Keine Beweise für Giftgasangriff, aber bombardieren

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    • Keine Beweise für Giftgasangriff, aber bombardieren

      In einem Artikel zu dem angeblichen syrischen Giftgas-Anschlag in diesem Jahr mit weiteren Erklärungen der Vorgänge kommentiert heute „Sputnik“ unter Verweis auf die Original-Quelle
      welt.de/politik/ausland/articl…en-Trumps-rote-Linie.html
      den damaligen Vorgang. Da dort der vollständige Text nur Abonnenten zugänglich ist, hier ein Hinweis darauf, was die Amerikaner und Russen von Anfang an wußten und unter welchen getürkten Voraussetzungen die Trump-Administration den syrischen Flugplatz bombardieren ließ. Jetzt wird auch immer mehr klar, welche Gefahren entstehen können, wenn die Russen dort keine Absprachen mehr mit den Amis treffen.

      Die US-Geheimdienste haben US-Präsident Trump noch vor dem Angriff auf den Stützpunkt al-Schairat darüber informiert, dass es keine Beweise für einen Chemiewaffen-Einsatz in der syrischen Stadt Chan Scheichun gibt....„Zu diesem Zeitpunkt deuteten die vorhandenen Informationen der Geheimdienste eher darauf hin, dass die syrische Luftwaffe am 4. April ein Dschihadisten-Treffen ins Visier genommen hatte. Dafür hatten die Russen den Syrern extra eine spezielle Bombe zur Verfügung gestellt, eine „guided bomb", eine gelenkte Bombe, die mit konventionellem Sprengstoff bestückt war", so Hersh.
      Washington habe darüber Bescheid gewusst, weil Russland die USA über den geplanten Angriff im Voraus informiert habe, damit die CIA ihre Informanten habe zurückrufen können, die in die Führung der Dschihadisten infiltriert seien und sich möglicherweise an diesem Treffen teilnehmen hätten können.
      Quelle:de.sputniknews.com/politik/201…hemiewaffen-trump-wusste/

      Der Artikel informiert auch darüber, wie es dabei zu dem Chlorgas-Austritt kam (gekommen sein könnte?). Was lehrt uns das?
      Alles nur Propaganda oder was? Wozu das ständige Rußland-Bashing?
      MfG aus der Stadt der sieben Seen (dem Landeshauptdorf von MV)
    • Danke @mabae, schade ist der Welt Artikel nicht kostenlos. Tjo kommen Dinge ans Tageslicht, aber wundern tut micht nichts mehr. Da sitzen Amis + Russen auch mal im selben Boot udn sprechen sich ab, wenn es darum geht mit Unwahrheiten die Welt zu veräppeln.

      Die ehemalige Chefanklägerin Carla del Ponte sagte 2013, es gebe immer mehr Hinweise dass Giftgas von den Rebellen eingesetzt wurde.
      nzz.ch/rebellen-setzten-angeblich-giftgas-ein-1.18076935

      Danach ein Aufschrei, die UNO meinte, es gäbe keine Beweise, dass Rebellen Giftgas einsetzten..Del Ponte präsentierte tatsächlich keine. Davor schrieben Medien "angeblich, möglicherweise, sogar wahrscheinlich" hätte das Regime Giftgas eingesetzt..nur leider auch hierzu gabe es keine Beweise.

      Nun wurde erneut Giftgas eingesetzt und unsere Medien schreiben vorwiegend, "das Regime habe" und Beweise haben wir wiederum nicht. Es gibt aber auch welche die anderer Meinung sind, Chemiewaffen Experte von MIT hier: Der Trump (blödel) Thread

      Wem glauben ist das Problem. Spunik schrieb von Einseitigen, mit Propaganda bespickte Artikeln, bis hin zu serösen, sehr informativen Artikeln, die genauer waren wir westliche Medienberichte. Genauso kann der Spiegel die dümmsten Schlagzeilen raus hauen und andererseits sehr fundierte Artikel schreiben.

      Die Spreu vom Weizen trennen ist bei solchen Themen schwer. Dieser Syrienkrieg ist das Chaotischtse seit langem, "jeder darf mal Bomben", Russland, Türkei, Saudis, Israel..wobei je nach Koalition sind mal die Einen dann Andere die Bösen..by the way, wer "die guten Rebellen" und welche die Bösen sind, habe ich bis heute nicht kapiert.

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    • mabae schrieb:

      ozu das ständige Rußland-Bashing?
      Fragt sich dann warum dei Russen das nicht offiziell so publiziert haben, sondern nur über geheimnisvolle "Insiderinfos". Die müssen ja ganz schön blöd sein die Russen oder diplomatisch unfähig. Nur da glaub ich dann eher an Giftgas als daran. Ach ja das Impressum der Seite von der das stammt Internationale Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya. Wozu diese ständigen Versuche im Westen per Internet Meinungen zu manipulieren und das sie das tun (ob nun in diesem Fall?) daran besteht kein Zweifel. Und da man russischen Quellen damit nichts glauben kann ist da bis sich das ändert für mich jede russiche Quelle potentiell gefakt. (natürlich sollte man US Quellen auch nicht immer alles glauben ;) )

      Wobei man sich statt antiseptisch mit zweifelhaften Nachrichten um sich zu werfen ja auch mal fragen könnte was es real für die Opfer besser macht, wenn es kein Giftgas sondern eine getroffene Chemiefabrik war die sie gekillt hat? Da wird sich mit Fakenews gegenseitig bekriegt, aber was hinter den News steht das Elend scheinen manche gar nicht mehr wahrzunehmen und darum geht es scheinbar ja auch nicht.
      :bier: Tschüß :bier:

      Sic transit gloria mundi

      kicktipp.de/movie2digital
    • Samurai schrieb:

      Ach ja das Impressum der Seite von der das stammt Internationale Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya. Wozu diese ständigen Versuche im Westen per Internet Meinungen zu manipulieren und das sie das tun (ob nun in diesem Fall?) daran besteht kein Zweifel. Und da man russischen Quellen damit nichts glauben kann ist da bis sich das ändert für mich jede russiche Quelle potentiell gefakt. (natürlich sollte man US Quellen auch nicht immer alles glauben )
      Weil ich's ahnte, dass dieses Totschlag-"Argument" von irgendjemandem benutzt werden würde:
      Erste Quelle = Original-Quelle, von Sputnik und von mir verlinkt
      zweite Quelle = Sputnik, nimmt darauf offen Bezug
      drittens: Ich kenne eine ö/r Anstalt in D, die mindestens ebenso berichtet wie es Sputnik vorgeworfen wird, wegläßt und zensiert, was der offiziellen (d.h.Regierungs-) Meinung widerspricht. Das DIE den Russen ihre eigenen Methoden vorwerfen, hat ein bestimmtes Geschmäckle.
      Und schließlich: Es steht jedem frei, den originalen Welt+ - Artikel mit dem Sputnik-Artikel zu vergleichen. (Manchmal kommt man da auch legal ohne zu zahlen ran.)
      Doch zum Weiterlesen hier noch
      blauerbote.com/2016/02/27/seym…tgas-artikel-auf-deutsch/
      Übrigens, warum die Russen die Sache bisher nicht an die große Glocke hängten? Deren Kurs war - bisher - darauf gerichtet, mit den Amis ein vernünftiges Übereinkommen zur Bekämpfung des IS zu erzielen. Deshalb waren sie ziemlich konziliant, verhandelten auch mit den Israelis. Wir doofen Westler legen das leider als Schwäche aus. So langsam leuchtet ihnen aber ein, dass daraus nichts wird und es ihr Wunschdenken bleibt.

      In Rußland sind selbst in der heutigen Generation die Schrecken des II.WK (in Rußland nennt man ihn "Großer Vaterländischer Krieg") und des Afghanistankrieges sowie der Tschetschenienkriege noch sehr wach. Eine Wiederholung will niemand. Wir doch auch nicht, oder !?
      MfG aus der Stadt der sieben Seen (dem Landeshauptdorf von MV)
    • Samurai schrieb:

      Und da man russischen Quellen damit nichts glauben kann ist da bis sich das ändert für mich jede russiche Quelle potentiell gefakt. (natürlich sollte man US Quellen auch nicht immer alles glauben )
      Du kannst, wenn es um Ost-West geht keinem 1:1 trauen, auch dem transatlantischen freundlichen Welt.de nicht, leider wahr. Bedeutet nicht dass alles falsch ist, nein gemeint ist es muss immer, eagl woher, kritisch hinterfragt werden. Generell Sputnik=immer falsch funktioniert nunmal nicht, obwohl Sputnik oft eine pro Russlandposition bezieht.
    • Nur mal so. es gibt auch Beispiele westlichen Journalismus, wo sich die Haare sträuben. Als Beispiel genannt die Sendung "Machtmensch Putin", wo ein gewisser als Russlandkritiker geschätzter Boris Reitschuster, ich würde ihn als Russland Hasser bezeichnen, sein Bestes gibt.

      Besonders extrem; Der falsche "Igor". Zu später Stunde zeigte das ZDF in einer "Machtmensch Putin" Folge ein gewisser "Igor" eine angeblich Junger Soldat der auf der Seite der Rebellen gekämpft haben soll. Igor erzählte in einem Interview von zahlreichen Unmenschichkeiten der Russen+Rebellen, dazu wurden Kampfszenen eingespielt, von Leid der Zivilbevölkerung brennende Häuser usw. hässlich..

      Später kam aus, dass Igor nicht Igor heisst, keine Frau und Kind hat wie im ZDF behuaptet wurde, "Igor" kein Soldat war. Der falsche Igor war ein Obdachloser, der Geld bekam und die Rolle "Igor" für das ZDF zu spielen. Es kam noch besser; auf Youtube waren exakt dieslebe Szenen wie im ZDF zu sehen, nur mit audio und Uncut alles. "Igor" wurde gesagt was er sagen muss. Standbild der ZDF Doku zeigte zudem im Standbild erkennbare auf Uniformen ukrainisches Abzeichen, währendem der Kommentator von russischer Einheit sprach.

      Es hiess in den Medien "eine Blamage für das ZDF", aber auch Spiess umgedreht; das ZDF sei hereingelegt worden, sie wurden manipuliert!
      stern.de/politik/deutschland/w…uliert-wurde-6687386.html

      Alles andere, die dubiosen Produzenten, sie Igor Geld gaben,engagierten, die innofiziellen aufgetauchten Videos mit Igor beim Dreh, die Ukrainischen Abzeichen, kam alles nie zur Sprache...von Schuldbewusstsein keine Spur, das ZDF wies alle Vorwürfe von sich und schwieg sich aus.

      Zu lesen war die volle Story anderswo z.b. hier. Lest das mal, haarsträubend! Das Video, als Igor vor der Kamera gedrillt wurde, gab es auf Youtube, ich habs damals auch gesehen, mitlerweile schwer zu finden oder ganz entfernt worden.
      daserwachendervalkyrjar.wordpr…te-hetz-doku-ueber-putin/

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    • Ich sehe das mit Russland auch kritisch. Sicher ist Putin eine Gestalt die ist nicht ganz sauber.

      Aber mal ehrlich die Berichterstattung ist extrem einseitig. Nehmen wir mal diese Trollfabriken. Glaubt jemand die Amis, haben keine?

      Russland und die Krim. Schaut euch den Verbrecher Bush damals an. Der gehört auch vor das internationale Kriegsgericht.

      Wo sind denn die Sanktionen gegen USA gewesen? Oder Guantanamo usw

      Mal ehrlich wann gab es zuletzt mal etwas Pro Russland? Ok zugegeben unsere Medien sind generell kaum Pro sondern hauen nur drauf. Aber das ist wirklich sehr auffällig was den Russen da passiert. Und ihre Gegenreaktionen wie Russia Today usw nicht überraschend. Ich würde da auch dann dagegen setzen. Wenn ich da immer wieder torpediert werde.

      Da müssten alle mal etwas Medial abrüsten.
    • Ein Angriff ist notwendig wegen Giftgaseinsatz und Produktion?
      Da hab ich doch ein Dejavu!
      Genau aus diesem Grund wurde doch die Regierung von Sadam Hussein gestürzt.
      Gefunden wurde nix aber viel Stoff für amerikanische Actionfilme!
      Wenn nicht soviele dabei verreckt wären könnte man drüber schmunzeln!
      Schlussendlich gehts doch nur um Rohstoffe die die Erde so bietet!
    • Schotenhüter schrieb:

      Schlussendlich gehts doch nur um Rohstoffe die die Erde so bietet!
      Ganz klar und ein Hauptgrund und ein Pro Argument für erneuerbare Energien und E Auto das kaum einer auf dem Schirm hat. Denn ohne Benzin wäre die Abhängigkeit vom Öl weg und damit auch die Gedeih und Verderb Gemeinschaft mit den Amis obselet. Genauso wie dann der Terror automatisch weniger werden würde ohne die Reizpunkte die die westliche Politik so fabriziert wegen dem Öl, etwa Support für die Scheichs. Sicherung des Zugangs zu den Quellen wie im Irak.

      Wenn das kein lohnendes Ziel ist weiß ich ja auch nicht mehr. ;) Aber der Michel fährt ja lieber seinen 200PS Diesel SOW. :)
      :bier: Tschüß :bier:

      Sic transit gloria mundi

      kicktipp.de/movie2digital

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    • Wobei ich finde bei eCars ist der Akku der Hauptgrund warum die Mehrheit noch nen Verbrenner fährt. Ein Tesla ist ohne Frage ein super Sportwagen, aber mit einem 20'000 Euro 600kg Lithium Akku, der nach vielleicht 7 Jahren ersetzt werden muss..noch nicht optimal. Es ist immer einfacher im hohen Preissegment erst mal anzufangen, Für 15'000 einen Neuwagen zu bauen der gleiche Leistungen wie ein kontrahend Benziner bietet, was ganz anderes.

      Ein Technologiesprung bei Akkus und damit z.B. eine Verdoppelung der Kapazität, gäbe Elektroautos enormen Auftrieb. Gegenwärtig sieht es aber noch nicht danach aus. Erst kamen Beiakkus, dann Nickel-Cadmium, Nickel-Metallhydrid und bei Lihium-Ionen oder [LiPo] Lithium-Polymer ist seit längerem Ende.

      Interessant wäre ein Elektroauto erstmal für jene, die eine Garage mit Stromanschluss haben. Du fährst Abends nach Hause auf dein Parkplatz und jeden Morgen mit vollem Akku zu Arbeit, ohne je zu einer Tanke fahren, ziemlich praktisch.
    • Renault zeigt ja wie man das macht beim Zero, Batterie geleast und würden die Tankstellen mal mitziehen könnte man ohne Zeitverlust die einfach wechseln und weiter fahren, so etwa wie das auch mit Pfandgasflaschen funktioniert, da wird auch einfach nur getauscht und man muss nciht wearten bis die aufgefüllt sind. Infrastruktur zum laden könnte schon längst stehen wenn man wollte, man müßte ja nur an jede Laterne ne Steckdose anbauen, aber dann gucken die Ölmultis in die Röhre und die sorgen dafür, daß gebremst wird und das so schnell nicht passiert. Würde das E-Auto schon in Massen egfertigt wäre die Akkutechnik auch garnatiert schon viel weiter, denn das würde sich ja lohnen und viele Mitbewerber reizen die den Technologiewettbewerb anheizen, sagt auch keiner es müssen ewig Lithium Ionen Akkus sein, auf dem Papier gibt es auch schon andere Lösungen mit mehr Kapazität bei einfacheren Materialien fördert halt keiner.

      Zur Zeit ändert sich ja ein wenig und gerade die deutschen Hersteller entdecken das E- Car neu. Und woran liegt das wohl, mal ganz sicher nicht an der Liebe oder Überzeugung dazu, sondern weil die merken Scheiße unser Diesel als Flottenverbrauchsdrücker fällt wohl bald weg, also müssen nun doch ein paar Alibi E-Autos und Hybride ran die den Flottenverbrauch drücken zu dessen stetiger Senkung man sich ja in der EU verpflichtet hat. Immerhin wird dann zumindest ein gewisser Ausbau der Ladestationen zwangsweise nötig, bis man sich da durchgewurschtelt hat wird dann wohl Benzin mal irgendwann doch so teuer, daß es alternativlos wird. Bis dahin wird ja auch gerne mit der Brennstoffzelle gewunken, nach dem Motto warten wir doch ab bis die zur Verfügung steht (und verpesten solange munter weiter die Luft). Nur hat bis heute noch keiner die Massenproduktion von verbrennbarem Wasserstoff mit regenerativer Energie gelöst insofern ist das derzeit zumindest auch nur ne Fatamorgana die einzig dem bremsen der Entwicklung beim E Auto dient. Und das ist so auch gewollt.
      :bier: Tschüß :bier:

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    • Samurai schrieb:

      Renault zeigt ja wie man das macht beim Zero, Batterie geleast und würden die Tankstellen mal mitziehen könnte man ohne Zeitverlust die einfach wechseln und weiter fahren, so etwa wie das auch mit Pfandgasflaschen funktioniert, da wird auch einfach nur getauscht und man muss nciht wearten bis die aufgefüllt sind.
      Ich finde aber dann das Elektroly-System besser, sogenannte "Redox-Flow-Batterien" Bei der Tanke wird einfach vorhandes Akku-Elektrolyt durch Neues ersetzt. In der Tanke dann wird mit Strom das Elektrolyt wieder "aufgeladen" ein solcher Tankvorgang funktioniert dann ähnlich schnell wie wir es heute kennen.

      Natürlich gibt es da auch Negatives; bisher war die Energiedichte solcher Akkus zu gering, so dass dieser zu gross und schwer wird.

      Hersteller der "NanoFlowCell" verspricht aber nun, dass ihr System eine viel höhere Energiedichte habe, anders als bei normalen Redox-System. Das Fluid verbraucht sich während der Fahrt, durch einen chemischen Prozess wird damit also Elektrizität erzeugt. Es gibt da schon Fahrberichte, aber die Firma lässt sich nicht in Karten blicken wie die Flüssigkeit zusammengesetzt ist und es im Detail funktioniert. http://www.auto-motor-und-sport.de/fahrberichte/nanoflowcell-quantino-fe-im-fahrbericht-elektroauto-nachtanken-11566204.html

      Klingt gut, nur wurde schon oft viel versprochen und nicht gehalten und auch wenn es klappt, bleibt die Kostenfrage und Tanke müsssen umrüsten, ein 'Systemwechsel' bewirken ist immer schwer.

      Edit, da noch deren Webseite: nanoflowcell.com/de/

      Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von _Mayday_ ()

    • Ich halte nichts von Elektroautos. Schön zu fahren - ja, super Beschleunigung - ja, leise - ja, praxistauglich - nein und sauber definitiv auch nicht. Dieser naive Gedanke drängt sich einem vielleicht auf, nur weil die Dinger kein Auspuff haben. :rolleyes:

      Die Ökobilanz von Elektroautos ist schlechter als die von Verbrennungsmotoren. Dazu gibt es bereits mehrere Studien. Die aktuellste kommt aus Schweden, die ja nur alles andere als autoafin verschrienen sind oder als Verfechter von Verbrennungsmotoren gelten, wie das Autoland Deutschland beispielsweise.

      Ich sehe Elektroautos als ein Nischenprodukt, maximal tauglich als Überbrückungsglied zwischen dem wirklichen Nachfolger des Verbrennungsmotors, wie auch immer der aussehen mag. Aber vielleicht noch nicht einmal das. Politisch werden die aktuell nur gehyped was ja schon teilweise als Religion oder Ideologie zu werten ist, so kritikfern wie mit dem Thema umgegangen wird.
      .
      Erfahrung ist eine sehr nützliche Sache. Bedauerlicherweise macht man sie immer erst, kurz nachdem man sie gebraucht hätte....
    • Pulpman schrieb:

      Die Ökobilanz von Elektroautos ist schlechter als die von Verbrennungsmotoren.
      Hast Du mal so ne Studie und von wem in Auftrag gegeben. ;)
      Mittlerweile ist de rKohleanteil in Deutschland am Strom bei unter 4o% Tebdenz strak fallen. ich würde ja sagen 40% sind ebsser als 100% fossil. Und mancher Vorteil wie eben den den ich weiter oben skizziert habe ist in deisen Stufdien auch agrnatiert 0 bewertet und gewichtet. ;)

      Aber die Industrie wirds freuen ja kein Wechsel immer schon weiter wie bisher wir können ja nicht ändern also nur nicht anchdenken und weiter mit Volldampf in den Abgrund. Leider, leider. Unsere Enkel werden uns einst verfluchen wegen unserer Bequemlichkeit.
      :bier: Tschüß :bier:

      Sic transit gloria mundi

      kicktipp.de/movie2digital
    • Kenne die Studie jetzt nicht, aber wenn Kohlestrom benutzt wird, um ein Elektroauto zu laden, ist die Ökobillanz bestimmt mies ;)
      Jedoch wenn dein Fahrzeug über die Nacht mit Windstrom geladen wird, sieht das schon ganz anders aus, zumal die Akkus der Elektroautos mithelfen den stochastischen Wind+Solarstrom zu glätten/Speichern.

      Ohne diese Studie jetzt gelesen zu haben, kann ich mir eigentlich nur Vorstellen, dass am Akku liegen könnte, warum die Ökobillanz nicht besser war. Es braucht Materialen und Energie um ihn zu fabrizieren und muss danach Recyclet werden. Ich bin mir sicher dass auch der Akku technologische Fortschritte machen wird.

      Nebst höherer Effizienz gegenüber einem Verbrenner, hat ein Elektroauto entscheidende Vorteile bei der Wartung undamit Kosten. Bürstenlose Elektromotoren halten fast ewig, kein Zahnriemen, Kerzen und Zylinderkopfdichtungen die zu wechseln sind. Keine Kupplung oder kein Drehmomentenwandler, kein Getriebe was Wartung braucht, kein Oel Nachgiessen usw.

      Wir werden auch in fünf Jahren mehr Benziner kaufen, aber Elektroautos werden Verbenner trotzdem ablösen, es dauert nur viel länger wie erwartet.

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    • Die Ökobilanz von Elektroautos ist schlechter als die von Verbrennungsmotoren. .

      Jein

      Sicher solange der Strom nicht 100% aus erneuerbaren kommt mag das so sein. Nur das ist ja geplant das der Strom irgendwann 100% aus erneuerbaren kommt. Man darf also da nicht nur den Aktuellen Stand sehen oder die Zeit angaben sondern muss in die Zukunft schauen.

      Wie soll da die Öko Bilamz schlechter als Verbrenner sein?

      Und das ganze Gerede bei der Herstellung der Akkus. Auch Normal Autos haben eine Co2 Herstellungseffekt. Der wird aber auch geringer weil E Autos weniger Teile brauchen werden.

      Weitere Nachteile des Elektroautos wie die begrenzte Haltbarkeit des Akkus.
      Auch da wird von den wo das sagen, absoluter Technischer Stillstand gerechnet scheint mir. Also bis jetzt ist nicht viel passiert. Also passiert es nie. Also das sich das nie verschieben wird. Zb könnte es nicht nur besser Akkus (Brennstoffzellen usw) geben sondern auch eine Wiederaufbereitung so das eben nicht immer komplett neue gebraucht werden.

      E-Autos werden die Zukunft da bin ich 100% sicher. Es wird aber länger dauern als man Prognostiziert. Wobei Deutschland wie immer die letzten sein werden. Ich kann mich nicht erinnern wann die Deutschen zum letzten mal einen Technologischen Trend erkannt haben.
    • Im Rennsport kommt man auch immer mehr auf den Geschmack. Ein irres Drehmoment, "stufenlose" konstante Beschleunigung, extreme feindosierbarkeit der Leistung auf die Räder, mit den damit verbundenen elektronischen Regelmöglichkeit Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es einen Elektro Motorradcup gibt und die ersten Elektro-Motorräder nebenan beim Händler stehen..auch das wird Zeit brauchen, die werden anfangs nur spärlich gekauft.