Klimawandel

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    • "Der Standard" ist das pure Gegenteil von unbefangen. Bei Eric Frey bekomme ich Pickel.

      ..und liess mal "zwischen den Zeilen" aus deinem verlinkten Artikel ein weiterführender Link. steht u.a. dies

      https://www.derstandard.at/story/2000106682861/klimawandelleugner-geben-auf-youtube-den-ton-an?utm_source=pocket-newtab schrieb:

      Der Geograf Scott George von der Universität Minnesota meint zwar im Kommentar zu dem Text, dass der Vergleich von Kalt- und Warmphasen über Jahresringe der Bäume schwierig sei, weil diese einen sehr langsamen Klimawandel nicht zuverlässig zeigen können.
      Das ist genau das was ich gesagt habe, Baumringe eignen sich nicht dafür, anbei ist dies genau auch das was Prof. Augusto Magnini sagte, bevor man ihn abservierte. Nochmals, das ist nur eine Studie, es gibt aber dutzende zu dem Thema die schnelle Temperaturveränderungen zeigen. Diese Studie ist also in der Minderheit. Hinzu kommt die Datenreihe seitdem wir mit Thermometer messen mehrfach "adjusted" wurden und immer mehr Messtationen sich im uraben Gebiet befinden und solche fernab von Zivilisation entfernt wurden. Das führt dazu, die Temperaturen heute tendenziell höher ausfallen. Wo die Messstatioen waren und sich die Standorte verändert haben, lässt sich alles für Deutschland nachsehen, bis zurück Ende des 19th Jahrhunderts cdc.dwd.de/portal/

      Einmal davon abgesehen ob die rasche Erwärmung historisch schon statt fand oder nicht, bleibt noch immer über, warum es denn im Holozän schon mehrfach wärmer wie heute war? Welcher Antrieb steckte dahinter? Unser CO2 kann es damals jedenfalls nicht gewesen sein. Die Daten zeigen auch eindeutig es z.B. in Grönland wärmer wie heute war, sowohl an der Küste Grönland's, die PNAS Studie welche ich schon verlinkt habe, wie auch eines der grössten Forschungsprojekte zur Rekonstruktion von Klimadaten aus Zentral Grönland's Eisbohrkernen. de.wikipedia.org/wiki/Greenlan…on_GISP2_Alley2000-de.svg

      P.S. Mangini hat nicht nur in Nature publiziert, auch hier citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/…10.9962&rep=rep1&type=pdf siehe mal die Temperaturschwankungen Charts anhand Stalagmiten auf Seite 7 (941) an ("δ18O" ist das Temperaturdelta)

      https://de.wikipedia.org/wiki/%CE%9418O schrieb:

      δ18O bzw. Delta-O-18 ist ein Maß für das Verhältnis der stabilen Sauerstoff-Isotope 18O und 16O. Die Bestimmung des Verhältnisses ist eine Unterdisziplin der Isotopengeochemie und erfolgt unter anderem im Rahmen petrologischer, stratigraphischer oder paläoklimatologischer Untersuchungen. δ18O-Werte in bestimmten Mineralen magmatischer Gesteine geben die Temperatur des Magmas wieder, aus dem die Minerale kristallisiert sind, oder sie geben Hinweise auf Isotopenfraktionierung infolge von Reaktionen eines auskristallisierten Gesteins mit wässrigen Lösungen. δ18O-Werte in den Karbonatmineralen oder dem Opal verschiedenster Makro- und Mikrofossilien, beispielsweise Diatomeen in Süßwasserseesedimenten,[2] werden als Temperaturproxy verwendet.

      Dieser Beitrag wurde bereits 17 mal editiert, zuletzt von _Mayday_ ()

    • Zu dem 42.6°C Hitzerekord in Lingen, was an nur einer Stelle gemessen wurde.

      https://www.welt.de/vermischtes/article197820827/Hitzerekord-in-Lingen-Zweifel-von-Kachelmann-DWD-haelt-an-42-6-Grad-fest.html

      Jörg Kachelmann schrieb schrieb:

      Man sieht hier schön, wie sehr die lokalen Gegebenheiten in Lingen den Rekord möglich gemacht haben, der Fehler durch die ventilationshemmende Umgebung ist rund 3 Grad, wie man an den umgebenden Stationen sieht
      https://kachelmannwetter.com/de/messwerte/deutschland/hoechsttemperatur/20190725-1800z.html

      Jörg Kachelmann schrieb schrieb:

      Lingen ist halt ein sehr spezielles Messfeld, um es vorsichtig zu haben - ein kleine grabartige Senke mit minimalem Luftumsatz, unmittelbar daneben geparkte Autos - deshalb will der DWD auch weg von dort, weil nur so die 42,6 möglich
      Es geht nicht darum ob neuer Rekord oder nicht, ich finde aber das zeigt wie schwer es ist korrekt zu messen und Hang besteht Rekordwerte sehen zu wollen und zu verkünden, obwohl man schon länger weiss diese eine Station schon immer höhere Temperaturen misst.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von _Mayday_ ()

    • Ist bekannt und der "Rekord" daher auch nicht anerkannt worden, was nichts daran ändert, daß die 40° ja nicht nur in Lingen sondern an ner Menge anderer Messstationen überschritten wurden. Die haben natürlich alle nicht richtig gemessen? Aber Hauptsache wieder die kleine Made gefunden. ;) Zudem hat ja wohl jeder seine eigene Sensorik und einGgefühl dafür obs schonmal heißer war als dieses Jahr, so rein unwissenschaftlich faktisch für jeden registrierbar selbst die berufsmäßigen Skeptiker. ;)
      Aber wieviel Grad es bei uns ist ist eh auch nicht so entscheidend sondern wieviel Grad ind er Arktis herscht und wieviel Eis dieses Jahr wieder wegeschmolzen ist, nämlich so viel wie noch nie. wetteronline.de/klimawandel/ar…f-groenland-2019-06-17-gr
      Für dich natürlich alles nicht relevant und reine Panikmache? :) Ach ja die deutschen Bäume fangen an auszusterben weils ihnen zu warm wird, selbst die Eiche kriegt mehr mit als manch Homo sapiens aber man kann ja Zedern und Pinien pflanzen ist ja auch hübsch.
      :bier: Tschüß :bier:

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      kicktipp.de/movie2digital
    • Die Bäume, die sich vom letzten Jahr noch nicht erholt haben, kriegen in diesem Jahr nochmal richtig einen mit.
      Bei den Eichen kommt noch der Spinner hinzu, gabs früher auch nicht in Massen.
      Bei mir ist die einzige 12m-Tanne, die der Sturm im letzten Jahr verschont hat, jetzt einfach vertrocknet.
      Beim Nachbarn ein Buche mit 80cm Stammdurchmesser ebenso.
      Selbst mediterrane Gehölze wie Thuja und Zypressen zeigen Trockenschäden.

      Gefühlt ist die Trockenheit in diesem Jahr schon schlimmer als im Letzten - 2 Wochen kein Regen und nichts in Sicht. :achselzuck:

      Während wir hier gießen wie bekloppt, würden Bolsonaro und Co. in Südamerika auch noch den letzten m² Regenwald für ein paar Stellen Witschaftswachstum hinterm Komma für Avocados, Soja und Palmöl platt machen. :rolleyes:

      Hier bei uns steht Frau Klöckner im Walde und singt "Oh Tannenbaum, Oh Tannenbaum, wo sind denn deine Blätter...?", will hunderte von Millionen Euro (von uns), um neue Bäumchen zu pflanzen, die schon vor 30-40 Jahren hätten gepflanzt werden müssen, um überhaupt etwas zu bewirken, wobei sich die Frage stellt, ob es damals die richtigen Bäumchen gewesen wären, oder ob sie nicht heute schon wieder vom Sturm umgeschmissen, von Schädlingen aufgefressen, vertrocknet oder verbrannt wären. :hm:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Finix ()

    • und stelle dir vor wir holzen heute Wald für Windanlagen ab, wegen dem angeblichen katastrophalen Klimawandel, wo sicher früher noch Aktivisten an Bäume ketteten wenn Bäume gefällt werden sollen, sind diese heute für das Fällen. Wir mit unserem angeblichen Biosprit E10 sorgen in Kongo und anderswo, noch mehr Bäume gefällt und Monokulturen entstehen, solches und der Entzug von immer mehr Lebensraum sowie Pestizideinsatz, sind die wichtigsten Gründe Insekten und Tiersterben. Die Plastikvermüllung sorgt zudem für massensterben, weniger bei uns, da wird solches meistens eingesammelt und verbrannt, aber anderen Ländern besteht ein Fluss aus mehr Plastik wie Wasser. Mütter füttern ihre Sprösslinge mit Plastikteilen woraufhin diese qualvoll verwenden. Ich pack das mal in einen Spoiler weil es ist so traurig anzusehen



      Die Fokusierung auf den Klimawandel blendet das alles fast aus, wann habt ihr von der Politik, einer Getra Thunberg oder irgebndem gehört, wie schlimm das wirklich ist? Es stimm tatsächlich "wir sind schuld" und es ist vielleicht schon fünf vor Zwölf, aber nicht beim Klimawandel, der hat damit nämlich nichts zu tun.

      https://taz.de/Studie-zu-Artensterben/!5453844/ schrieb:

      Die Zahl der Insekten in Deutschland geht nicht nur bezogen auf wenige Arten oder Regionen zurück, sondern insgesamt und in großen Gebieten. Das geht aus einer Studie hervor, die am Mittwoch in der renommierten Fachzeitschrift Plos One erschienen ist. [..] Doch von 1989 bis 2016 hat die Gesamtmasse der Fluginsekten in 63 Naturschutzgebieten um 76 Prozent abgenommen, wie es in der Studie heißt. In der Mitte des Sommers, wenn am meisten Insekten herumfliegen, betrug das Minus sogar 82 Prozent. Der Rückgang sei besonders alarmierend, weil nur geschützte Gebiete untersucht worden seien, schreiben Caspar Hallmann von der Radboud University im holländischen Nijmegen und seine Ko-Autoren. Außerhalb ist der Insektenschwund also wohl noch größer.

      Klimawandel ohne negative Folgen: Änderungen des Klimas oder der Wandel etwa von Heide zu Wald könnten den Insektenverlust in dieser Höhe nicht erklären, teilen die Autoren mit. Der im Untersuchungszeitraum festgestellte Anstieg der Durchschnittstemperatur von einem halben Grad Celsius hätte sich den Daten zufolge, wenn überhaupt, positiv auf den Bestand an Insekten ausgewirkt.

      Quelle: taz.de/Studie-zu-Artensterben/!5453844/
      Uns wird der Menschen gemachte Klimawandel eingehämmert, wir müssen nur genug Zahlen, dann werde alles gut. Eine Umweltsteuer auf Flugtickets, auf Spritpreise usw. bin ich sofort dabei, wenn es denn auch der Umwelt zugute käme und sinnvolle Projekte realisiert werden. Nichts von dem wird damit passieren, das ändert rein gar nichts und zieht nur Geld ab von der Mittelschicht und verteilt es nach oben ..und damit das so passiert, bis wir unser letztes Hemd hergeben und unsere Freiheit einschränken lassen wird gerade gesorgt. Das wird erreicht mit Leuten wie Rezo, der aber auch nur ein kleines Rad im Getbriebe ist, Rezo arbeitet mit der Influenzeragentur TubeOne (die Ströer Media Group gehört). Es ist mir wurst wofür ihr mich hält, ich tue das was ich für richtig halte; anregen und aufmerksam machen genauer hinzusehen. Das tue ich aus Überzeugung. Vielleicht ist es falsch und ich irre mich, ich bin mir aber zu sicher, als das meine Zweifel gross werden könnten. Der Klimanotstand existiert nicht und ich hoffe dieses Gebilde möglichts bald einbricht, bevor zu viel Schaden entsteht..denn dann können wir uns endlich um die viel wichtigeren Probleme kümmern.

      Im Faktencheck Rezo "Ich hab Reeeezos Quellen gelesen. Dies fand ich heraus"
      Verglichen wird ob Rezos Aussagen mit seinen verwendeten Studien übereinstimmen und nicht ob die Studien richtig sein könnten (das kommt im zweiten Teil).
      Ich kann das Video, wärmsten empfehlen, der Informationsgehalt ist hoch und es förder Zutage viele dieser Studien nicht den Klimawandel als Hauptursache der "Probleme" sehen.


      Teil2

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    • Samurai schrieb:

      Ist bekannt und der "Rekord" daher auch nicht anerkannt worden, was nichts daran ändert, daß die 40° ja nicht nur in Lingen sondern an ner Menge anderer Messstationen überschritten wurden. Die haben natürlich alle nicht richtig gemessen? Aber Hauptsache wieder die kleine Made gefunden. ;) Zudem hat ja wohl jeder seine eigene Sensorik und einGgefühl dafür obs schonmal heißer war als dieses Jahr, so rein unwissenschaftlich faktisch für jeden registrierbar selbst die berufsmäßigen Skeptiker. ;)
      Aber wieviel Grad es bei uns ist ist eh auch nicht so entscheidend sondern wieviel Grad ind er Arktis herscht und wieviel Eis dieses Jahr wieder wegeschmolzen ist, nämlich so viel wie noch nie. wetteronline.de/klimawandel/ar…f-groenland-2019-06-17-gr
      Für dich natürlich alles nicht relevant und reine Panikmache? :) Ach ja die deutschen Bäume fangen an auszusterben weils ihnen zu warm wird, selbst die Eiche kriegt mehr mit als manch Homo sapiens aber man kann ja Zedern und Pinien pflanzen ist ja auch hübsch.
      Es zeigt die Problematik des Messens und wie der DWD am Rekord in Lingen festhält, obwohl klar ist diese Station schon immer höhere Werte wie umliegende misst man schon länger darüber nachdachte diese Station versetzen zu müssen. Der Deutsche Wetterdienst ist nun damit abgeblitzt, was ein + für die Wissenschaft ist, weil ein stures Beharren einfach falsch ist.
      sueddeutsche.de/wissen/tempera…ngen-streit-dwd-1.4548660 Andere Stationen 40 Grad gemessen haben ist klar, darum ging es mir aber nicht un das stellte ich nie in Frage.

      In der Arktis nimmt das Eis ab, jedoch kaum in Zentral Grönland, weil dort die Temperatur durschnittlich ungefähr -30°C beträgt. Gletscher können "schwitzen" wenn sich Staubpartikel auf der Oberfläche ablagern verändert sich das Reflexionsverhalten. Das hat aber nichts mit CO2 zu tun, aber mit unserer Russ-Staubfreisetzung schon. Die letzten tausende Jahre ist das Festlandeis in der Arktis noch nie weggeschmolzen, auch nicht als es wärmer wie heute war. Wir sind in einer Interglacialen Epoche, in einer Warmzeit dieser, im Holozän.
      de.wikipedia.org/wiki/Greenlan…on_GISP2_Alley2000-de.svg Sogar Alarmisten wie Herrn Schnellnhuber sagen das Eis erst 2350 weggeschmolzen wäre, wenn es denn immer wärmer wurde, nach dem unwahrscheinlichen Heissläufermodell.

      Im Gegensatz zum Nordpol hat das Eis in der Antarktis bis zum Jahr 2015 zu genommen und darüber war herzlich wenig zu lesen in Medien pdfs.semanticscholar.org/7cca/…b781289636c1f172c459f.pdf ,aber sobald eine Abnahme statt findet sind die Schlagzeilen überall. Was zu dem starken Rückgang ab 2015 geführt hat ist nicht klar, aber Klima ist eine langfristige Betrachtung und Gegenwärtig ist es noch zu früh um den überhaupt die Trendlinie nachzuzeichen, ungeduldig jede Veränderung als alarmierend sehen ist keine gute Idee. Ich erinnere einfach daran wenn die Eismenge in der Antarktis wieder zunimmt: climate4you.com/images/NSIDC%2…12monthRunningAverage.gif

      Wobei mit solchen Werten allgemein vorsichtig umgegangen werden muss, weil der Chart nur die Fläche zeigt und nicht die Eismassen. Schwimmendes Eis schmilzt als erstes führt aber zu keiner Meeresspiegelerhöhung und dieses Eis ist viel dünner wie das kilometerdicke Festlandeis (Antarktis) und das Gletschereis (Arktis).

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von _Mayday_ ()

    • Dramatisch diese 400ppm, oder etwa doch nicht? -> res.mdpi.com/climate/climate-0…climate-05-00076-g005.png
      Quelle: mdpi.com/2225-1154/5/4/76

      Wenn es wärmer wird steigt die CO2-Konzentration an, anhand Proxadaten belegt "unser CO2" für den Klimawandel sorgt (primärer Erwärmungstreiber ist) hingegen ist nicht belegt, sondern ein Computer-Klimamodell mit hypotetischen Szenarien. Die direkte Treibhauswirkung von CO2, was es maximal leisten kann, ist durch Labormessungen belegt und liegt bei maximal +1.2K bei Verdoppelung der Konzentration (z.B. 400ppm auf 800ppm). Dort wo CO2 absorbiert (15 Mikrometer) überschneidet sich das Absorptionsband aber mit der Absorption von Wasserdampf, deswegen ist rein physikalisch die effektive Treibhauswirking von CO2 in der realen Athmosphäre weitaus geringer wie im Labor. Damit die starke Erwärmung wie in den Klimamodellen trotzdem funktioniert, basieren die Modelle auf sog. verstärker Effekten, vorrangig Wasserdampf-Feedback. In der Wissenschaft gilt Theorie durch Observation bestätigt werden muss, aber Wasserdampf-Feedbackeffekt konnte nicht bestätigt werden. Die Theorie des Wasserdmapfffedback besagt, sich Wämreinseln in 6km Höhe bilden müssen, doch diese konnten nicht ausgemacht werden.

      Eine Zunahme von Unwetter kann nicht ausgemacht werden, sagt der Welklimarat.
      IPCC 2013, AR5, WGI, Kapitel 2, Seite 216: “Keine robusten Trends bei den jährlichen Zahlen von tropischen Stürmen, Hurrikans und Stark-Hurrikans konnten in den letzten 100 Jahren im Nordatlantischen Becken ausgemacht werden.“

      IPCC 2013, AR5, WGI, Kapitel 2, Seite 216: “Aktuelle Datensätze zeigen keine signifikanten beobachteten Trends bei der weltweiten tropischen Wirbelsturmfrequenz während des letzten Jahrhunderts und es ist ungewiss, ob ein berichteter langfristiger Anstieg der tropischen Wirbelsturm-Frequenz robust ist, nach Berücksichtigung der letzten Änderungen in den Beobachtungs-Möglichkeiten.“

      IPCC 2013, AR5, WGI, Kapitel 2, Seite 220: “Zusammenfassend ist das Vertrauen in große Änderungen in der Intensität extremer aussertropischer Zyklone seit 1900 gering. Es gibt auch [nur] ein geringes Vertrauen für einen klaren Trend bei Sturm-Proxies wegen Inkonsistenzen zwischen den Studien oder wegen dem Fehlen von Langzeitdaten des letzten Jahrhunderts in einigen Teilen der Welt (vor allem auf der Südhemnisphäre). Ebenso ist das Vertrauen in Trends in extreme Winde niedrig, wegen der Qualität und wegen Konsistenz-Problemen mit den analysierten Daten.“

      IPCC 2013, AR5, WGI, Technical Summery, Seite 50: “Es besteht ein geringes Vertrauen im globalen Maßstab beobachteten Trend an Dürre oder Trockenheit (Mangel an Niederschlag), aus Mangel an direkten Beobachtungen, Abhängigkeiten von abgeleiteten Trends auf der Indexauswahl und wegen geographischer Unstimmigkeiten in den Trends.“

      IPCC 2013, AR5, WGI, Kapitel 2, Seite 215: „Zusammenfassend kommt die aktuelle Bewertung zu dem Schluss, dass es zur Zeit nicht genug Hinweise und [nur] ein geringes Vertrauen in einen beobachteten globalen Trend an Dürre oder Trockenheit (Mangel an Niederschlägen) gibt, aus Mangel an direkten Beobachtungen in der Mitte des 20. Jahrhunderts, geographischen Inkonsistenzen in den Trends und Abhängigkeiten der abgeleiteten Trends auf der Indexauswahl. Auf Basis aktualisierter Studien waren die AR4-Schlußfolgerungen bezüglich global zunehmender Trends an Dürre seit den 1970er Jahren wahrscheinlich übertrieben. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass die Häufigkeit und Intensität von Dürre im Mittelmeerraum und Westafrika sich erhöhen könnte und im Zentrum von Nordamerika und Nordwest-Australien seit 1950 abnehmen könnte.“

      IPCC 2013, AR5, WGI, Technical Summery, Seite 112: “Es besteht weiterhin ein Mangel an Beweisen und deshalb ein geringes Vertrauen in Bezug auf Trend-Anzeichen in Bezug auf Größe und / oder Häufigkeit von Überschwemmungen auf globaler Ebene der Instrumenten-Aufzeichnungen.“

      IPCC 2013, AR5, WGI, Kapitel 2, Seite 216: „Zusammenfassend gibt es [nur] ein geringes Vertrauen in beobachtete Trends bei den Unwetter-Erscheinungen wie Hagel und Gewitter wegen historischen Daten-Inhomogenitäten und Unzulänglichkeiten bei der Systemüberwachung.“
      ich empfehle ganz fest die beiden Videos welche ich oben verlinkt habe und nicht Mainstream

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    • _Mayday_ schrieb:

      Wenn es wärmer wird steigt die CO2-Konzentration an,
      Um 25%? Wohl kaum allein deshalb zudem warum wirds denn wärmer. :) Ich dachte das wäre alles normale Schwankungen dies schon immer mal gab dann müßte sich die Atmopsphäre ja nicht so rapide und in kurzer Zeit ändern. Natürliche Schwankungen dieser Art mags durchaus erdgeschichtlich schon öfter gegeben haben (als das letzte mal im Perm die Pole komplett eisfrei waren gabs ein Massenaussterben! weil die Meeresströme zum erliegen kamen die werden nämlich durch Temperaturunterschiede bewegt), das dauert dann meist ein paar Tausend Jahre bis zu signifikanten Änderungen und nicht 100.
      Merkst Du nicht, daß du dir immer nur Einzelaspekte losgelöst vom Zusammenhang raussuchst um deine Logiklöcher zu stopfen. das wird auch nicht logischer mit noch so vielen Fachausdrücken und Pseudostudien die auch nur Einzelaspekte untersucht haben. Vor allem wenn da jedes zweite Wort drin lautet, Vertrauen, Wahrscheinlichkeit welcher ernstzunehmende Wissenschaftler redet denn so schwammig festlegen tut der sich ja nicht :) man könnte auch sagen alles Glaubenssache. :) Du musst wohl ein wahrer Gläubiger sein (fragt sich nur von was? :D Exon, Shell, Parteien, Nestle, Roche who knows jeder der was in den Klingelbeutel schmeißt :) )
      :bier: Tschüß :bier:

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      kicktipp.de/movie2digital
    • Gestern wütete im benachbarten Luxenburg ein Tornado der 160 Dächer abdeckte. Alles ganz normal und gabs schon immer würde mayday sagen. So als Denkanstoss für die Sitzenbleiber was in Luxenburg passiert kann natürlich überall und damit auch bei uns (wohne gerade mal 50km weiter) passieren und dann ob man an Klimawandel glaubt oder den Gedanken verweigert ist das eigene Dach weg oder was Schlimmeres. Und solche in Zukunft immer häufigeren Schäden kosten auch Geld sollte eigentlich jedem klar sein. Dafür lohnt es sich dann nicht mal den eigenen Lebensstil wenigstens ein klein bisschen zu überdenken damits nicht in ein paar Jahrzehnten nicht wirklich ganz normal wird. Die einzig richtige Antwort ist doch so klar, daß man sich nur fragen kann warum tun wir nicht endlich was und zwar massiv und nicht nur in homöopathischen Dosen die keinem weh tun aber nichts bewirken.
      :bier: Tschüß :bier:

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      kicktipp.de/movie2digital
    • Samurai, ich gehe später auf deine Punkte ein, sofern du es auch liest, ansonsten kann ich mir die Mühe sparen. Ich empfehle eindringlich nochmals, vergiss Mainstream beim Thema Klimawandel. Diese beten IPCC runter, neutral informiert wirst du dort meistens nicht mehr, diese Zeiten sind vorbei. Wer es nötig hat mit Worten wie Klimaleugner um sich zu schlagen, zeigt auf welchem Niveau wir schon sind. Anbei werden wir demnächst noch drastischere Wörter überall in den Medien hören und lesen können wie "Wissenschaftsleugner" statt Klimaskeptiker, "Erhitzung" statt Erwärmung, "Klimanotstand", "Klimakrise", "Klima Zusammenbruch"! Das steht u.a.auf der Klimawandelalarmistenseite: klimafakten.de/meldung/erderhi…gner-statt-klimaskeptiker wenn das so weiter geht wird wer Zweifel an der ofiziellen Meinung hat irgendwann noch im Goulag landen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von _Mayday_ ()

    • In den Langfassungen des IPCC Berichts 2013 ist zu lesen, seit 1998 eine Erwärmungs-Pause (Hiatus) herrschte und dies u.a. auf die Sonnenaktivität (solar forcing) zurückzuführen sei. Chapter9 ipcc.ch/site/assets/uploads/20…G1AR5_Chapter09_FINAL.pdf

      Im neuesten IPCC-Bericht heißt es, versteckt in einer Fußnote: "Für den Wert der Klimasensitivität des CO2 d.h. wie stark das CO2 die globale Durchschnittstemperatur erwärmt, kann keine beste Schätzung gegeben werden, da es keine Übereinstimmung darüber in den vorhandenen Beweisen und Studien gibt."
      und es stimmt es gibt tatsächlich dazu keinen Konsens: notrickszone.com/50-papers-low-sensitivity/

      Einer der prominentesten Klimaexperten in den Medien, Mojib Latif, ist der Präsident des Club of Rome, welt.de/regionales/hamburg/art…ent-des-Club-of-Rome.html der wiederum ganz offen zugibt, an einer globalen Revolution und Weltregierung zu arbeiten und dafür globale Probleme genutzt werden sollten.
      "Die derzeitige Form der Demokratie sei nicht geeignet. Der Mensch sei der größte Feind." (Aus: The First Global Revolution, 1991, Club of Rome, pp 71-73, 75) Womit wir auch bei den gesteuerten Aktivisten sind: science-skeptical.de/klimawand…des-club-of-rome/0017914/

      Ein weiterer Alarmist, Hans-Joachim Schellnhuber, schrieb 2007, dass wir eine globale Kulturrevolution bräuchten (Quelle Deutsche Bundeszentrale für politische Bildung). de.wikipedia.org/wiki/Welt_im_…Gro%C3%9Fe_Transformation

      und Herr Habeck von den deutschen Grünen sagte neulich, er schwadronierte über die Vorzüge der chinesischen Diktatur..."ich sage ja" facebook.com/justus.petrusen.1…1mtoyoda5mdaxnjg5mtc1mdey

      Das nur mal so als Denkanstoss was hinter dem Klimaalarmismus wirklich steckt. Es geht nicht um die Menschen, nicht um unseren Planeten, nicht um Öko, es geht wie immer um Geld, Kontrolle & Macht.

      Anbei steht der Friedensnobelpreisträger und anstrebender CO2 Milliardär Al Gore telegraph.co.uk/news/earth/ene…t-carbon-billionaire.html der einen biblischen Meerspiegelanstieg prophezeite und sich gleich darauf ein Villa am Meer kaufte me.me/i/al-gore-spends-almost-…986ee49429b34419c4970d99a nun nebst Bill Clinton & Trump und anderen im Fall Epstein in den Dokumenten auf, wobei erst 2-3% der einer Million Seiten veröffentlicht wurden, was da noch kommen mag? neogaf.com/threads/epstein-case-files-unsealed.1497550/

      Wie kann jemand Selbsmord begehen, der vor zwei Tagen angeblich schonmal einen Slebsmordversuch gemacht hat und deswegen unter besonderer Beobachtung stand, er vor Gericht bald aussagen sollte, sein Anwalt vor seinem Tod sagte, Epstein in Todesgefahr schwebe, sich in seiner Selbstmordsicheren Zelle, mit Bettlaken die reissen, einer drei Meter hohen Decke ohne Haken, sich aufhängen? Genau an diesem Tag lief die Kamera nicht (Kopftisch) und davor wurde er verlegt und die Wächter abgezogen...ein Mysterium....

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    • Erst gibts gar keinen Klimawandel und sobald die These nur mit Selbstverdummung noch haltbar ist, gibt es ihn eben doch aber natürlich warens nicht wir neeiiiiin kann ja gar nicht sein und können trotzdem weiter machen wie bisher. Muss halt ein anderer Schuld sein etwa die Sonne deren Aktivität sehr zyklisch verläuft und das nicht erst seit gestern. :) Daß die Sonne wärmer wird stimmt allerdings so alle 1 Milliarde Jahre ca. 10 Grad, wenn wird jetzt mal rechnen wieviel wärmer es da in den letzten 200 Jahren geworden sein könnte nur auf Grund der Sonne also 200/1000000000 x 10 Grad. ;) Jaaaa wir hams, genau die Sonne wars. :weg: (das Ergebnis ist übrigens 0,000002 Grad)
      Vor allem das sprunghafte daß quasi jede Antithese recht ist die irgendwie greifbar ist auch wenn er jetzt schon bald seit 2 Wochen für das Neueste suchen musste unds immer abstruser wird und die sich teilweise auch noch gegenseitig widersprechen ist umwerfend überzeugend. ;) Gibs auf und such dir ein neues Lobbythema mit dem hier erntest Du keinen Blumentopf mehr. Da war die Russen sind nie an was schuld Kampagne ja bester Journalismus dagegen. Warum lesen wir dazu eigentlich nichts mehr von dir wos dir doch lange so wichtig war. ;)
      :bier: Tschüß :bier:

      Sic transit gloria mundi

      kicktipp.de/movie2digital

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    • @Samurai beschäftigte dich doch mal damit, Polemik hilft nicht weiter. Hier Prof. Dr. Jörn Thiede



      Der Geologe Jörn Thiede denkt in Zeiträumen von Zehntausenden von Jahren. Er gehört zu den Wissenschaftlern, die nachweisen, dass globale Klimaschwankungen den zyklischen Schwankungen der Sonneneinstrahlung folgen. Bestimmend für die Erkenntnisse dieser Forscher sind drei Dinge: die elliptische Umlaufbahn der Erde um die Sonne und die Abweichungen (Exzentrizität) davon, die Neigung der Erde auf dieser Umlaufbahn (Erdschiefe) und ihre Taumelbewegung (Präzession).

      Thiede: „Die elliptische Umlaufbahn der Erde um die Sonne unterliegt einer Verformung, einer Exzentrizität, die mit Perioden von 400 000 und 100 000 Jahren auftritt. ”Derzeit sei die Umlaufbahn eher kreisförmig. Viel bedeutender aber sei das Schwanken der Erdachse. Der Neigungswinkel variiere mit einer Periode von 41 000 Jahren zwischen 21,8 Grad und 24,4 Grad. Heute liege er bei etwa 23,5 Grad. Dadurch hervorgerufene Unterschiede in der Sonneneinstrahlung seien in der Nord- und der Südhemisphäre am stärksten ausgeprägt. Während sich die Schwankungen in den Erdparametern auf Grund astronomischer Gesetzmäßigkeiten exakt berechnen lassen, basieren Prognosen für das Klima auf der Extrapolation vergangener Klimazyklen.

      Ein Leitsignal für globale Klimaschwankungen liefert die Sauerstoff-Isotopenkurve. Sie spiegele die zyklischen Veränderungen der Erdumlaufbahn deutlich wieder, so Jörn Thiede. Die wärmste Periode der jüngsten Klimageschichte, das Klimaoptimum, liegt laut Thiede bereits 7000 bis 4000 Jahre zurück. Die Nordhalbkugel habe im Sommer 5 % mehr Sonne und im Winter etwa 5 % weniger Sonne empfangen, so Thiede: „Seitdem steuert die Erde in eine neue Kaltzeit.” Die Berechnungen zeigten für die nächsten 50'000 Jahre eine drastische Temperaturabnahme.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von _Mayday_ ()