Power braucht. Wobei ja jeder Mulicore Prozessor Singel Core selber übertaktet.

      Also ich würde mehr Cores mehr Einzel Takt vorziehen ganz klar. Vor allem wenn man dann nicht den PC stehen lassen will und an einer Sache Arbeiten lassen will, sondern viele Sachen gleichzeitig macht. Wenn ich x264 Encodiere dann Surfe ich nicht nur. Ich enkodiere auch MP3 oder Flac usw. Photoshoppe usw. Da sind viele Cores Gold wert. Und gerade bei Videoschnitt muss alles Parallel laufen. Alle Programme sind Multicore Optimiert im Kommerziellen Video Bereich.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von trecordings ()

    • Danke euch und guten Morgen :) ,

      Ich antworte mal zusammen, weil es aufs Gleiche hinausläuft.

      Die Einkernperformance ist meistens schlechter, je mehr Kerne die CPU hat, das ist ziemlich unschön aber klar. Andererseits reicht für meine tagtäglichen Zwecke wie Surfen, Office etc theoretisch auch der schwächste Zweikerner, da würde ich wahrscheinlich gar keinen Unterschied merken.

      Ganz nüchtern betrachtet wäre ein i5 völlig ausreichend. Wirklich oft brauche ich die Power nicht. Aber wenn, dann muss das ziemlich rocken. Zum Planen habe ich mit einem 6600k angefangen, Board für rd. 200€ wg. der leider überschauberen SATA Ausstattung der Mainstream Intelchipsätze. Da kommt man dann auch schon auf rd 600€ mit schnellen 32GB. Dann hab ich Seiten wie diese hier studiert:

      http://www.ocaholic.ch/modules/smartsection/item.php?itemid=3990&page=11
      6600/6700K skalieren erstaunlich schlecht, höherer Takt bringt gar nicht sonderlich viel Mehrperformance.

      Also hab ich mal die 6Kerner angeguckt. Die skalieren richtig fein (siehe auch Handbrake), sind aber natürlich teurer. Da sich der aktuellere 6800K laut den meisten Reviews spürbar schlechter takten lassen soll, bin ich momentan (mal wieder) beim 5820K mit ansonsten identischer Performance. Ziel mit meinem TrueSpirit 140 wären um die 4,1. Mehr ist wahrscheinlich nicht drin, wenn er über Stunden wirklich stabil laufen soll. Die allermeisten Angaben aus den Foren-Signaturen mit OC-Werten sind m.M.n. Schwachsinn, weil die Buben schon zufrieden sind, wenn sie mit ihrer Rumpel 2 Stunden ohne Abstürze GTA zocken können. 12h prime-stable ist da kaum einer, x Stunden encoden am Stück mehr als fraglich.

      Die Sache mit dem relativ alten X99 Chipsatz stört mich natürlich auch etwas. Dafür noch richtig Geld ausgeben und in einem halben Jahr (?) kommt vllt auch ein neuer Sockel. Nicht schön, aber langsamer wird er davon auch nicht.

      Dieses 6Kerner-Paket käme auf rd. 800€, das sind 200€ mehr als mit dem dem 6600K. Ohne HT möchte ich aber keine (gute) CPU mehr, das habe ich bei den älteren 2500/2600K gemerkt. Der Aufpreis 5820K-Paket zu 6700K liegt dann nur noch bei rd. 100€ (800 vs 700 ca.). Und das scheint vertretbar hinsichtlich 50% mehr Kernen - und evtl auch bisschen mehr Intel Cashback. Voraussichtlich hält er auch etwas länger bei mittelfristig etwas besserer Multicore Unterstützung.

      Das waren so meine Gedanken die letzten Tage.


      Wegen Gehäusefarbe: ich mag weiß und auch oldschool beige :thumbsup: , Silber ebenfalls. Schwarz ist dagegen immer staubig, richtig gut sieht das nur neu (oder immer sauber 8o ) aus.

      Und wg USB: wird sicher besser, vllt dann auch mit dem nativen Win10 Treiber. Neuere als Z77 hatte ich noch nicht zum Testen :). Ok, Z68 halt noch mit ASM und Co. Und mein anderes Gigabyte hat glaub noch irgendeinen anderen (Etron?), aber den kann man ganz den Hasen geben.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Fletch ()

    • Update:
      hab jetzt den 5820K und das passende Asrock X99 Extreme6/3.1 genommen. Ram von Amazon, sonst nicht lieferbar.

      Das hier ist eine Frechheit: MF ist nur die Übersicht, natürlich nicht bestellt. Versand exakt gleich (DHL) und Bezahlung auch beide via Paypal. Das sind ~20€ <X



      Vibu:
      Zwischensumme:€ 655,15
      Versandkosten:+ € 3,99
      Gesamtpreis: € 659,14

      Mindfactory:
      Zwischensumme: € 655,11
      Versandkosten + € 10,99
      PayPal: + € 12,45
      Gesamtpreis:€ 678,55

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Fletch ()

    • @Fletch

      Das war bestimmt eine gute Entscheidung. Irgendwas habe ich da wohl mit Video- und Bildbearbeitung durcheinandergebracht. ;(
      Ich dachte immer bei Encoding lässt sich wenig parallelisieren. Wenn du ein Filter auf das Bild anwendest, muß der Encoder schließlich erst auf das Ergebnis warten,
      bevor er weiter machen kann. War da nicht was mitl AviSynth und Mutithreading bei Benutzen von mehreren Filtern? ;)
      Aber gut; offensichtlich ist da andere Software etwas weiter.
      Trotzdem ist mehr Takt pro Kern immer besser :D Aber irgendwo setzt die TDP dem Ganzen dann Grenzen.

      @trecordings

      Ich habe nichts von nur einem Core geschrieben und so unpassend kann der Vergleich gar nicht sein. Wendet mann mehrere Filter nacheinander an,
      muß man trotzdem immer auf das vorhergehende Ergebnis warten um den nächsten Effekt/Filter anzuwenden.
      Würdest du nur ein einzelnes File so bearbeiten, würde es mich sehr wundern, wenn 10 Kerne, mehr als meinetwegen vier ausrichten würden (bei gleichem Takt).
      Hast du jetzt eine Timeline mit vielen Einzelclips und Effekten, ist es natürlich was anderes.

      Wie dem auch sei; viel Spaß mit der neuen Hardware. Ich würde höchstens noch eine M2 SSD als Systemdisk nehmen. Da geht richtig die Post ab.
      DIESEN TEXT NICHT BEACHTEN!!
    • und so unpassend kann der Vergleich gar nicht sein.

      Hast Du nicht gelesen was ich geschrieben habe? Oder nicht verstanden was ich geschrieben habe?

      Egal was nun passt. Einfach nochmal lesen. Nachdenken dann Verstehst Du es. Warum man Photoshop nicht mit Videobearbeitung vergleichen kann.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von trecordings ()

    • Alles was ich lese sind sowieso Mutmaßungen. Oder hast langjährige Erfahrung im professionellen Videoschnitt? Dazu zähle ich mal nicht mit Videoredo Werbung aus Clips auszuschneiden.
      Aber lassen wir das. Das ich wohl etwas falsch lag habe ich ja schon zugegeben.
      Es geht hier um Hardware und die Entscheidung ist ja schon gefallen.
      DIESEN TEXT NICHT BEACHTEN!!
    • auch hier ein kleines Update:

      Der Sechskerner läuft jetzt seit fast einem halben Jahr und macht keine Probleme. Das Takten wird (für mich) immer komplizierter mit immer neuen Parametern, die es vorher nicht gab :). Für 4,0 brauchte es eine kleine Spannungserhöhung, allerdings schafft er diese dann auch 24h mit Prime/AVX. Ohne AVX-Tests dürfte er auch 4,2 stabil packen. Wegen nochmal ein paar Prozent mache ich aber kein Fass auf. Getaktet liegt er mit der Single-Core Leistung auf Höhe des 6800K, Multicore liegt knapp 10% darüber.
      Da der 5820K zum damaligen Zeitpunkt iirc 70€ billiger als der 6800K war und es von Intel glaub auch noch 40€ Cashback gab, war der Preis angesichts der Leistung imo vertretbar.

      Durch einen Durcheinander mit Amazon und den Bestellungen von 2 Kollegen ergab es, dass ich 64GB testen konnte und letztlich auch behalten habe. Nicht ganz billig, aber bei den aktuell stark steigenden RAM-Preisen vllt keine schlechte Idee.

      Zur Leistung:
      absolut beeindruckend in jeder Situation. Ob man jetzt mit 7z etliche Gigabyte packt oder mit Authoring Works oder Magix Vegas rendert, das Ding rockt einfach. Praktisch auch die Windows10 Funktion mit verschiedenen Desktops. Werden Videos auf dem einen gewandelt, macht man einfach zwecks Übersicht einen anderen auf und arbeitet fast ohne Geschwindigkeitsverlust weiter.

      Eine M2 SSD wäre natürlich die Krönung, aber dafür bin ich aktuell noch zu geizig :)
    • Praktisch auch die Windows10 Funktion

      Da wundert ich mich immer etwas. Seit Win 95 konnte man diese Funktion nutzen. Zugegeben mit einem zusätzlichen Programm aber dennoch.

      Heute wird das gefeiert aber kaum einer hat es je für nötig befunden da ein Programm zu nehmen in der Vergangenheit?

      Ist zwar nun offtopic. Viel mir aber gerade so ein. :lupe: :bier: :tag:

      Ach ja statt 64GB Ram hätte ich aber echt die m.2 SSD genommen. Finde SSD bringt viel mehr als Ram. Ok 8-16 Gig machen schon Sinn. Habe selber ja auch schon 16. :bier:

      Viel Spaß mit den neuen System. :yes: :bier:
    • Da hast du schon Recht ;). Die Funktion kannte ich von anderen Programmen auch, aber hatte bis dato keine Verwendung bzw. ging/geht es ja auch ohne. Jetzt wo sie ohne Umwege da ist, nutze ich die halt gelegentlich. Ich hatte glaub sogar schon mal ein Tool dafür installiert, wenn ich mich nicht täusche...

      64Gigs bringen glaub wirklich nichts. In Sachen Virtualisierung wären ein paar eigene Tests schon schön, dazu hatte ich aber noch keine Lust/Zeit.

      Und die M2 kann man ja irgendwann mal nachrüsten. Wirklich vermissen tue ich sie jetzt nicht, aber wie immer nice 2 have :D