4K UHD BluRay Filme - Player & TV

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    • 4K UHD BluRay Filme - Player & TV

      Hallo,

      Jemand hat einen Kommentar bei Amazon zu einem 4k Samsung UHD Player verfasst. Diesen fand ich derart gut, dass er einen Platz verdient hat; ungeschönt, ausführlich/Informativ, allgemein gehalten. Das Thema ist 4K UHD Filme, 4K Player und TV Geräte. Vielleicht kommt ja hier eine Diskussion in Gange.

      Teil1
      Zuerst sollte man sich überlegen ob man den Hype mitmacht bzw. schon so früh einsteigt. 3D-Filme zum Beispiel, der Hype ist zu ende, was sich die Filmindustrie selbst zu zuschreiben hat. 99% der Filme sind gar nicht in echten (nativen) 3D-gedreht worden, sondern nur per Software auf 3D umgerechnet worden.

      Da fragt man sich als Kunde, warum man 20-30 Euro ausgeben soll für etwas was die TVs und Bluray-Player selbst können. Für das schnelle Geld wird nicht nachhaltig vorgegangen. Jeder Mist wird per Software auf 3D hochgerechnet, mit teilweise schrecklichen Ergebnissen, da braucht man sich nicht zu wundern, dass immer weniger 3D-Blurays gekauft werden. Und 3D nicht mehr bei UHD unterstützt werden.

      Leider machen sie auch hier den Fehler hochgerechnetes Material zu verwenden. Sämtliche UHD-Filme die im Moment heraus gekommen sind, benutzen das gleiche 2K-Master wie die normale Bluray, das auf 4K hochgerechnet wird. Man muss dazu bedenken, dass viele Filme schon in 4K-8K gedreht wurden/werden. Für die Bluray hat aber ein 2K-Master bisher ausgereicht. Und weil ja nur billig zählt bei der Herstellung aber teuer verkauft werden soll um den Gewinn zu maximieren, wird für die UHD kein neues Master erstellt, sondern auf das bestehende zurückgegriffen. Das ist im ersten Moment ja keine so schlimme Sache, aber 30 Euro oder mehr für so einen Film zu verlangen ist der Wucher schlechthin. Mehr als 15 Euro würde ich für sowas nicht ausgeben. Statt zu zeigen was das neue Format drauf hat, wird einfach nur an das schnelle Geld gedacht.

      Ich rate dem Endverbraucher auf die jeweiligen Testberichte der Filme zu warten, gerade wenn man sich überlegt seine Lieblingsfilme von Bluray auf 4K-Bluray 'upzugraden'. Das lohnt sich teilweise überhaupt nicht, man hat teilweise ein schlechteres Ergebnis. Weil mit einem 2K-Master aber mit HDR und 10 Bit Farbtiefe, sehen auf einmal CGI-Effekte bei UHD gegenüber der 'normalen' Bluray billig/künstlich aus.

      Allerdings zum Unterschied von HDR und der Farbtiefe, kommt es bei der Auflösung auf den Sitzabstand an. Viele die bereits ein UHD-TV besitzen sitzen so weit weg, dass sie sowieso nur das Bild in Full-HD genießen werden, auch wenn sie einen 4K-TV besitzen. Bei einem 65'' Zoll TV kann man theoretisch bis 1,25 Meter nahe dran sitzen ohne die Pixel zu sehen. Ab 2,5 Meter bleibt von den 4K-Bild für das menschliche Auge nur noch 2K übrig. Wer also mehr als 2,5 Meter von seinem TV weg sitzt, wird 4k nicht genießen können.

      Anders sieht es mit HDR und der Farbtiefe aus, die ist unabhängig von der Entfernung zum TV, genau wie die neuen Tonformate (mit entsprechenden Lautsprecher Töne von oben). Der Effekt von HDR (High Dynamic Range) ist kurz gesagt, hoher Dynamik-Umfang und hoher Kontrast. Das bedeutet für das Bild eine gleichmäßigere Helligkeit, kontrastreicher und heller. Details lassen sich besser erkennen. Das ist vor allen in Filmen/Bilder zu erkennen, in dem der Kontrast hoch ist. Zum Beispiel bei Sonnenaufgängen /-untergängen, in Innenräumen indem die Sonne durch ein Fenster scheint, bei Schatten, etc. Eben überall wo Bildbereiche sowohl hell ausgeleuchtet sind wie auch im dunklen liegen.

      Bei einer Erhöhung der Farbtiefe wirken Farben natürlicher bzw. sind Farben natürlicher, bezogen auf das reale Objekt. Wobei ich allerdings zugeben muss, dass für mich die Farben schon bei der Bluray recht natürlich wirken.

      Beim Ton dürften die Deutschen und andere synchronisierte Sprachen wieder das nachsehen haben. Da der Speicherplatz nicht ausreicht, werden die synchronisierten Filme nur mit den normalen Tonformaten auskommen müssen. Das sind wir ja von der Bluray schon gewöhnt. Die jetzige Ultra-HD-Bluray-Rohlinge fassen 60 GB (1-Layer), das ist eigentlich gar nicht so viel. Zum Vergleich 'normale' Bluray 1-Layer 25 GB, 2-Layer 50 GB, 3-Layer über 100GB. Ende des Jahres soll eine UHD-Bluray mit 100GB herauskommen, ich hoffe man kann die beiden jetzt verfügbaren Player dann für diese benutzen.

      Die Bildübertragung von 60 Bildern pro Sekunde (UHD) gegenüber 48 Bildern pro Sekunde (Bluray) lässt das Bild gerade bei Kameraschwenks gut aussehen. Aber selbst die 48 Bilder pro Sekunde wurden kaum genutzt, da das Bild für den Endverbraucher leicht steril wirkt. Deswegen wir das Bild für Kinofilmen sozusagen verschmutzt. (Hinweis: 24 in 48 geändert, Dank an die Kommentare)

      Fernsehserien benutzen häufig diese Technik der mehr Bilder pro Sekunde, deswegen haben diese eigentlich ein höherwertiges Bild als viele Kinofilme. Ein Kinofilm der die 48 Bilder bei der Bluray ausnutzt (IMAX-Szenen), ist z.B. Batman ' The Dark Knight. Den würde ich gerne als 4k-UHD-Film haben.

      Wer ein Fernseher im Jahr 2015 gekauft hat, hat da wohl Pech gehabt, egal ob UHD drauf steht. UHD bezieht sich nämlich nur auf die Auflösung (4K) nicht aber auf HDR, Farbtiefe, Farbumfang, etc. Dafür gibt's jetzt ein neues Logo bzw. zwei neue Logo. Das erste ist '4K UHD' und für die Spitzen-TVs 'Ultra HD Premium'. Alle anderen Versprechen der TV-Hersteller könnt ihr vergessen. Laut einer Zeitschrift sind die beiden 2015er- TVs Samsung UE65JS9590 und SonyKD-75X9405C voll kompatibel zu '4k UHD'. Ich nehme an die jeweils größeren und kleineren Versionen auch. Samsung vielleicht mit leichter schwäche bei der Farbdarstellung.

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    • Teil2 (Rezession: Samsung UBD-K8500/EN 3D Curved Blu-ray Player (UltraHD, WLAN, Smart TV, Multiroom)
      Ob ein Bluray-Player aus Plastik ist oder Metall interessiert mich recht wenig. Vor allen wenn das Gerät schwarz ist, einmal in die für das Gerät vorgesehene Nische unter dem TV gestellt, sieht man von der Wertigkeit sowieso nichts mehr. Interessanter sind Laufgeräusche, Lüftergeräusche, Bedienbarkeit, Anschlüsse und natürlich das Bild.

      Lüftergeräusche sind bei Stille noch aus 3 Meter leicht zu hören, da man aber Filme nicht ohne Ton schaut, dürfte sich das sozusagen in der Luft auflösen. Letztendlich ist er nicht lauter als andere Bluray-Player. Laufgeräusche hört man nicht, außer am Anfang bei Laden der Disc, aber auch das ist bei anderen Playern üblich.

      Anschlüsse sind wirklich dünn, zwei HDMI out, einmal für Bild/Ton und einen nur für Ton. Ein Optical Anschluss noch.

      Der Ton der vorliegenden 4K-Bluray entspricht der 'normalen' Bluray. Kein neues Tonformat vorhanden. Sehe bzw. höre keine Unterschiede zwischen den neuen UHD-Player und meinen alten Bluray-Player. Unterschiede wird es erst mit den neuen Tonformaten geben, vorausgesetzt man ha das entsprechende gar nicht günstige Eqiupment.

      Das Gerät hat keine Anzeige, so sieht man nur an einem Mini-LED ob es an oder Standby ist.

      Die Fernbedienung ist sehr spartanisch um es mal gemäßigt auszudrücken. Suchlauf und Kapitelspringen ist die gleiche Taste. Zum Suchlauf muss man die Taste gedrückt halten und zum Kapitel springen kurz drücken. Das ist sehr gewöhnungsbedürftig und zwei Tasten mehr wären bei dem Preis sicherlich drin gewesen. Auch lassen sich die Navigationstasten schwer erfühlen, weil sie alle einschließlich der 'Enter'-Taste auf der gleichen Höhe wie das Fernbedienungsgehäuse liegen.

      Kommen wir zum Bild.
      Meine Hardware: Samsung UE65JS9590, Samsung UBD-K8500, Sony BDP-S 5100. Ich habe ca. 1,5 Meter vom TV weggesessen.

      Den Sony-Bluray-Player habe ich dazu benutzt um direkt die Bilder zu vergleichen mit dem UHD-Player. Als Film musste, die beiliegende UHD-Bluray 'Der Marsianer' den ich auch als 'normale' Bluray habe, herhalten. Es handelt sich um ein 2K-Master. Das Bild der 'normalen' Bluray ist schon sehr gut. Und ursprünglich war es für mich das Maß der Dinge. Dass es aber noch ein Tick schärfer geht, das wäre mir vorher nicht aufgefallen. Beim direkten Vergleich wirkt das UHD-Bild wirklich nochmal viel schärfer, obwohl es auch auf der UHD-Bluray nur als "Upscale" vorliegt. Ich habe mir jetzt nicht den Film komplett parallel angeschaut, sondern nur die Anfangssequenz bis zum Sturm, weil es gerade am Anfang viele Schatten gibt.

      Um es auf dem bildtechnischen Punkt zu bringen, ist die Steigerung von Bluray zu UHD-Bluray nicht so hoch wie damals von der DVD zu Bluray. Klar sieht man mehr Details, vorausgesetzt man sitzt nicht zu weit weg vom Fernseher, man sieht durch den höheren Kontrast mehr Dinge die im Schatten/Dunklen liegen. Aber wer sich erst in den letzten paar Jahre ein TV gekauft hat, kann sich gemütlich zurücksetzen und sich seiner Blurays erfreuen. Hab dann mal die 'normale' Bluray in den UHD-Player gelegt. Das Bild ist besser, also ist das Upscaling vom Player besser als von meinem TV.

      Am Ende des Jahres kommen die 100GB-Blurays, ob dann die synchronisierten Fassungen sich der neuen Tonformate erfreuen können glaube ich eher nicht. 4k ist die 4-fache Auflösung gegenüber 2K, HDR, höhere Farbtiefe, 60 statt 48 Bilder pro Sekunde, etc. das alles braucht Speicher. Und 100GB ist keine so große Steigerung gegenüber der jetzigen Bluray, die diese Größe auch ohne Probleme hätte meistern können (3-Layer).

      Der Player macht ein sehr gutes Bild bei UHD-Bluray. Laut Zeitschriften gibt's es da kaum oder gar keine Unterschiede mit dem teureren Panasonic. Das kennt man auch bei den Vergleichen der bisherigen Bluray-Player. Die Unterschiede liegen in der Ausstattung, Material und bei Hochrechnen von DVDs/Blurays auf die 4K-Auflösung, etc.

      Laut Test einer Zeitschrift, die ein Wertungssystem dafür hat, wie sich die UHD von der Bluray unterscheidet, gibt es nur eine mittlere Qualitätssteigerung bei Detailauflösung, Schärfe und Farben, Kontrast (HDR)., bezogen auf 'Der Marsianer'. Fast alle Filme die momentan draußen sind werden in dieser Zeitschrift mit geringer und mittlerer Qualitätssteigerung bewertet. Allerdings wurde bei einem Online-Test bei einem Film eine viel bessere Steigerung bewertet.

      Jeder sollte für sich selbst überlegen, ob er auf diesen neuen kleinen Technik-Zug gleich zu Anfang aufspringen möchte. Beachten sollte der Käufer auch den Kauf von neuen Fernsehern. Da 3D nicht mehr Bestandteil von '4K UHD' und 'Ultra HD Premium' haben sich manche TV-Hersteller von 3D verabschiedet. So werden alle Modelle z.B. von Samsung ab 2016 nicht mehr 3D-fähig sein. Andere Hersteller werden nur noch ihre Premium-Modelle mit 3D Ausstatten. Für mich als Kunde unverständlich. Auch wenn ich zukünftig keine 3D-Filme mehr kaufe, was mache ich dann mit den 100 3D-Filme die ich schon besitze.

      Wer nicht dringend einen neuen Fernseher braucht, den würde ich raten abzuwarten. Wenn alter kaputt ist, lest testberichte. Die Fernseher sind ja recht preisstabil. Was UHD-Player angeht, würde ich jedem raten abzuwarten. Die sind einfach zu teuer. Wenn euer momentaner Player kaputt ist, kauft euch erstmal für 50 Euro einen neuen und warten ab wie sich die Technik und Preise entwickelt.

      Der Player liefert ein sehr sehr gutes Bild, Ton konnte ich nicht bewerten, weil kein neues Tonformat vorlag. Die armselige Anzahl von Anschlüsse sind für mich im Moment ausreichend. DVDs und Blurays spiele ich auf meinem alten Player ab, deswegen spielt das für mich nur eine marginale Rolle. Die Fernbedienung finde ich nicht so toll. Filme mit viel und starken Kontrasten sind ein Augenschmaus, nur gibt es nicht viele Szenen in einem Film die starken Kontrasten ausgeliefert sind. Die native höhere Auflösung lässt noch auf sich warten. Ich glaube im Juni kommen die ersten nativen 4K-Filme.

      Bei mir hat es nicht die "Ahh" und "Ohh" ausgelöst wie damals beim Umstieg von DVD auf Bluray. Klar, es ist ein besseres Bild. Aber man wird sich daran schneller gewöhnen als beim DVD-Umstieg. Bleibt noch abzuwarten ob die Filmindustrie genauso ein Mist verzapfen wie bei der 3D-Bluray oder nachhaltiger vorangehen. Das Medium UHD-Bluray ist aber noch lange nicht ausgereizt, die Filmindustrie soll für gescheite Umsetzung sorgen.

      Zum Abschluss:
      Es gibt übrigens schon seit ca. 1-2 Jahren 8K-Fernseher (nicht hier in Deutschland). Da muss man wohl mit den Augen direkt auf der Mattscheibe liegen um 8K überhaupt genießen zu können.

      Nachtrag 19.07.2016:
      Inzwischen habe ich mir zwei weitere UHDs gekauft und angeschaut. So befinden sich in meinem Besitz zur Zeit 3 UHDs. Nach wie vor ist die Bluray mein Haupt-Kaufs-Medium. Einmal wegen Angebot und zweitens wegen dem überzogenen Preis der UHD. Meine Meinung hat sich nicht geändert. Viele Rezensionen beziehen sich auf HDR und wie toll es das Bild macht, nun muss mal wissen, dass HDR nicht durchgehende in einem Film eingesetzt wird. Pixar meint dazu z.B. "Nur weil wir etwas heller machen können, bedeutet das nicht, dass wir es auch müssen." Gerade auch bei Horror-Filmen hat man kein Interesse alles was im Dunkeln liegt aufzudecken. HDR wird nur punktuell eingesetzt.

      Das meist bessere Bildempfinden liegt in der höheren Auflösung begründet. Deswegen haben auch ältere TV-Modelle ein besseres Bild, insofern sie 4k-Auflösung haben. Und das ist kein HDR-light wie es jemand beschrieben hat, sondern nur die höhere Auflösung.

      Realverfilmungen mit hohen CGI-Anteil sehen punktuell auf UHD manchmal schlechter aus, als die Bluray. Weil die Effeckte künstlicher aussehen. Dieses Problem gab es teilweise auch von Bluray zu DVD. Aufgrund der besseren Bildes der UHD, sind die Tricks noch leichter als Tricks zu erkennen.

      Update 14.11.2016
      Habe zwei weitere UHDs gekauft. Batman vs Superman und X-Men Apocalypse. Leider ist das Bildrauschen der Films "Batman vs Superman" so groß, dass es mir den Film verdorben hat. Das unter dem künstlerischen Aspekt gewählte Filmrauschen um ein Film düster wirken zu lassen, verfehlt bei der UHD das Ziel. Weil man Dank der höheren Auflösung das Rauschen einfach zu deutlich sieht. Nur punktuell kommt im Film die Möglichkeiten der UHD heraus. Ein absoluter Fehlkauf, selbst wenn die UHD genauso viel gekostet hätte wie die Bluray, würde ich jetzt eher zu Bluray greifen.

      X-Men Apocalypse sieht sehr gut aus. Aber es gibt keine wirklich große Steigerung zur Bluray, auf der das Bild auch hervorragend aussieht. Ich persönlich verabschiede mich erstmal aus dem Zeitalter der UHD, bis die Preis maximal 2€ über der Bluray liegen. Der Mehrwert an Ton und Bild entspricht im keinen Fall den Mehrkosten für den Kunden.
    • Es ist aber irgendwie klar das man keine neuen 4K Master zieht oder?

      Ich mein die Kosten müssen ja reinkommen. Und wenn nun die UHDs noch teuer werden. Will Sie keiner, weil sie den Kunden eh schon zu teuer sind.

      Wo ich generell ein Problem sehe. Also im Preis Leistungsverhältnis. Was hat man den von UHD. Die meisten sitzen 3-4 Meter weg vom TV und da verpufft UHD fast vollkommen. HDR halte ich auch für stark überschätzt. Wer will den zb die Blendungen wirklich. Viele TVs sind eh schon auf default Einstellungen zu grell.

      Ich fürchte außerhalb von Technik Freaks ist das Ganze einfach am Markt vorbei entwickelt. Wenn man nun noch sieht das immer noch deutlich mehr DVDs als BR verkauft werden. Sieht man das mehr Auflösung vollkommen überschätzt wird. Man wird ja davon ausgehen dürfen das die DVDs alle auf FullHD Geräten geschaut werden.

      Der Effekt, dass es schlechter werden kann. Den gibt es ja heute schon. Ohne Nachbearbeitung sehen zb Stargate SG1 oder Babylon 5 auch nicht dolle aus. Das heißt kaum Vorteile aber relevante Nachteile.

      Und Farben da musste ich lachen. Ich mein schau dir doch mal neue Filme an. Natürliche Farben sind doch die absolute Ausnahme. Wenn ich alte Filme wie Bulit oder Ben Hur sehe. Bekomme ich Tränen in die Augen. Aber nicht aus Trauer. Der Erfinder von Technicolor müsste heute weinen. Welcher Film hat den heute noch Farbreinheit. Türkis, Grün, Gelbstichtig aller Ortens. Schau dir mal den letzten Mad max an.



      Das hier ist ein Fake bild


      So müsste das aber aussehen. Wenn wir von Farbreinheit sprechen. Da hilft keine TV Technologie wenn die Filme so aussehen.

      Beim Ton ist es auch dasselbe. Die Meisten haben den Ton über HDMI am TV. Sehr viele nutzen ihre 5.1 Anlagen auch kaum. Hat ja nicht jeder Tolerante Nachbarn. DTS läuft fast immer mit Dynamik Kompression. Auch da muss man die Realitäten außerhalb der Technik Freaks sehen.

      Sicher wird UHD kommen. Man wird gar keine Wahl haben. Wenn es keine FullHD Geräte mehr gibt. Man sieht das bei OLED. Da gibt es dann auch kaum noch FULLHDs. Aber ich wette UHD wird sich nicht durchsetzen. Sondern wird wird eben zu 90% immer upskaliert.

      Wobei ich auch gespannt bin, wie das Upsclaen auf 4K dann aussehen wird. Wenn die Leute dann feststellen das scalieren taugt nix. Können die Geräte auch schnell zum Ladenhüter werden. Das wird sich also erst mal erweisen müssen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von trecordings ()

    • @Fletch
      48p, denke ist die neue Bluray gemeint "48 fps UHD Blu-ray"
      reddit.com/r/movies/comments/3…/?st=ixlqksjl&sh=bcc8e58f


      @trecordings
      Ein neues 4K Master erstellen ist bestimmt aufwändig und bei bestehenden Filmen auch irgendwie verständlich, das nicht getan wird. Jedoch haben wir mit 4K ein neuer Standart, wie damals mit 1080p BluRay. Eigentlich müsste das Master aller neuen Filme sogar in 8K sein, wenn derselbe Masstab angesetzt wird, oder wenigstens in 4K. Den Frust kann ich teils deswegen schon nachvollziehen. 2k Upscaled auf 4k ist dann irgendwie "beschiss", wenn die "Kunden" es nicht wissen, nicht informiert sind.

      Eigentlich müssten Logos her z.B. "4K-Lite" für 2K Upscaled und z.B. "4K-Premium" für Non-Upscaled also "true 4K", ein Logo das auf jeden Film gehören müsste, dann schenkst du den Kunden reinen Wein ein.

      Was die Farben angeht haste sicherlich recht, aber natürlich Farben sind nicht immer gewollt es werden teils bewusst Filter angewendet um ebene eine spezielle Stimmung zu erzeugen. Wenn ich das richtig verstanden habe, bedeutet aber HDR ein grösseres Farbraumsspektrum, das genutzt werden KANN aber nicht ausgereizt werden MUSS dementsprechend keine Nachteile aber ne zusätzliche Möglichkeit z.B. für ne Animation kann Quitschbunt vielleicht sinnvoll sein oder gezielt in einer Szene angwendet werden. Das ist ein Plus, ohne Nachteile.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von _Mayday_ ()

    • Zu HDR.

      Ist es denn so wenn man HDR Material hat und kein HDR nutzen will das es wirkungslos ist?

      Ich habe einige HDR Videos im Netz gesehen und fand diese extrem unnatürlich. Ich hoffe ja das ist nicht die Zukunft. Bzw das man den HDR kram ausmachen kann.

      Ich vergleiche das immer mit DTS. Natürlich ist eine Maschine Gun extrem laut. Nur wer will das in seiner Buden neben den Ohren laufend rumgeballert wird. Natürlich ist eine Sache aber aber natürlich kann einem auch echt schnell auf den Sack gehen.

      Genauso ist das mit dem Scharf.
      DVD ist Sehr Scharf, BR ist Super Titten Scharf. Ich kenne Filme da drehe ich die Schärfe runter weil es schon unnatürlich ist. Nun soll es Ober Titten Affen Scharf sein. :)

      Natürlich ist das auch nicht. Ich habe noch nie den Eiter in der Pore meiner Freundin gesehen. Außer die hat Akne oder so.

      Und Kontraste in der Sonne. Gucke mal in die Sonne da hat sich was mit Kontraste.

      Ich kann mir vorstellen. Das HDR das gleiche passiert wie 3D. Kurzer Hype das wars.

      Ünrigens macht das heute schon Probleme mit den Farbräumen.
      SD ist normal 601 und HD 709 Farbraum

      Es gibt viele Player und Leute die ihren PC zum zuspielen nutzen und haben ein Farbproblem. Auch wenn die meisten das nicht bemerken.

      Blu-ray brennen mit m4v-Format

      forum.gleitz.info/showthread.p…chtig&highlight=farbstich


      Wenn da nun noch ein Farbraum dazukommt. Da bin ich auch nicht begeistert. Klingt wieder nach Problemen.

      Zugegeben ein Luxus Problem viele werden und haben das nie gemerkt. :bier:
    • Hallo @trecordings
      Hier ist HDR gut beschrieben
      entain.de/wiki/fernseher-hdr-high-dynamic-range-a589.html
      4k-fernseher-test.com/hdr-tv

      Nach meiner Logik, sollte ein HDR Video genau dieselbe natürliche Farben (D65 Farbkalibiert) anzeigen können wie ein nicht HDR Video. Wenn der Farbbereich grösser ist, bedeutet das ja nicht, dass man ihn bis an den Rand nutzen muss. Kann mir aber vorstellen, dass ein HDR Video farblich zu bunt aussehen könnte, wenn das TV Gerät (und Player) nicht HDR fähig sind. Genau weiss ich das aber nicht, wer infos dazu hat, würde mich interessieren.

      Bisher waren es bei der Helligkeitsabstufung 8-Bit, also nur 256 Helligkeitsabstufungen, bei HDR sind es 10-Bit (oder 12/14), was zu einen höheren Inbild d.h. ANSI Kontrast führen kann. Grundsätzlich ist ein möglichst hoher Kontrast bei der Wiedergabe immer positiv. Wirkt es dann unnatürlich, sind ansich die Videomacher schuld, weil die ja wissen dass bei einem HDR Video details besser zu sehen sein werden. Es kann auch sein, dass in einigen Szenen es nicht gewollt ist, dass dunkle inhalte Kontrastreicher sind und damit der Betrachter Dinge besser sieht..nur dann muss eben wiederum am Inhalt selbst, dem Video, geschraubt werden, so dass es dann so aussieht wie beabsichtigt und nicht alle Details sichtbar sind.

      Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von _Mayday_ ()

    • _Mayday_ schrieb:

      @Fletch
      48p, denke ist die neue Bluray gemeint "48 fps UHD Blu-ray"
      reddit.com/r/movies/comments/3…/?st=ixlqksjl&sh=bcc8e58f
      ich habe es zwar anders verstanden, aber möglich wäre es. Grundsätzlich würde ich mehr fps sehr begrüßen. Das 24p Geruckel ist für mich ausschließlich und überhaupt erst mit Zwischenbildberechnung erträglich.


      @trecordings: m.E. ist HDR per Definition unnatürlich. Aber es sieht halt geil aus :). Zumindest die Bilder, die man öfter mal zu Gesicht bekommt. Ob sich das langfristig etabliert, keine Ahnung, da fehlt mir der Background. Infos dazu stellen imo nur eine Momentaufnahme dar, denn ich bin mir relativ sicher, dass der aktuelle Standard nicht für die nächsten 5 Jahre in Stein gemeißelt ist. Es käme einer Höchststrafe (für mich) gleich, jetzt einen neuen (guten) TV kaufen zu müssen. Bei FHD war das alles noch viel einfacher ...
    • Grundsätzlich würde ich mehr fps sehr begrüßen. Das 24p Geruckel ist für mich ausschließlich und überhaupt erst mit Zwischenbildberechnung erträglich.

      Also ich Wandel immer zu 25 FPS. Ich finde 23,976 auch einen Rückschritt. Vor allem der 24P Bug ist heute immer noch weit verbreitet.

      25 FPS können alle Player Sauber. Geht im TV auch sauber zu 50 FPS.

      Daher sind alle meine Filme und Serien in 25 FPS. Habe mir dafür dann SOX in Staxrip eingebaut für die Ton Anpassung ohne Pitch. Und habe ein Programm um die Untertitel anzupassen.

      Das einzige was mich lockt ist OLED. Also diese Technik. Mir würde ein FullHD OLED reichen. 4k ist für mich vollkommen irrelevant. Meine Filme sind eh in 720p. Bei den 3-4 Metern ohne intensiven Vergleich sehe ich da eh nix zu 1080p. Ok wenn ich was sehen will dann sehe ich was. Ich höre auch den Unterschied von OGG 8 zu OGG 10 wenn ich das will. Nur eine frage des Aufwandes was zu merken. :weg:

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von trecordings ()

    • ok, das war unpräzise von mir :D . Ich halte auch 25fps für Geruckel. Erst ab 50fps ist es für mich halbwegs flüssig. Ohne meinen alten Sony Z4500 TV mit echter 200Hz Zwischenbildberechnung wäre ich nicht zum Filmfan geworden. Zu der Zeit war das natürlich nicht perfekt (und ist es auch jetzt nicht zwingend), aber das Bild war flüssig und plastisch: ja, für mich einfach deutlich realistischer.

      OLED ist sicher eine Wucht, bis zum nächsten TV wird es aber bei mir (hoffentlich) noch 5+ Jahre dauern ...
    • Na ja ob nach OLED es noch viel Sinn macht. Irgendwann ist ja eben mal ende mit Natürlich.

      Irgendwann geht das auch ins Schwachsinnige über.

      Wie eben beim Ton. Das machen außerhalb der Freak Szene auch kaum einer noch mit.

      Klar wird es die Industrie weiter versuchen keine frage.

      Schönes Beispiel ist ja Musik. Da ging man mit MP3 sogar zurück in der Qualität. Irgendwann ist eben auch mal eine Sättigung und Sinnhaftigkeit erreicht. Nicht umsonst hat die BR nicht mal die DVD eingeholt bei Kauf und leih Medien.
    • ja, beim Ton reicht mir ein halbwegs realistischer. Ich brauche keine Lautsprecher an der Decke und somit auch keine superduper AVRs, beim Ton reichen mir halbwegs passable 5.1 Speaker. Also kein 79€ Vobis Highscreen (:D ) Set, unter 1000€ inkl. AVR darf es hingegen schon bleiben. Ich kann aber nachvollziehen, wenn jemand seinen Schwerpunkt anders legt, das ist nur natürlich. Ist vllt auch besser, wenn man keine Möglichkeit hat, die aktuellen Entwicklungen selbst zu hören, dann kommt man schon nicht auf dumme Gedanken :).

      Bei MP3s strebe ich die per Definition besseren Profile an, also ab 256 oder gute variable. Kleine Anekdote: vor x Jahren hatte ich mal einen Test mit einem Kumpel gemacht, der nur super Anlagen hatte, daheim, im Auto, überall nur das Allerbeste. Also *wirklich* das Beste von Steg, Audison, Eton, Focal und nicht die üblichen Krachmacher ala Hifonics, MB Quart oder sowas. Der Kumpel hörte quasi das Gras wachsen und meckerte bei jeder Gelegenheit über MP3. Irgendwann wurde es mir zu dumm und ich rippte eine Madonna CD, die Lieder dann anschließend in unterschiedlich gute MP3s gewandelt (glaub 192 war das schlechteste) und diese wieder als AudioCD gebrannt. Jedes Lied war in 4 Versionen drauf: wave/untouched, iirc 320, 256 und 192, immer eine andere Reihenfolge. Ums kurz zu machen: er wollte sich bei keinem einzigen Lied festlegen, offenbar hörte er den Unterschied nicht. Ich übrigens auch nicht.

      Natürlich überlegt sich die Industrie immer was mehr oder weniger Erstrebenswertes für künftige Geräte. Da der Qualitätsunterschied FullHD zu 4K bei üblichen TV-Größen in Wohnzimmern kaum wahrnehmbar ist und der Preis für 4K deshalb schon beinahe in den Keller musste, müssen sie sich ständig was Neues einfallen lassen. Das ganze Streaming- und App-Zeug funktioniert nur die erste Zeit, dann kommen neue Versionen der Apps, die auf dem dann "alten" TV nicht mehr laufen. Übliches Spiel, durchschaut jeder und ist deshalb längst kein Killerkriterium mehr. Also wurden HDR und mehr fps ersonnen, was imo durchaus Vorteile bringen kann. Im cleversten Fall bringt man solche Features natürlich nicht zusammen, sondern hebt sich immer noch was für eine spätere Generation auf, um noch Reize in der Hinterhand zu haben. Vergleichbar mit den Intel-Boards: aus reiner Bosheit vergehen x Jahre und mehrere Board-Generationen bis sie die aktuellsten USB-Standards implementieren. 10GBe werde ich wohl nicht mehr erleben (aber das ist ein anderes Thema :))

      Neugierig bin ich schon, was die Zukunft bringt. Für den dünnsten TV der Welt oder eine Krümmung würde ich hingegen kaum Geld ausgeben. Da muss es schon was wirklich Sinnvolles und eine gravierende Verbesserung sein.
    • Von Curved halte ich auch nix.

      Bei OLED ist halt die frage ob Sie das Problem der unterschiedlichen Alterung der LEDs behoben haben. Bzw die Farbverschiebung die daraus resultieren im Griff. Genauso das mit den 2:35 Balken. Bzw bei 4:3 was ja dann zwangsläuft schatten erzeugt, Wenn die LEDs so unterschiedlich altern.

      Da OLED ja noch teuer ist. Will ich nicht das in 3 Jahren der TV platt ist bzw total farbstichtig. Oder schattiges Bild hat. Mir erscheint auch etwas komisch das scheinbar nur LG das in den Griff haben soll.

      Ob das Aktuell also eine gute Idee ist. Da zweifel ist etwas. Ich sehe Aktuell echt keinen Grund für einen OLED wenn man diese Probleme nicht behoben hat :lupe: :hm:

      Ok wer eh alle 2 Jahre eh TV wechselt mag das weniger kritisch sehen.

      Ob da nicht eher aktuell zu Quantum Dots greift.

      Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von trecordings ()

    • CinemaCraft schrieb:

      s scheinen also alle bei lg was gelernt zu haben
      Die sind doch gar nicht mehr in der Lage was zu lernen, die kaufen einfach LG Panels ein und verbauen die (Panasonic und Sony). Es gibt ja nur noch 2 wirkliche TV Hersteller Samsung und LG (und ein paar Chinabilligpanellieferanten) und Samsung hat keinen OLED sondern will diese Technik (wohl schon aus Eitelkeit LG nichts nachzumachen) überspringen bzw. warten drauf daß die OLED Drucktechnik marktreif wird. (Solange wird den Kunden weiß gemacht QLED wäre gleichwertig ;) ) Das bieten die ja schon lange bei ihren Smartphones als AMOLED, für große Panels reichts aber wohl (noch) nicht. Wenn dann werden die deutlich biolliger als LG produzieren können und das ist ja auch notwendig um wirklich LCD/LED abzulösen.
      :bier: Tschüß :bier:

      Sic transit gloria mundi

      kicktipp.de/movie2digital
    • Mp3 192kbps oder 320kbps ist der Unterschied wohl nicht/kaum auszumachen, aber bei Low Bitraten z.B. 64kbps loost mp3 im Vergleich zu AAC total ab. Bei Dolby Digital (AC3) und 5.1 Kanälen bei 640kbps bleibt pro Kanal gerade nur noch rund 100kbps übrig und da ist der Unterschied zu HD-Audio oder bereits zu normalo DTS hörbar, auch weil DD ähnlich schlecht komprimiert wie das veraltete MP3.

      Visuelles ist noch ne Nummer komplexer wie Audio, um möglichst das REAL-Life auf einem Bildschirm abbilden zu können. Unsere Augen haben nicht nur 255 Helligkeitsstufen, ist nicht digital. Da gibt es noch ne Menge Luft nach oben, ich denke viel mehr wie im Audiobereich. Soll eine Vinil Platte digitalisiert werden soll, müsste die Bitrate theoretisch fast undendlich hoch sein, damit absolut nichts unter den Tisch fällt. Natürlich gibt es einen Bereich, indem es dann keine Rolle mehr spielt, weil unser hörvermögen auch irgendwie begrenzt ist und die Lautsprecher Limiten haben, aber an diesem Punkt sind wir bei Visuellem noch lange nicht.

      Ich denke es geht in die richtige Richtung; die Videokamera soll Bilder mit 10, besser noch mit 12-Bit einfangen, der Player kommuniziert mit dem HDR-TV, weiss was der TV kann, kennt seine Helligkeitswerte und sollte dann die Pixel jeweils genauso so ansteuern, dass ein natürliches Bild entsteht. Es ist ja gegenwärtig immer ein Problem, dass bei dunklen Bildinhalten das Bild absäuft und helles überstrahlt wird. Deswegen werden dunkle Filmszenen trotzdem mit Schweinwerfer gedreht, was manchmal doof aussieht, aber nötig ist damit der Zuschauer auf seinem TV noch etwas zu sehen kriegt. Das wäre aber nicht mehr nötig, wenn HDR perfektioniert ist.

      Gegenwärtig ist es auch so, dass Projektoren und TV Geräte sich qualitativ insbesondere auch durch den Kontrast unterscheiden. HDR würde da einen gewaltigen boost bringen und 'Kunstgriffe' wie dimmen der LED Hintergrundbeleichtung beim TV je nach Inhalt oder Blende bei einem Beamer irgendwann überflüssig machen, weil alles über den Inbild "Zeichnung" / "ANSI Kontrast" erreicht werden kann.

      Ich denke HDR hat eine Zukunft, aber wird vermutlich noch Jahre dauern. Es bringt noch nicht viel, wenn nicht die gesamte Kette mitspielt, alles muss darauf angepasst sein. Vermutlich deswegen sind die neuen 4K HDR Filme auch noch nicht der Bringer..Kameras, bereits beim Drehen müsste alles darauf ausgerichtet sein,

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    • (Solange wird den Kunden weiß gemacht QLED wäre gleichwertig

      Also die Technik scheint nicht schlecht zu sein. Zu sagen Sind sind nicht so gut wie OLED ok. Aber man darf die Nachteile der OLED ja nicht vergessen. Nicht nur dir Vorteile sehen.

      Ich fürchte wenn die Kunden erfahren das ein OLED TV in 2 Jahren hin ist. Wird Sich das nicht in der breiten masse durchsetzen.

      Damit meine ich nicht das der TV dann komplett tot ist. Aber Farbverschiebung und Schatten. Das ist die frage. In der Helligkeitsabnahme mit den Jahren da sehe ich weniger das Problem. Bis man nix mehr sieht dauert es ja echt ne weile.

      Meistens wird sich immer nur auf den Punkt der Helligkeit konzentriert. In der Praxis schauen wir doch sehr oft mit Balken.

      LG kann neue Erfol­ge in der OLED-For­schung vor­zei­gen. Die
      orga­ni­schen Mate­ria­li­en in OLED-Panels der neus­ten Gene­ra­ti­on
      sol­len lt. einem Bericht der Korean Times eine Lebens­zeit von 100.000
      Stun­den haben.

      Das alleine ist leider wenige aussagekräftig finde ich. Was macht LG gegen die Balken Problematik?

      Ich mein den Effekt sehe ich ja sogar schon bei meinem Samsung ue50h5070. Bei einfarbigen Flächen.

      @All

      Hat hier eigentlich jemand einen OLED TV

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von trecordings ()