Keine Beweise für Giftgasangriff, aber bombardieren

    • Beim Wasserstoff ist ja nicht der Antrieb das Problem das ist ja auch ein Elektromotor (schon von daher wäre der Einsatz dafür nicht umsonst), das Problem ist die kostengünstige und klimaschonende Herstellung der Brennstoffzelle, man muss da fast mehr Enerrgie reinstecken als rauskommt. Und da das noch nicht gelöst ist, bringt es auch nichts zu warten, da kann der Durchbruch nächstes Jahr kommen oder auch erst in 100 Jahren, mit sowas kann man forschen was man auch tun sollte aber nicht mit etwas planen was auf unbestimmte Zeit nicht sinnvoll einsetzbar ist. Daimler hatte schon vor Jahren ein fertiges Wasserstoffauto mit Brennstoffzelle und genau deswegen das Projekt eingestellt, weil keine Aussicht auf praktische Einführung bestand, jetzt holt man das Zeug wieder aus der Kiste nur um zu vertrösten nach dem Motto wir haben ja was besseres und setzen deshalb erstmal nicht auf E-Auto, das ist reine Verschleierungstaktik um sich zu drücken.
      :bier: Tschüß :bier:

      Sic transit gloria mundi

      kicktipp.de/movie2digital
    • @Samurei

      Ich bin wie Du auch klar der Meinung das E Auto ist die Zukunft.

      Aber es wird echt dauern. Weil vieles davon muss ja auch erst mal kommen. Es kann sein das wir das gar nicht mehr erleben.

      Schon gar nicht in Deutschland.

      Wenn ich zb sehe das gestern schon wieder jemand vom Breitbandausbau faselt und mein da 50mbits. Da falle ich vom Glauben ab. Wenn ich je einen hatte. :P
    • Das nötige Platin in den Brennstofzellen ist teuer. Brennstofzellen werden technisch bedingt auch relativ schwer und haben ne gewisse Grösse. Einen Wasserstofftank braucht es dazu ja auch noch. Artikel aus 2015; 90% Platin konnte eingespart werden. Allerdings erst im 'Labor' ob/wann Industriell gefertigt werden kann und welchen Wirkungsgrad die Zelle haben wird, wie es um die Langlebigkeit steht, was das kosten würde, noch unklar. wiwo.de/technologie/green/biz/…stoffzellen/13550936.html

      In einem UBoot erzeugt ein Dieselmotor oder Kernspaltungsreaktor über einen Generator Elektrizität, was einen Elektromotor antreibt. Atomuboote wollen wir hier nicht und Dieselmotoren sind laut, eine Brennstofzelle aber ist lautlos. So ein UBoot wird vor dem Auslaufen dann einfach mit Wasserstoff betankt, mit Diesel auch, das sind immer Hybride. Für die Schleichfahrt wird dann einfach der Diesler abgeschaltet. Netter Nebeneffekt, was aus der Brennstoffzelle kommt ist Wasser, das könnte sogar als Trinkwasser im UBoot weiter verwendet werden, wird vermutlich auch getan.

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    • Samurai schrieb:

      ZUhause ist doch schon jetzt kein Thema, Starkstromsteckdose brauchen einige nur 2 Stunden und die 100km die solche Fahrzeuge liefern werden ja wohl zur Arbeit reichen. Es muss aber um flächendeckend einzuführen auch Möglichkeiten für Leute geben die zur Miete wohnen und ihren Wagen mangels Garage auf der Straße stehen haben. Warum man da jetzt davon ausgeht, da ginge nur 230 Volt? Jeder Gewerbebetrieb hat Starkstrom, jedes Haus eigentlich auch, denn fast jeder E-herd läuft auf Starkstrom, auch wenn Laternen mit 230 Volt laufen (warum auch mehr) muss das ja nicht heißen man könnte da keine Starkstromsteckdose legen, die Leitungen dazu sind ja offensichtlich im Boden, es werden für die Laterne eben nur 3 Phasen davon genutzt.
      400V gehen auch und müsst dann wohl auch sein z.B. hier: greenmotion.ch/Product/PrivateOne n

      Es ist eine Frage des Umbaus/Kosten, da du 400V Normalerweise nicht in der Garage hast. Vom Haushauptanschluss (
      mit Pech, ist die Hauptzuleitung in dein Haus zu klein Dimensioniert.
      )
      in die Garage neue Leitung ziehen, Absichern, Dose setzen. Das ist machbar und kostet auch nicht die Welt. Problem ist eher, wenn die Garage nicht Dein ist.

      Für die Fahrt zur Arbeit reichen den Meisten 100km vielelicht schon. Bedenke aber, da ist noch mehr. Ein Verbrennungsauto liefert auch Wärme, defrostet im Winter die Scheiben, heizt den Innenraum und im Sommer läuft die Klimaanlage. eine stunde im Stau stehen ist ebenfalls möglich.

      Lithium Akkus mögen es ganz und gar nicht wenn sie kalt sind. Im Winter die Karre draussen stehen lassen; ein tiefgeühlter Akkus verlieren schonmal die Hälfte odre mehr seiner gesamten Kapazität. Ich weiss nicht was dagegen getan wird, vielleicht heizen sich die Akkus von selbst auf, wenn es zu kalt wird..was dann natürlich Energie kostet und der Reichweite abträglich ist.

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    • @Samurai die Idee ist gut und sicher machbar und auch sinnvoll...nur eben wie gesagt wird ein Schnelladen damit nicht gehen, es sei denn es wir mehr Leistung zur Verfügung gestellt, werden neue Leitungen gezogen, Asphalt aufbrechen usw. dann wird es schon viel aufwändiger. Du kannst natürlich bestehende Infrastruktur nutzen und an den Strassenlampen einfach LadeDosen montieren, für 300 Euro. Klingt alles schön und gut im Artikel, aber steht nicht wie lange das Aufladen so dauern wird, nicht das manch einer den Eindruck hat mal kurz Einkaufen und der Akku ist voll, das wird nicht der Fall sein.

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    • Dann muss man eben ausbauen.

      Das ist ja aktuell auch so. Also eine Station kann 1-3 Autos laden. Was macht der 4? Da das laden dauert hat man ein Problem.

      Ohne massiven Ausbau wird das nix.

      Das es geht zeigen andere.


      Klingt wie ein Märchen oder? Wer in Amsterdam ein E-Auto kauft bekommt einen eignen Parkplatz mit Säule. Die bauen einem also wirklich eine vor das Haus. Das wäre was statt Sinnlose Kaufprämien. Die beheben ja die Probleme nicht die Bohne.

      Fletch sagte ja "durchdacht". Offenbar denken andere deutlich besser. :luxhello:
      Siehe Video der Cargo Hopper in Amsterdam zb. Simple Idee. Einfach Genial.

      Ach ja ändert mal das Toppic. 8o :hm: :lupe: :yes: :bier:

      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von trecordings ()

    • Es wird viel zu wenig getan, nicht nur in DE, auch bei mir in der Schweiz, punkto Fussängerfreundliche Städte mit wenig Autos, Fahrrad, CarSharing und öffentlichem Verkehr sind wir im Vergleich zu z.B. gezeigtem Amsterdam ein Entwicklungsland. Auch wenn viel zu wenig passiert, bin mir aber nicht sicher ob jede Stadt mit Amsterdam verglichen werden kann.

      Das funktioniert gut, wenn eine Familie um die Ecke günstig einkaufen kann, aber man stelle sich eine vierköpfige Famile vor, die zu zu Fuss, mit dem Fahrrad oder auch mit gemietetem Elektrosmart ins Supercenter fahren muss, um dort seinen Grosseinkauf zu erledigen, oder zum Baumarkt und Sperriges, Schweres nach Hause transportiert. Die Art der Geschäfte wird sich in solchen Fahrrad und Autofreien Zonen verändern, da wird es keine Baumarkts, Möbelgeschäfte usw. geben und falls doch, muss man sich das alles anliefern lassen..und nicht jeder kann/will sich das leisten und diese Anlieferung sollte dann auch wiederum Verbrennungsmotor frei geschehen.

      Das ist vielelicht etwas übertrieben dargestellt, aber worauf ich hinaus will, kam so hoffe ich rüber. Ich sehs ja auch bei mir, wenn ich in das grosse Einkaufszentrum will, nehme ich mein Auto. Es gibt da zwar ein Zug der direkt am Supermarkt hält, aber den kann ich vergessen, wie soll ich meinen Grosseinkauf denn mit nach Hause nehmen.

      Ich finde es ist nicht optimal eine Technologie generell zu verbieten, also Dieselautos. ein Gesetzgeber muss für die Rahmenbedingungen, die Grenzwerte sorgen und kontrollieren dass diese auch eingehalten werden. Sorgt der Gesetzgeber dafür, dass Deiselautos nur auf dem Papier sauber sind, also auf dem Prüfstand, in Real aber das 5x fache an Feinstaub, Stickoxide usw. in die Luft pestet, ist nicht nur der Autobauer schuld, sondern auch der Gesetzgeber, der das nicht kontroliert hat oder es einfach duldet.

      Man sollte rigorose Grenzwerte in der Praxis durchsetzen, wer diese nicht erfüllt, erhält keine Zulassung und es wird stetig unter realen Bedingungen kontrolliert. Es wäre dann dem Autobauer überlassen wie er diese Grenzwerte erreicht..nimmt er Diesel, wird eine komplexe Abgasreinigung nötig werden, vermutlich kombiniert mit Elektro-Hybrid. Solche harten Vorschriften, die dann auch regelmässig in real kontrolliert werden müssen, würden die Autobauer zwingen viel sauberer zu werden und die innovation massiv fördern.

      Viele reden davon wie toll doch so ein Elektroauto sei, keine Abgase, aber nur wenige kaufen sich ein Elektroauto, da schliesse ich mich mit ein. Es ist einfach so, dass mir ein Elektroauto zu teuer ist, ich Zuhause keine Lademöglichkeit habe und öffentliche Tanke keine in der Nähe ist, kommt dazu, dass ich einen weiten Arbeitsweg habe und es auch mal Geschäftlich nutze, 250 km /Tag damit fahre.

      Gerade für solche Leute wie mich, wären Hybrid Autos eine Übergangslösung, bis die Elektro ausgereifter und günstiger werden..aber wie viele Hybrid gibt es? Toyota ok und wie viele Deutsche? Es gibt eine sehr kleine Auswahl und gerade da muss sich einiges tun, will Deutschland den Anschluss nicht verlieren! Es braucht einen richtigen Wettberwerb für niedrigere Emissionen, bislang fand der nur auf dem Papier statt, was eine Verarsche ist.

      Es braucht natürlich mehr Autofreie Zonen, mehr Elektro, aber in Städten generell keine Autos ich auch etwas Wunschdenken. Der Verkehr lässt sich auch in den Untergrund verbannen, da ist zwar teuer, aber DE könnte sich das leisten. Es gibt auch unterirdische Parkäuser die wie ein Hochregallager funktionieren, da spart enorm viel Platz, du färst dein Auto auf eine Rampe und es wird unterirdisch automatisch versorgt. Wird Zeit dass wir mit der Moderne gehen.

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    • @_Mayday_

      Szenarien wie Besorgungen mit Autos werden sich auch stark ändern. Siehe Online Entwicklung.

      Irgendwann wird die Familie sich das liefern lassen. Im Ausland ist das Lebensmittel liefern lassen schon viel verbreiteter.

      Ich selber nutze das auch schon eine weile. Zb liefern einige Anbieter auch schon kostenlos. Allyouneed Fresh ab 40 Euro. Kaufland ab 100 Euro usw. Rewe testet eine Lieferflatrate usw.

      Auf dem Land wird man immer Autos brauchen keine frage. Aber in den Städten gerade den großen wird immer mehr Online bestellt und wird geliefert. Das ist die Zukunft. Und da machen E-Autos heute schon Sinn. Siehe Post zb.
    • opel Ampera, mit Range Extender, meiner Meinung das einzig sinnvolle Prinzip.
      Mercedes S und E Klasse mit Mild Hybrid
      BMW i3
      eGolf

      Es gibt schon was aus D.

      Die 80km am Tag zur Arbeit hin rück, sind kein Problem, aber.. ich fliege fast jeden Monat und in Urlaub fahre ich gerne mit dem Auto nach Italien... 650km mitm E-Auto? Meiner Meinung nur machbar mit Range extender.
    • ..und das ist nur meine persönliche Meinung, wenn es Elektro wäre, würde ich mir wenn schon ein Tesla kaufen (die neue Mittelklasse) bzw. mal sehen wie die Erfahrungen damit so sein werden, aber die Akkus sind besser und das Auto wurde von Grund auf als Elektrofahrzeug Designt. Prius ist ein sehr ausgreiftes Hybrid Auto, aber der ist mir zu schnöde/spiessig, schade ist der nicht ein bischen cooler :D

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    • ok sehe gerade Hybrid wäre für mich auch nicht Optimal, da ich viel autobahn fahre

      http://www.focus.de/auto/fahrberichte/praxistest-toyota-prius-der-toyota-prius-hat-ein-fettes-technik-problem_id_6366135.html schrieb:

      Die Autobahn ist Gift für den Verbrauch - selbst wenn man nicht dauernd auf dem Gasfuß steht. Wer wirklich eine Drei vor dem Komma sehen will, hat am ehesten im Stadtverkehr die Gelegenheit dazu. Kein Wunder, dass der Prius weltweit oft als Taxi seine Runden dreht.
      ist ja auch irgendwie logisch, hätte ich darauf kommen können, auf der Autobahn mit Tempomat d.h. sehr wenig Bremseinsatz, wird ein Akku nicht durch Rekuperation aufgeladen, das Autto fährt dann mehrheitlich nur mit dem Benzinmotor. Im Stadtverkehr aber spielt der Hybrid seine Vorteile aus.