Keine Beweise für Giftgasangriff, aber bombardieren

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    • Sind wir ehrlich 3 Probleme gibt es.

      Kosten der Anschaffung.
      Reichwerte

      Aber absoluter Spitzenreiter ist die gerade in Deutschland sehr schlechte Lade Infrastruktur. Es gibt auch zig Systeme. Also keine Einheitlichen Ladenstecker. Auch die Karten zum Strom Tanken da gibt es über 30 Stück usw.

      Es gibt einige Dokus dazu. Wo man sieht das Problem ist in Deutschland hausgemacht.

      Aktuell ladenprobleme
      Ladehemmung: Praxistest mit dem Elektro-Auto | Panorama 3 | NDR



      Und hier die Industrie schläft


      Der nehmt die Post. Die bauen selber weil die Industrie pennt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von trecordings ()

    • Besagte schwedische Studie kommt neusten Berechnungen zufolge zu dem Ergebnis, dass ein Fahrzeug mit Benzin oder Dieselantrieb über acht Jahre lang fahren kann, bis es die gleiche Umweltbelastung eines Tesla erreicht hat.
      Und dabei ist noch nicht einmal der Betrieb des Fahrzeugs berücksichtigt, sondern lediglich die Produktion der Batterie. Wenn man die Strombetankung noch hinzu berechnet, dann verschlechtert sich die Ökobilanz noch weiter. Die meisten Elektroautos dürften ja wohl über Nacht geladen werden, und das erfolgt logischerweise nicht via Sonnenenergie sondern hauptsächlich durch Atomstrom oder fossilen Brennstoffe.
      Darüber hinaus wissen wir ja alle aus eigenen Erfahrungswerten mit Akkus, dass sie mit der Zeit an Ladekapazität verlieren. Für Elektroautos bedeutet das, dass sich die Reichweite verringert. Irgendwann ist der Akku dann hinüber und weil man das Auto ja nicht wegschmeißen will, muss ein neuer Akku angeschafft werden, und schon fängt man bei der Ökobilanz wieder bei Null an.

      Ich halte nichts davon Themen zu ideologisieren sondern einfach mal ergebnisneutral zu betrachten. Und solche Schwachsinnsforderungen wie die der Grünen ab Jahr 2030 keine Verbrennungsmotoren mehr zuzulassen, zeugt nur von völlig unrealistischen und nur auf einer Ideologie basierten Meinung.

      Das Gleiche gilt für mich bei der gegenwärtigen Hexenjagd auf den Diesel. Diesel ist ein enorm effizienter Treibstoff und diese Technik sollte umwelttechnisch weiterentwickelt werden. Auch das Anlasten des Feinstaubausstoßes beim Diesel ist so nicht korrekt. Auch hierzu gibt es ergebnisoffene Studien die besagen, dass der Feinstaub nicht alleine vom Diesel kommt, sondern durch viele Faktoren (Feinstaub durch Bauarbeiten, Abrieben von Bremsen und Reifen von allen möglichen Fahrzeugen, wie auch Strassenbahnen, Zügen, oder auch durch Industrie oder private Heizungsanlagen und Kamine verursacht wird. Diese Liste ist ellenlang. Aber alles drischt wegen VW auf den Diesel ein. :rolleyes:
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      Erfahrung ist eine sehr nützliche Sache. Bedauerlicherweise macht man sie immer erst, kurz nachdem man sie gebraucht hätte....
    • trecordings schrieb:

      Wenn man nun sieht das zb Teslar schon 400km Reichweite hat. Und was die Deutschen machen.
      Ja, das ist die theoretische Reichweite des Tesla. Ich glaube die liegt sogar bei 500 Km. Die Praktische ist deutlich geringer. Kann man in diversen Foren von Teslafahrern nachlesen oder auf der homepage von Tesla auch mit mehreren Parametern simulieren. Jede 10 km/h Geschwindigkeit mehr reduzieren die Reichweite um 30 km in etwa. Bezogen auf eine Anfangsgeschwindigkeit von 100 km/h glaube ich. Schaltet man die Klimaanlage ein, gehts weiter runter, Radio an, wieder runter. Usw. Im Winter bei kalten Temperaturen ist die Grundreichweite pesé schon mal geringer. Bei konstanten 90 km/h auf der Autobahn im Windschatten eines LKW´s kann man sicher die Reichweite dehnen, aber wer hat schon darauf Bock? :D Erst recht wenn man ein Auto mit Beschleunigungswerten von unter 5 sek und 400 PS unterm Hintern hat.
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      Erfahrung ist eine sehr nützliche Sache. Bedauerlicherweise macht man sie immer erst, kurz nachdem man sie gebraucht hätte....
    • Gebe dir da 100% Recht.

      Das die Angaben nicht passen. Kennt bestimmt jeder vom Handy. Handy sagt 1 Stunde. Handy geht aber vom Aktuellen zustand aus. Also weiterhin nix zu tun. Telefoniert man kreischt es nach 10 Minuten auf.
      So ist das auch beim E-Auto.

      Aber es wird sich da natürlich in den Jahren was tun. Es sagt auch keiner in 10 Jahren haben wir 100% Ökologisch Sauberen Strom. 1000Km Reichweite und günstige Preise.

      Nur weil das E-Auto aktuell noch nicht der Brüller ist. Muss man wie ich finde das Potenzial sehen. Siehe zb auch E-Bikes und auch Motoroller usw.

      Und ich fürchte die Deutschen werden, wenn Sie so weiter machen. Also die Industrie, noch dumm gucken. Wenn dann hier Teslas oder Google oder Apple Autos fahren. Oder Chinesen oder mal wieder die Japaner.

      Bei so was denke ich immer an Kodak und solche Firmen die mal bestimmte Bereiche beherrscht haben. Und dann eben die Zukunft nicht erkannt haben. Oder nimm Nokia. Microsoft bei Mobil.
    • trecordings schrieb:

      Und ich fürchte die Deutschen werden, wenn Sie so weiter machen. Also die Industrie, noch dumm gucken.
      Oder die Deutschen überraschen uns ja doch noch mit einer ganz neuen Sache, von der wir jetzt noch nichts wissen. Alles kann, nichts muss. ;)
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      Erfahrung ist eine sehr nützliche Sache. Bedauerlicherweise macht man sie immer erst, kurz nachdem man sie gebraucht hätte....
    • Pulpman schrieb:

      esagte schwedische Studie kommt neusten Berechnungen zufolge zu dem Ergebnis,
      Ja ja neueste als ob das ein Gütesiegel wäre :) heute recherchiert ja keiner mehr zu den Hintergründen solcher "Studien" Hauptsache sie unterstützen die eigene Meinung, soll man nun 100 ander Studien die das Gegenteil sagen anführen. Immerhin ich hab mal gegoggelt nach den Autoren Jungfräulein Mia Romare frisch von der Uni arbeitet unter anderem neben diesem Institut für Volvo und oh Wunder Lisbeth Dahklöf auch Volvo Trucks. Soviel dazu (übrigens ist Volvo heute ein chinesisches Unternehmen), ist doch klar, daß jede Interessengruppe mit sog. Studien mehr oder weniger offensichtlich ihre Ziele verfolgt. Man sollte ja vieleicht einfach mal auch den eigenen Verstand nutzen. Was haben die Damen denn so einbezogen bei ihren Berechnungen, auch die Umweltschäden der Konventionellen Autos die ja nicht umsonst sind zu reparieren etwa Waldschäden, haben sie auch Gesundskosten einberechnet, die durch Allergien, Atemwegserkrankungen, Krebs verursacht werden. Oben skiziierte geopolitische Vorteile die gar nicht in Geld zu beziffern sind aber 100000 tausende Leben retten könnten. Gesparte Kosten damit ein immer seltener werdender Rohstoff nämlich Rohöl geschont wird, der ja auch für andere Produkte gebraucht wird?

      Nein haben sie alles nicht, also fehlen auf einer Seite massive Kosten die einfach unter den Tisch fallen, es geht nur ums Geld was den Endverbraucher unmittelbar trifft, aber das scheint ja auch eh alles zu sein was die meisten interessiert, was kostet es mich direkt in meinem Säckel, über den Tellerand was noch alles dran hängt schaut man ja lieber nicht wenns unbequem ist. Für den einzelnen ist E- Auto noch teurer als Verbrenner, das ist keine bahnbrechende Erkenntnis sondern weiß jeder (es sei denn man würde es subventionieren). Könnte aber heute schon anders aussehen, wenn die Automobilindustrie zur Massenproduktion gezwungen wäre und abseits diesem bekannten unbestrittenen Fakt. es gibt trotzdem gute Gründe dafür irgendwann wir d der Schritt eh unumgänglich und das schon mittelfristig. Warum was eh unvermeidlliches vor sich herschieben und munter weiter ganz bewußt die schon egstörte Umwelt und Klima noch 20-Jahre weiter schädigen. Das ist einfach nur Dummheit. Natürlich ist ein E-Auto auch ncith umweltfreundlich, weils produziert werden muss, aber besser als die Rauchschleudern allemal.

      Und a propo böse Lithium Ionen Batterie, bei Handy sind die auch drin, stört da keine Sau, weil das will man ja dann trotz allem Umweltschaden, und wieviel Handyakkus werden wohl sehr lange die Umwelt belasten, zu viele. Von den seltenen Erden darin deren Förderung ganz real Menschenleben kostet in manchen Dritte Welt Ländern reden wir lieber mal gar nicht. Zweierlei Mass je nachdem wie bequem oder unbequem was ist, ist aber eben auch typisch Mensch.
      :bier: Tschüß :bier:

      Sic transit gloria mundi

      kicktipp.de/movie2digital

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Samurai ()

    • Samurai schrieb:

      Ja ja neueste als ob das ein Gütesiegel wäre
      Sry, aber Du leugnest doch auch alles was nicht Deiner Meinung entspricht. Das ist ja schon fast pathologisch. Die schwedische Studie ist nicht die Einzigste die diese Thematik beleuchtet hat, nur die aktuellste. Bereits vor Jahren hat ein Heidleberger Institut dieses Thema angepackt, mit ähnlichen Ergebnissen. Aber was soll´s.....
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      Erfahrung ist eine sehr nützliche Sache. Bedauerlicherweise macht man sie immer erst, kurz nachdem man sie gebraucht hätte....
    • Pulpman schrieb:

      Sry, aber Du leugnest doch auch alles was nicht Deiner Meinung entspricht.
      Ich erwarte einfach nicht vom Volvo Angestellten in der Sache Neutralität, wenn Du das tust und dich manipulieren lässt deine Sache

      Pulpman schrieb:

      Bereits vor Jahren hat ein Heidleberger
      Ja da gibts garantiert massen Studien, die Abteilungen für Öffentlichkeitsarbeit etwa bei Exxon und Shell sind garantiert mit Hochdruck dran, ist ja existentiell für die. :)
      Und diese Heidelberger Studie war dann von wem genau und die haben alle Punkte die ich oben skizziert habe berücksichtigt? Mal abgesehen, daß vor vielen Jahren nicht mehr heute ist. Aber Du saugst ja alles auf was dich im Sessel sitzen bleiben lässt. ;)

      Die Postautos sind da ja auch ein gutes Beuispiel, die haben händeringend nach einem Hersteller gesucht der ihnen die Fahrzeuge baut, wäre ja ein sicheres Geschäft gewesen. Aber keiner wollte, natürlich mit dem Hintergedanken die knicken ein und kaufen doch wieder die Diesel die die deutsche Autoindustrie ja auch viel lieber produziert und verkauft. Aber denkste jetzt bauen sie die Dinger eben selber, und verkaufen mittlerweile sogar Fahrzeuge an Dritte und werden damit selber Automobilproduzent. Man hat sich also stattdessen einen potentiellen Konkurrenten gezüchtet. Und in der Tat ist E-Auto eine Chance für Neu- und Quereinsteiger abseits der klassischen Autoindustrie siehe Tesla. So verpasst die deutsche Automobilindustire den Anschluss wenn kein Umdenken erfolgt. Und da reichen keine homöopathischen Dosen von Einzelmodellen die die Verkäufer nur ungern an den Mann bringen und Studien. Sonst gehts denen irgendwann mal wie der deutschen Photo und später Unterhaltungselektronik Industrie. Keiner will dann mehr deren veraltetes Zeug, weil in dem Fall Chinesen billigeres und besseres in Sachen E-Auto anbieten. Da ist E Auto nämlich ein schon heute ein Faktor. Da ist die Industrie derzeitz genau an dem Scheideweg die richtigen oder auch falschen Weichen für ihre eigene Zukunft zu stellen. Spätestens der Diselskandal sollte eigentlich auch dem letzten vor Augen geführt haben, daß es so nicht weiter geht (außer man bescheißt :) ). DAS sind echte Fakten die Du nciht sehen willst.
      :bier: Tschüß :bier:

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    • Sry, aber Du leugnest doch auch alles was nicht Deiner Meinung entspricht. Das ist ja schon fast pathologisch. Die schwedische Studie ist nicht die Einzigste die diese Thematik beleuchtet hat, nur die aktuellste. Bereits vor Jahren hat ein Heidleberger Institut dieses Thema angepackt, mit ähnlichen Ergebnissen. Aber was soll´s.....

      Welche Studie ist das denn? Ich sehe hier nur Andeutungen aber keinerlei Links von dir. Man könnte ja fast meinen Du hast Angst das man diese Dinge dann auseinander nimmt. Und auf den Prüfstand stellt.

      Wenn ich Suche zu dem Thema. Sehe ich nur Sachen die eben von Heute sprechen. Immer ist der Strommix das Thema. Wo hast Du denn deine Studie gesehen die in die Zukunft geht und da das Benzin Auto gleich mit E sieht? Also auch die Zukünftige Entwicklung mit einbezieht.

      Also das muss Du dann doch schon mal mit Links belegen So das man sich dann auch selber ein Bild von den Studien machen kann.

      Ich habe nun mal gegoggelt weil Links kommen hier ja nicht. Geht um darum? Heidelberger Umwelt- und Prognose-Instituts (UPI)

      badische-zeitung.de/wirtschaft…ers-klima--108882814.html

      So und diese Studie ist doch bullsiht hoch zehn. Wieso? Wieder die Leier mit dem Strommix. Was eben kein Dauerzustand ist. Genauso das mit dem 2 und dritt wagen ist doch in die Zukunft bullshit. Weil das nicht so bleiben wird.

      Geräuschlos erhöht Unfallrisiko. Auf weia. Wie viele geschädigte gibt es durch Verkehrslärm. Und Abgase usw. Ist doch eher ein Segen.

      Wie gesagt zeigt mir mal eine anständige Studie die auch wirklich in die Zukunft schaut.

      Solche Stuss Studien kann ich doch nicht ernst nehmen. Wenn es darum geht eine Zukunftstechnologie zu bewerten die noch gar nicht richtig am Start ist. Und in der tat die aktuell ihre Vorteile noch gar nicht richtig ausspielt weil wir noch ganz am Anfang stehen. :hm:

      Das einzige was die Studie zeigt das die Entwicklung noch am Anfang ist das ist alles.

      So nun nehme ich mal Links auf. Wenn man guckt geht es in der Studie um was ganz anderes
      upi-institut.de/upi79_elektroautos.htm

      Erst wenn alle diese Bedingungen erfüllt sind, führen Elektroautos nicht mehr zu einer Verschärfung, sondern zu einer Verringerung von Umweltproblemen. Solange diese Voraussetzungen nicht erfüllt sind, führt die Förderung oder Subventionierung von Elektroautos zur Zunahme der CO2-Emissionen und damit zum Gegenteil des Beabsichtigten.



      Die Studie geht um die aktuelle Förderung von E-Autos. Und nicht darum das E-Autos generell schlecht für die Öko Bilanz sind. Sich darauf zu berufen bei dem Thema ist eine Verdrehung der Tatsachen.

      Sollte was anderes gemeint sein Links Please.

      Dieser Beitrag wurde bereits 10 mal editiert, zuletzt von trecordings ()

    • Für bestimmte Anwendungsgebiete gibt es bereits heute soweit ausgereifte Konstruktionen mit Elektroantrieb, die einen ökonomisch rentablen Betrieb ermöglichen. So haben verschiedene Konstrukteure u.a. Flugzeuge der Klasse bis 2 Tonnen Abfluggewicht konstruiert und gebaut (z.B. die Firma Extra), die bei der Schulung und Ausbildung mit großem Nutzen betrieben werden. Sie enthalten einen Elektro-Flugmotor der Firma Siemens sowie leicht austauschbare und schnell zu ladende Akkus. Da sie sich immer in relativer Nähe zum Flugplatz bewegen, funktioniert das nach ca. 45 - 60 min. problemlos. Es muß kein Kraftstoff bevorratet werden, und die Anwohner sind wegen der geringen Lärmbelastung auch erfreut. Die Praxis muß nun beweisen, welche weiteren Anwendungsmöglichkeiten sich Schritt für Schritt erschließen lassen, aber das wird ein langwieriger Prozeß, weil der Teufel im Detail steckt. Wasserkühlung ist beispielsweise schwierig zu realisieren, Luftkühlung muß optimiert werden.
      Flugzeug-Kolbentriebwerke sind heute ausgereift, aber bei entsprechender Entwicklung ist ein E-Motor noch praktikabler und sicherer. Die Sache steht und fällt tatsächlich vor allem mit den Energiespeichern und deren Steuerung. Was sich diesbezüglich künftig entwickelt, auch betriebs- und fertigungstechnologisch, ist heute noch gar nicht absehbar.
      MfG aus der Stadt der sieben Seen (dem Landeshauptdorf von MV)
    • mabae schrieb:

      heute soweit ausgereifte Konstruktionen mit Elektroantrieb,
      Richtig es wird so getan als wäre das keine ausgereifte Technik und auch sog. Studien entlarven sich doch spätestens wenn man mal abseits des Objektes Auto schaut. E-Züge z.B. fahren schon seit den 60ern und länger des letzten Jahrhunderts flächendeckend weltweit. Es gibt auch Dieselloks da wo Elektrifizierung nicht geht. Sind denn die Bahnunternehmen alle doof auf so eine gar nicht wirtschaftliche Technik zu setzen und das schon seit vielen Jahrzehnten, statt bewährte Dieselloks oder gar noch Dampf und Kohle (was ja das Äquvivalent zu Benzin wäre ;) ) einzusetzen. Die Antwort kann man sich doch selber geben, Elektro ist im Betrieb und Unterhalt viel billiger. Und ausgerechnet beim Auto wo die Elektromotoren gar nicht so viel anders sind soll das nun völlig anders sein lt. gewissen Studien. :rundum: Nein der Unterschied bei Bahn mischen keine Mineralölunternehmen oder innovationsfeindliche und mit denen verbandelte Autokonzerne mit, das ist alles. Und ja falls es einer merkt, der Unterschied Bahn Auto ist der, Züge brauchen keine Akkus ;), aber das ist ein problem das sich wahrscheinlich sogar relativ kurzfristig lösen oder abmildern liese wenn man nur intensiv daran forschen würde. Und ich denke das passiert auch gerade aber dank den Bremsern wohl nciht in Deutschland und Europa sondern sonstwo in China oder bei tesla. Die Automobilindustrie sollte da sehr aufpassen nicht aufs falsche Pferd und und in Nibelungentreue sich nur an den Minneralölkonzernen zu orientieren. Man könnte sich leicht den eigenen Ast absägen, bei VW etwa spielt strategisch die Frage wie retten wir den Diesel wahrscheinlich aktuell einen viel breiteren Raum ein als E Autos oder auch nur ansatzweise Pläne einer eigenen Akkuproduktion, und diese rückschauende Firmenpolitik ist leider genau falsch.

      Das ist ein Fluch der Mediengesellschaft, daß sich Interessengruppen die neuen Möglichkeiten geschickt und oft getarnt unterschwellig zu Nutze machen. Je mehr Information desto mehr wird das Volk verdummt könnte man manchmal den Eindruck haben.
      :bier: Tschüß :bier:

      Sic transit gloria mundi

      kicktipp.de/movie2digital

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    • Man muß ja nun nicht unbedingt eine Ideologie daraus machen, ob E-Antrieb oder was anderes, denn
      ich schrieb auch: "...aber bei entsprechender Entwicklung ist ein E-Motor noch praktikabler und sicherer."
      Das sollte - fernab von Firmen- und Profitinteressen - eigentlich das Kriterium der Auswahl sein.
      Über leitungsgebundene Antriebe sind wir uns sicher einig. Doch sie erfordern auch sehr hohe Investitionen, bevor sie sich rentieren.
      Bei dem von mir genannten Bsp. funktioniert das auch im Falle der Verwendung von Akkus.
      Ich denke, die Technologie braucht Zeit, um sich entwickeln zu können und sich neue Anwendungsgebiete zu erschließen. An die Vorläufer der Postautos kann ich mich aus den ersten Jahren nach dem 2.WK noch erinnern: Zustellfahrzeuge mit mehreren schweren Bleiakkus, leise und langsam. Hatten aber den Vorteil, dass sie nicht störten und stanken, wenn sie standen. Und so ein Ding steht ja von Hausnr. zu Hausnr. bei der Zustellung, mußte nur Last transportieren, aber nicht schnell sein. Doch irgendwann Ende der 50er begann dann die moderne Zeit ohne sie.
      MfG aus der Stadt der sieben Seen (dem Landeshauptdorf von MV)
    • Gerade lief auf "Welt der Wunder" die Wiederholung des Berichts der Australiendurchquerer mit ihrem Leichtbau-Eier-Kite-E-Mobil. Er zeigte gut die gegenwärtig noch vorhandenen Probleme, obwohl ja der Hauptantrieb der Wind sein soll. Die Tests der Autozeitschriften ergaben auch oft unter realistischen Bedingungen viel kürzere Laufleistungen als angepriesen, vor allem, wenn Zusatzverbraucher eingeschaltet werden. Andererseits verbrauchen viele moderne Geräte heute schon weitaus weniger Strom als früher.
      Es ist wohl noch ein langer Weg bis zur generellen Ablösung des Verbrennungsmotors durch E-Motoren bei Autos - hauptsächlich wegen der Energiespeicher und der nötigen Infrastruktur zu ihrer Wartung und Ladung.
      MfG aus der Stadt der sieben Seen (dem Landeshauptdorf von MV)
    • @mabae

      Wobei ja bei der Infrastruktur Deutschland am schlechtesten ist. Sind wir realistisch wären die Lade Möglichkeiten besser. Wäre das Reichweiten Problem deutlich geringer.

      Natürlich geht das heute noch nicht 100% aber viele Fahrten zb innerhalb einer Stadt würden heute schon gehen.

      Die Holländer machen das ja vor.


      Oder Norwegen


      Es ist ja die Frage warum die Deutschen da immer die letzten sind.
    • trecordings schrieb:

      Welche Studie ist das denn? Ich sehe hier nur Andeutungen aber keinerlei Links von dir...
      Die Links sind doch dabei. Hab extra die komplette Originalstudie verlinkt und einen x-beliebigen Zeitungslink dazu. Jungs ihr habt doch google. Ist aber natürlich einfacher erst einmal alles persé in Frage zu stellen.
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      Erfahrung ist eine sehr nützliche Sache. Bedauerlicherweise macht man sie immer erst, kurz nachdem man sie gebraucht hätte....
    • Infrastruktur kostet zunächst mal was, @trec, und das nicht zu knapp. Und da in diesem Lande wie auch anderswo alles "sich rechnen muß", kommt dann eine gewisse Investitions-Unwilligkeit der Großkonzerne zustande. Wäre es eine Aufgabe der öffentlichen Daseinsvorsorge, sähe das vielleicht schon ganz anders aus. Unsere "Verkehrsexperten" könnten ja mal bei den von dir genannten Nachbarländern in die Lehre gehen; vielleicht würden sie dann weiser. Es macht schon einen deutlichen Unterschied, ob man gesamtgesellschaftlich rechnet oder nur für die speziellen Interessen seiner eigenen Firma. Wobei in D ja noch das Problem hinzukommt, dass die Fahrzeugdichte höher ist als anderswo und ein Teil des Güterverkehrs nicht auf die Schiene umgelagert wird, obwohl es bei entsprechenden Vorkehrungen und Organisationsformen funktionieren würde. Aber mit Teillösungen ginge es ja auch schon voran.
      Wenn ich von mir ausgehe: In der Regel fahre ich nur noch kurze Strecken bis max 100 km. Dabei käme ich mit E-Antrieb aus, scheue aber die hohen Anfangsinvestitionen (Kfz-Preis etc.). Zwei- bis dreimal im Jahr besuche ich meine Kinder. Das sind dann eine Tour ca. 650 km. Das wäre mit E-Antrieb problematisch. Deshalb müßte ich öffentliche VM (für uns viel zu umständlich und unpraktisch) oder einen sehr preiswerten Leihwagen mit Verbrennungsantrieb oder eine Akku-Wechselstation nutzen.
      Wer erstellt und verwirklicht wann ein Konzept, dass sich das auch für Otto Normalo rechnet?
      MfG aus der Stadt der sieben Seen (dem Landeshauptdorf von MV)
    • immer wenn dieses Thema mal wieder gepusht wird, macht man sich darüber kurz Gedanken. Letztlich interessiert mich die Geschichte erst, wenn die Autos und damit die Akkus mind. 15 bis eher 20 Jahre ohne gravierende Verluste halten, >400km pro Ladung in der Praxis sollten das Minimum darstellen. Wer geringere Ansprüche hat, weil anderes Fahrprofil, zu viel Zeit oder zu viel Geld, wird vllt früher glücklich.

      Da der Staat nicht von sauberer Luft und Idealismus lebt und sämtliche aktuelle Abgaben von herkömmlichen Antrieben über Jahrzehnte fest eingeplant sind, sollte man auch nicht glauben, dass man mit Elektro-Autos langfristig tatsächlich deutlich günstiger fährt.
    • Infrastruktur kostet zunächst mal was, @trec, und das nicht zu knapp. Und da in diesem Lande wie auch anderswo alles "sich rechnen muß", kommt dann eine gewisse Investitions-Unwilligkeit der Großkonzerne zustande.

      Mit der Denke hätten wir aber nicht mal Strom in der Wohnung.

      Oder nimm wie Deutschland beim der Digitalen Infrastruktur hinterherhinkt.

      Ich gebe dir recht das es sich aktuell für Kunden nicht rechnet. Nur mit Stillstand rechnet sich nie was und wird es für Kunden auch nie interessant.

      Und wie gesagt wer zu lange schläft der ist irgendwann weg vom Fenster. Also unsere Industrie. Ich sagte ja es hat schon andere ex Weltmarktführer getroffen.

      Investitionen rechnen sich immer erst mal nicht. Ich habe noch keine gesehen die sich sofort gerechnet haben. Vor allem umwälzende Änderungen nicht. Dennoch muss man Zukunftstrends und Technologien erkennen. Und darin investieren.

      Heute jammert man das die Amis das Digitale Geschäft beherrschen. Der ganze Elektronische Unterhaltungsbereich nicht aus Deutschland kommt. Unser Land bzw Verantwortlichen scheint komplett lernresistent.

      @Fletch
      Da der Staat nicht von sauberer Luft und Idealismus lebt und sämtliche aktuelle Abgaben von herkömmlichen Antrieben über Jahrzehnte fest eingeplant sind, sollte man auch nicht glauben, dass man mit Elektro-Autos langfristig tatsächlich deutlich günstiger fährt.

      Wobei man auch so fair sein muss. Das wird auch nicht behauptet.