Keine Beweise für Giftgasangriff, aber bombardieren

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    • mabae schrieb:

      Infrastruktur kostet zunächst mal was
      Die ist doch schon da, alle 20m steht ne Laterne die Strom führt, was soll denn da ein riesen Problem sein Steckdosen einzubauen, da ist Kabel für DSL und Gasrohre aber xmal aufwendiger. Im Gegenteil wäre auf Sicht ein Bombenzusatzgeschäft für die Stromkonzerne. Nur wenn die sehen die Politik macht nichts oder bremst E-Auto sogar aus, warum sollen sie auf ein wackeliges Pferd investieren. Ein klares Bekenntnis und gesetzliche Hilfen für E-Autokäufer und das könnte alles sehr schnell gehen in wenigen Jahren. Aber genau das wollen die Jungs im Hintergrund genau nicht. Die Benzincashkuh muss solnage gemolken werden wie es nur irgendwie geht, da sind sich Industrie und Politik (sind ja Steuereinnachmen) klammheimlich völlig einig, 1mal im Jahr wird halt proforma ne Rede gehalten von wegen wir wollen jetzt aber wirklich mal E-Auto fördern und danach passiert dann wieder genau nix oder nur so wenig, daß es nichts bewirkt. Und das mit völliger Absicht. Kommerz geht vor Umwelt und das ist ja leider immer so.
      :bier: Tschüß :bier:

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    • Die ist doch schon da, alle 20m steht ne Laterne die Strom führt, was soll denn da ein riesen Problem sein Steckdosen einzubauen,

      Soweit ich weiß braucht es aber Starkstrom. So simple ist das leider nicht.

      Auch bei Parkhäusern, Garagen usw kann nicht einfach so nur eine Dose dran packen.

      So müsste es aber echt sein. Also jede Laterne müsste ladefähig sein. Das so was nicht 10 Jahren geht ganz klar. Aber in 30 schon. Wenn wir so weiter machen kommt das nicht mal 234 Jahren.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von trecordings ()

    • in einer idealen Gesellschaft wäre eine Lösung über Laternen vllt sogar denkbar, die technische Realisation mal außen vor. In der Praxis halte ich das aber für undurchführbar. Viele Millionen Autofahrer ohne Garage wären mit aberzig Metern sichtbaren Stromkabeln mit den Leuchten nachts verkabelt. Die Verbrenner dürften dann nur auf bestimmten Seiten parken, freilich mit Ausnahmegenehmigungen. Der Gedanke daran scheint mir aktuell sehr absurd, vom täglichen Vandalismus ganz abgesehen. Die Fantasie mag mir dafür fehlen, ich denke aber das ist doch recht praxisfern. Ohne extreme Überwachung ist sowas mMn bestenfalls in Vorzeigevierteln machbar.
    • @Samurei

      Das ist aber nur eine Notladung. Ok wäre auf den Land besser als nix.

      Beim Wechselstromladen wird das Elektroauto einphasig über eine In-Kabel-Kontrollbox (ICCB) oder direkt über ein Ladekabel mit einer Haushaltssteckdose (Schukosteckdose) und damit mit dem Stromnetz verbunden. Damit werden nur Ladeleistungen <3,6 kW dauerhaft übertragen. Über 16-A-CEE-Steckdosen oder über eine Wandladestation mit Typ-2-Stecker können dauerhaft 3,6 kW bis 7,2 kW übertragen werden. Je nach Anbieter wird das Wechselstromladen mit bis zu 3,6 kW als „Standardladung“ oder „Notladung“ bezeichnet.
    • Fletch schrieb:

      vom täglichen Vandalismus ganz abgesehen
      da wo Vandalismus herrscht ist das ja nun unabhängig von sowas, hängt da kein Kabel wird halt der Spiegel oder die Antenne verbogen, das Problem wird durch Ladestationen sicher nicht größer. Und warum sollte sowas unpraktikabel sein, die Laterne steht am Bürgersteigrand, da brauch ich ja nur so mich daneben stellen das im Prinzip maximal 50cm Kabel reichen, da braucht weder was auf den Bürgersteig zu ragen, noch muss das nachts ünerhaupt auffallen, ist einfach nur ein Teil mehr von vielen am Wagen. Abrechnen könnte man sowas z.B. über Chipkartenzugang geht ja auch bei Telefonzellen oder Bankautomaten und auch an vielen normalen Tankstellen. Mittelfristig wenn für Stromkonzerne genug Anreiz besteht könnte man sowas vieleicht sogar kabellos realisieren eventuell über Kontaktschwellen im Boden. Sowas gibt es ja schon für Handys.

      Wenn man natürlich nie mal irgendwann anfängt, weil ja alles sooo schwör ist und wartet bis man muss oder einem andere Nationen schon längst überrundet haben, ja dann Mahlzeit. Wir sind eine Exportnation mit einem sehr teuren Produktionsstandort, wir können unsere Wirtschaftsstärke nur erhalten wenn wir immer technisch vorne mitmischen und was anbieten können was andere nicht bauen können, da wäre ein Feld mit riesen Potential, denn kommen wird es leider wohl später als früher, aber das Ölzeitalter ist eindeutig im Endstadium ganz unabhängig von Umwelt und anderen Aspekten. Benzinautos werden schon sehr bald die Chinesen zu Schleuderpreisen anbieten können, die sind mächtig am aufholen. Da müssen wir mehr bieten können um weioter vorne zu bleiben, mit einer schon seit Jahrzehnten im Prinzip technisch ausgelutschten Technik wird das eher nix. Immer kleinere Motoren mit mehr Aufladung ist ja nun auch ganz toll und innovativ, die Werkstätten immerhin werden sich wohl freuen in den kommenden Jahren. ;) Im übrigen aucgh ein Faktor der in kaum eienr der Gegenstudien Erwähnung findet, Wartung, Reparaturkosten, Elektroantriebe sind mechanisch eher einfach und haben kaum bewegliche Teile und null Schmiermittel nötig, da gibts nicht viel zu tun und auch das spart über die Nutzungsdauer einiges, wo so ein kleiner Turbolader über die Jahre vieleicht Tausende verschlingt.

      Schonmal mit Leuten geredet die schon elektrisch fahren?
      :bier: Tschüß :bier:

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Samurai ()

    • Benzinautos werden schon sehr bald die Chinesen zu Schleuderpreisen anbieten können, die sind mächtig am aufholen.

      Wobei die sogar schon weiter Denken bei E-Autos. War ja vor kurzem in den Medien das alle umgefallen sind als China ihre Quote für E Autos wollte.

      handelsblatt.com/unternehmen/i…r-der-quote/19949604.html

      Die setzen also auch schon auf Zukunft.

      Wenn dann die Deutschen planen. Ist China dann komplett umgestellt. :weg:
    • trecordings schrieb:

      schon weiter Denken bei E-Autos
      Und das will ja schon viel heißen, aber die ersticken auch am Mief in ihren Städten, aber die Technik die dann schonmal proben während unsere Marken schlafen wird dann unter Umständen schwer wieder einzuholen, vor allem dann aus Kostenwettbewerbsfähigkeitssicht, denn da sind die ja eh klar im Vorteil, wenn dann auch die zukünftige Standardtechnik bei denen noch besser ist gibts bei uns die große Krise.
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    • Eben. Wenn dann hier eben Teslars Ladensäulen stehe. Autos aus China oder anderswo.

      Oder nimm das Video oben wo es um Akkus geht. Panasonic und Teslar bauen in der Wüste die Größe Anlage für Akku Forschung und Entwicklung und Bau.

      Tesla Gigafactory
      Das ist die größte Batteriefabrik der Welt
      auto-motor-und-sport.de/news/t…fotos-fakten-8498375.html

      Teslar will auch anderswo investieren
      automobilwoche.de/article/2017…nt-akkufabrik-in-schweden

      Da wird in Zukunft investiert und geplant.

      Und wir

      ]Deutschlands letzte Batteriezellen-Fabrik ist pleite
      manager-magazin.de/unternehmen…rik-pleite-a-1153582.html

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von trecordings ()

    • was die Chinesen anbelangt, hätte ich weniger Bedenken. Die Qualität, die sie bisher bei ihren kopierten Schleudern an den Tag gelegt haben, war wenig erbaulich. Und bei doch relativ hohen Beträgen für kaum bewährte Technik (allen voran der Akku), wäre ich wohl vorsichtig. Aber vllt lässt sich ja auch von denen noch was abschauen.


      @trecordings: kontaktlos hat sich schon bei den Handys nicht 100% bewährt. Die Verluste sind relativ hoch. Aber an mir solls natürlich nicht liegen ;)

      Samurai schrieb:

      da wo Vandalismus herrscht ist das ja nun unabhängig von sowas, hängt da kein Kabel wird halt der Spiegel oder die Antenne verbogen, das Problem wird durch Ladestationen sicher nicht größer. Und warum sollte sowas unpraktikabel sein, die Laterne steht am Bürgersteigrand, da brauch ich ja nur so mich daneben stellen das im Prinzip maximal 50cm Kabel reichen, da braucht weder was auf den Bürgersteig zu ragen, noch muss das nachts ünerhaupt auffallen, ist einfach nur ein Teil mehr von vielen am Wagen.
      wenn natürlich nur derjenige laden kann, der direkt neben der Laterne steht, könnten das je nach Entfernung der Lampen zueinander nur rd. 20% der parkenden Fahrzeuge. Immerhin gibt (oder gab?) es solche Ideen schon: klick. Müsste man mal nach aktuelleren Zahlen schauen.

      Voraussetzung dafür wäre, dass die Laternen direkt neben der Straße stehen und nicht erst nach dem Bürgersteig.
    • Laternen alleine werden es nicht bringen. Denke das ganze wird ein Mix aus maßnahmen und Ideen.

      Zb solche Plattformen werden auch eher in festen Park buchten Sinn machen. Und nicht wild auf der Straße. Also zb beim Supermakt Parkplatz oder Parkhaus. Einfahrten usw.

      Und wir gesagt Sie müssten auch Schnell ladefähig sein. Wir reden ja bei Schnellladen auch von 30-40 Minuten.

      Eines sieht man aber klar. Überall wird weiter gedacht. Mehr gemacht und investiert.

      Das Land der Dichter und Denker scheint echt der Römischen Dekadenz anheim gefallen zu sein. Hat man oft den Eindruck. Zu Fett, zu träge, zu satt und vor allem selbstgefällig? :whistling:
    • sowas muss auch gut durchdacht werden. Mit schnell zusammengeschusterten Standards tut man niemandem einen Gefallen. Wir sehen es ja überall: nach ein paar Jahren gibt es irgendeine .a oder .1 oder .2 oder was weiß ich Norm und schon kann es zu Inkompatibilitäten kommen.

      Für mich bleibt dennoch der Akku das Hauptproblem, denn ermüdungsfreie 10+ Jahre wird davon voraussichtlich kaum einer halten. Nicht zu vergessen: Neuwägen sind überwiegend Firmenwägen, Privatleute kaufen zum Großteil gebrauchte Autos. Und wenn dann der Akku beim Gebrauchtkauf schon 4 Jahre alt ist und nur noch 4 weitere oder gar noch weniger hält, ist das Geschrei verständlicherweise groß.
    • sowas muss auch gut durchdacht werden.

      Man kann dabei aber auch versterben. :)

      Wenn andere schneller Denken hat man dennoch ein Problem. :bier:

      Wobei das so eine Sache ist. Nehmen wir mal Akkus. Was ist wenn es bessere gibt und die anderen Fahren schon und wir Planen dann erst?

      Sprich in 50 Jahren wird anderswo gefahren und wir in 300 Jahren. LOL Vor allem wenn ich bedenke wir lange wir brauchen. Siehe BER. LOL
    • Samurai schrieb:

      Die ist doch schon da, alle 20m steht ne Laterne die Strom führt, was soll denn da ein riesen Problem sein Steckdosen einzubauen,
      Die Ladezeit ist ein grosses Problem. Ein Beispiel: Tesla Modell S, mit 90kWh Akku. Mal angenommen deine Steckdose liefert max. 2kW Leistung.

      2 kW x 10 Stunden = 20kWh

      Abzüglich vielleicht 5-10%, die gehen als Ladeverluste durch, Wärme die verpufft wenn der Akku geladen wird. 10 Stunden laden und der Akku ist weniger wie zu einem Viertel voll. Deswegen baut Tesla Schnelladestationen. Schnelladestellen liefern mehr Strom, aber auch da dauert es vielleicht 3 Stunden um nen solchen Akku voll zu kriegen und wer will schon Stunden lang warten?

      Elektroauto ist für mich momentan kein Thema, aber wenn es doch mal soweit ist, wäre meine Grundvoraussetzung das zuhause Laden, durch die Nacht hindurch, so dass es am nächten Morgen locker reicht für zur Arbeit fahren und zurück. Zu ner öffentlichen Ladetanke fahren und warten hätte ich echt kein Bock.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von _Mayday_ ()

    • Abzüglich vielleicht 5-10%, die gehen als Ladeverluste durch, Wärme die verpufft wenn der Akku geladen wird. 10 Stunden laden und der Akku ist weniger wie zu einem Viertel voll.

      Eben. Das taugt nicht mal über Nacht. Da muss die Laterne schon ausgebaut werden. Damit das überhaupt Praxistauglich wird.

      Wobei auch Schnellladen ja nicht gerade schnell ist. Drei Stunden auf Arbeit ok. Aber 3 Stunden an der Raststätte auf dem Weg zum Ziel ist schon lange.

      Wobei ein Punkt auch noch kommt. Die meisten Lade Stationen haben 2-3 Slots. Das ist auch recht wenig. Wenn man hinfährt und diese Slots gerade belegt sind.
    • Kommt dazu, normalerweise können/sollen Lithium Ionen Akkus nicht schneller als 1C geladen werden. 1C bedeutet das Einfache der Nennkapazität laden. Im obigen Beispiel mit dem 90kWh Akku sind 1C= mit 90kW Ladeleistung, heftig oder? ^^ also wenn eine Ladestation mit 90kW Leistung laden würde, ist ein 90kWh Akku in einer Stunde voll.

      Da aber sehr auf die Langlebigkeit der Akkus geachtet werden muss (bei Li-Ionen immer ein Thema), denke ich ist auch 1C laden etwas zu hoch für solch teuren Akkus, weil es eben auf die Langlebigkeit ginge..deswegen eher so höchstens 2c oder 3c, also 2-3 Stunden ist realistischer. Die Ladekabel werden ganz schön dick sein.

      Edit
      Was gefunden, auf der Tesla Seite gibt es eine Grafik, was es gut veranschaulicht. Die gehen da auf max. 22Kw, was 6h laden ergibt..wobei da ein Fehler drine scheint, 16kw 6h lang ergäbe 96kWh
      mobilityhouse.com/de/portfolio/tesla-elektroautos/

      Um ein Gefühl dafür zu kriegen welche Grössenordnung das ist; ein Ladegerät lädt sechs Stunden lang mit 110 Volt und 146 Ampère einen Akku (Gleichstrom), oder 220V und 73 Ampère, ergibt beides ungefähr 96kWh

      Dieser Beitrag wurde bereits 14 mal editiert, zuletzt von _Mayday_ ()

    • _Mayday_ schrieb:

      wäre meine Grundvoraussetzung das zuhause Laden
      ZUhause ist doch schon jetzt kein Thema, Starkstromsteckdose brauchen einige nur 2 Stunden und die 100km die solche Fahrzeuge liefern werden ja wohl zur Arbeit reichen. Es muss aber um flächendeckend einzuführen auch Möglichkeiten für Leute geben die zur Miete wohnen und ihren Wagen mangels Garage auf der Straße stehen haben. Warum man da jetzt davon ausgeht, da ginge nur 230 Volt? Jeder Gewerbebetrieb hat Starkstrom, jedes Haus eigentlich auch, denn fast jeder E-herd läuft auf Starkstrom, auch wenn Laternen mit 230 Volt laufen (warum auch mehr) muss das ja nicht heißen man könnte da keine Starkstromsteckdose legen, die Leitungen dazu sind ja offensichtlich im Boden, es werden für die Laterne eben nur 3 Phasen davon genutzt.
      :bier: Tschüß :bier:

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