Klimawandel

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      und wenn 100'000 hochrangige Wissenschaftler sagen und anhand Proxadaten belegen würden, es die letzten 10'000 Jahre schon mehrfach wärmer wie heute war, würdet ihr es dann glauben? Ich denke nicht, weil die Meinungen schon gemacht sind, da ist egal was kommt. Prof. Rahmstorf ist gerade auf Twitter und wettert gegen die 90 bösen Wissenschaftler..die es wagen..mit "Fachfremde" und degleichen wirft er um sich. Fachfremd, soll er doch mal im Weltklimarat nachsehen, beginnend mit dem Chef. Zudem stimmt es nicht, darunter sind sehr viele vom Fach, Athmosphärenphysiker, Klimatologen, Geologen. Warum kommt keine Diskussion zustande, wenn sie ja falsch liegen, wäre das wissenschafltich easy zu widerlegen. Das geht eben nicht, weil es nur mit dem Argument Temperaturrekonstruktionen seien generell unbrauchbar, gehen würde...doch die wissen ganz genau das unhaltbar wäre, dann müssten sie es belegen, was wiederum nicht geht. Wissenschaftler die anderer Meinung sind zu diskreditieren ist ja auch viel einfacher und dazu science is settled, wir diskutieren nicht. Auf Seite zwei nachsehen, da habe ich ein Video verlinkt wie demunziert wurde und zwei Spiegel Artikel über den rabiaten Rahmstorf, der anbei vor Gericht verurteilt wurde.

      Habt ihr euch noch nie gefragt warum z.B. Geologen nichts zu sagen haben bei der Klimadebatte? Also jene die Klimageschichte Rekonstruieren haben nichts zu melden, Solarforscher sind irrelevant usw. ..aber Klimamodellierer, dast ist die hohe einzig wahre Science. Da müsste doch wenigstens ein bischen Misstrauen aufkommen. Wieso eigentlich äussern sich auffallend oft emeritierte Wissenschaftler "jetzt kann ich es endlich offen sagen.." und warum ist von denen keiner dabei der vom Skeptiker zum Alarmisten konvertierte, warum ist es immer umgekehrt? Euch muss eunfach klar sein dass alles auf Compuetrmodellen basiert ..und wenn diese falsch sind? Was ich denke sie mit hoher Sicherheit sind, weil diese Modelle die klimahistorischen Temperaturschwankungen nicht erklären können. Wie es der Ozeanograph Nils-Axel Mörner treffend formulierte "[..]Der Weltklimarat (IPCC) aber hat die Fakten zu diesem Thema (es ging da um den Meeresspiegel Anstieg) immer schon falsch dargestellt. Er übertreibt die Risiken eines Pegelanstiegs gewaltig. Das IPCC stützt sich insbesondere auf fragwürdige Computermodelle statt auf Feldforschung ab. Ich aber will immer wissen, was Sache ist. Darum ging ich nach Fidschi." bazonline.ch/wissen/natur/dies…che-agenda/story/29438610 ..und batürlich wurde Mörner auch gleich mit Dreck beworfen, wie es sich gehört.

      Maximal bis zum Jahr 2010 wurde im Mainstream auch mal kritisch hinterfragt und nicht immer nur blindlings Beigepflichtet wie heute. Seht euch diese ARD Kurzdoku aus dem Jahr 2007 an

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      Die Menschen hatten schon immer "Klimaprobleme" Wir waren sogar einmal fast ausgelöscht worden, aber nicht weil es zu warm war, das Gegenteil: welt.de/wissenschaft/article19…en-fast-ausgeloescht.html
      Es gibt keine beobachtbare Trends zu mehr Stürmen, Starkregen, Dürren, Überschwemmungen. Das sage nicht ich, sondern das IPCC selbst. Im letzten grossen Assesement Report AR5. In der gekürzten Fassung für Politiker, also dem "Summary for Policymakers" steht das natürlich nicht drin.
      IPCC 2013, AR5, WGI, Kapitel 2, Seite 216: “No robust trends in annual numbers of tropical storms, hurricanes and major hurricanes counts have been identified over the past 100 years in the North Atlantic basin.”
      “Keine robusten Trends bei den jährlichen Zahlen von tropischen Stürmen, Hurrikans und Stark-Hurrikans konnten in den letzten 100 Jahren im Nordatlantischen Becken ausgemacht werden."
      http://ipcc.wikia.com/wiki/152.6.3_Tropical_Storms
      vignette.wikia.nocookie.net/ip…wn/1000?cb=20140514234247

      IPCC 2013, AR5, WGI, Kapitel 2, Seite 216: “Current datasets indicate no significant observed trends in global tropical cyclone frequency over the past century and it remains uncertain whether any reported long-term increases in tropical cyclone frequency are robust, after accounting for past changes in observing capabilities.”
      “Aktuelle Datensätze zeigen keine signifikanten beobachteten Trends bei der weltweiten tropischen Wirbelsturmfrequenz während des letzten Jahrhunderts und es ist ungewiss, ob ein berichteter langfristiger Anstieg der tropischen Wirbelsturm-Frequenz robust ist, nach Berücksichtigung der letzten Änderungen in den Beobachtungs-Möglichkeiten.“

      IPCC 2013, AR5, WGI, Kapitel 2, Seite 220: “In summary, confidence in large scale changes in the intensity of extreme extratropical cyclones since 1900 is low. There is also low confidence for a clear trend in storminess proxies over the last century due to inconsistencies between studies or lack of long-term data in some parts of the world (particularly in the SH). Likewise, confidence in trends in extreme winds is low, owing to quality and consistency issues with analysed data.”
      “Zusammenfassend ist das Vertrauen in große Änderungen in der Intensität extremer aussertropischer Zyklone seit 1900 gering. Es gibt auch [nur] ein geringes Vertrauen für einen klaren Trend bei Sturm-Proxies wegen Inkonsistenzen zwischen den Studien oder wegen dem Fehlen von Langzeitdaten des letzten Jahrhunderts in einigen Teilen der Welt (vor allem auf der Südhemnisphäre). Ebenso ist das Vertrauen in Trends in extreme Winde niedrig, wegen der Qualität und wegen Konsistenz-Problemen mit den analysierten Daten.“

      IPCC 2013, AR5, WGI, Technical Summery, Seite 50: ”There is low confidence in a global-scale observed trend in drought or dryness (lack of rainfall), owing to lack of direct observations, dependencies of inferred trends on the index choice and geographical inconsistencies in the trends.”
      “Es besteht ein geringes Vertrauen im globalen Maßstab beobachteten Trend an Dürre oder Trockenheit (Mangel an Niederschlag), aus Mangel an direkten Beobachtungen, Abhängigkeiten von abgeleiteten Trends auf der Indexauswahl und wegen geographischer Unstimmigkeiten in den Trends.“

      IPCC 2013, AR5, WGI, Kapitel 2, Seite 215: “In summary, the current assessment concludes that there is not enough evidence at present to suggest more than low confidence in a global scale observed trend in drought ordryness (lack of rainfall) since the middle of the 20th century, owing to lack of direct observations, geographical inconsistencies in the trends, and dependencies of inferred trends on the index choice. Based on updated studies, AR4 conclusions regarding global increasing trends in drought since the 1970s were probably overstated. However, it is likely that the frequency and intensity of drought has increased in the Mediterranean and West Africa and decreased in central North America and north-west Australia since 1950.”
      „Zusammenfassend kommt die aktuelle Bewertung zu dem Schluss, dass es zur Zeit nicht genug Hinweise und [nur] ein geringes Vertrauen in einen beobachteten globalen Trend an Dürre oder Trockenheit (Mangel an Niederschlägen) gibt, aus Mangel an direkten Beobachtungen in der Mitte des 20. Jahrhunderts, geographischen Inkonsistenzen in den Trends und Abhängigkeiten der abgeleiteten Trends auf der Indexauswahl. Auf Basis aktualisierter Studien waren die AR4-Schlußfolgerungen bezüglich global zunehmender Trends an Dürre seit den 1970er Jahren wahrscheinlich übertrieben. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass die Häufigkeit und Intensität von Dürre im Mittelmeerraum und Westafrika sich erhöhen könnte und im Zentrum von Nordamerika und Nordwest-Australien seit 1950 abnehmen könnte.“

      IPCC 2013, AR5, WGI, Technical Summery, Seite 112: ”There continues to be a lack of evidence and thus low confidence regarding the sign of trend in the magnitude and/or frequency of floods on a global scale over the instrumental record.”
      “Es besteht weiterhin ein Mangel an Beweisen und deshalb ein geringes Vertrauen in Bezug auf Trend-Anzeichen in Bezug auf Größe und / oder Häufigkeit von Überschwemmungen auf globaler Ebene der Instrumenten-Aufzeichnungen.“

      IPCC 2013, AR5, WGI, Kapitel 2, Seite 216: “In summary, there is low confidence in observed trends in small-scale severe weather phenomena such as hail and thunderstorms because of historical data inhomogeneities and inadequacies in monitoring systems.”
      „Zusammenfassend gibt es [nur] ein geringes Vertrauen in beobachtete Trends bei den Unwetter-Erscheinungen wie Hagel und Gewitter wegen historischen Daten-Inhomogenitäten und Unzulänglichkeiten bei der Systemüberwachung.“

      IPCC 2013, AR5, WGI, Kapitel 2, Seite 219: “There is limited evidence of changes in extremes associated with other climate variables since the mid-20th century.”
      “Es gibt [nur] begrenzte Anhaltspunkte zu Änderungen bei Extremereignissen, die mit anderen Klimavariablen seit der Mitte des 20. Jahrhunderts verbunden sind.“
      Wie haben Daten und sehen darin keine Trendzunahme, teils (anderswo) dann zuwenige Daten und/oder wie haben zu ungenau Daten für eine Aussage ABER wir erwarten (=Behauptung) eine verstärkte Zunahme. Kurzum in Klartex: unbewiesen.
      Nur liest da eben keiner nach, oder es wird wider besseren Wissens fleissig behauptet es gäbe mehr Unwetter, wie es überall in Medien verbreitet wird.

      Lest was dieser Physiker zum IPCC schreibt ;) rlrational.files.wordpress.com…-des-ipcc-falsch-sind.pdf

      https://rlrational.files.wordpress.com/2011/03/warum-die-klimamodelle-des-ipcc-falsch-sind.pdf schrieb:

      Im dritten Assessment Report 2001 (TAR 2001) heißt es auf Seite 774:
      “In der Klimaforschung und Modellierung sollte man anerkennen, dass wir es hier mit einem gekoppelten nicht linearen System zu tun haben und deshalb langfristige Vorhersagen des zukünftigen Klimazustandes nicht möglich sind."
      Dieser Satz wurde natürlich in der „Summary for Policy Makers“ weder 2001 noch 2007 erwähnt. Obwohl er physikalisch wissenschaftlich absolut korrekt ist.
      ..und diese Wärme-Hotspots in der Troposphäre, wovon der Physiker spricht, ist das Kernstück der Feedback-Effekt Theorie (in erster Linie Wasserdampf Verstärkereffekt) in Klimamodellen, doch diese Hotspots existieren nicht. Ballone können sie nicht finden und mit Satelliten hat mans auch versucht, keine Hotspots. Das war ein grosses Thema, nicht nur dieser Physiker der es erwähnt, im Web noch sehr viel mehr darüber zu erfahren..man hat es jetzt einfach "weggeschoben", ist ja auch wurst wenn Observierungen nicht zum Modell passen, es wird trotzdem einfach weiterhin angewendet.

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      Deutschland will also mal wieder die Welt im Alleingang mit einer CO2-Steuer retten.
      Da kann ja keiner gegen sein, weil es für etwas "Gutes" ist. :ironie:
      Und die Politiker können damit ihren Arsch bis nach der nächsten Wahl retten. Einfach genial! :jubel:
      Damit ist auch endlich ein Ersatz für den Soli gefunden, um dessen Abschaffung sie sich so lange herumgedrückt haben, weil sie die Einnahmeausfälle nicht kompensieren konnten.
      Herauskommen wird dabei ein Bürokratiemonster à la Ausländermaut.

      Wer künftig

      - sich ein E-Auto für mindestens 40.000 € kauft, das das kann, was sein altes Auto heute schon kann
      - sich eine neue Heizung für 10.000 € nach neuesten Standards gönnt
      - sein Einfamilienhaus für 100.000 € dämmen lässt

      könnte dabei vielleicht sogar Geld raus bekommen. Er müsste aber über 150 Jahre alt werden, um das noch zu erleben. :P

      Die Industrie reibt sich jetzt schon die Hände, weil sie die zu erwartenden Subventionen gleich auf die Preise für die neuen Produkte draufschlagen kann. :luxhello: :juhu:
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      Finix schrieb:

      könnte dabei vielleicht sogar Geld raus bekommen. Er müsste aber über 150 Jahre alt werden, um das noch zu erleben.
      Vielleicht haben deine Urenkel aber dann mehr Spass damit als beim weiter so wie bisher.

      Finix schrieb:

      Die Industrie reibt sich jetzt schon die Hände,
      Warum? Müssen die keine Abgaben zahlen?

      Wenn das ganze gerecht verteilt ist und die Einnahmen auch wirklich nur für Klimaschutzmaßnahmen und Technikförderung wieder ausgegeben werden ist das völlig ok und dringend notwendig. Was andere machen spielt auch keine Rolle, wenn jeder darauf wartet passiert nunmal gar nichts und dann ist der Planet bald im Arsch. Und neue Techniken die dnnn gefördert werden sind auch neue Chancen, mittelfristig wird es Einschränkungen und Artbeitsplatzverluste bedeuten, langfristig eher das Gegenteil, denn die alte Technik wird irgendwann und das schon recht bald keiner mehr haben wollen, was sind denn dann nicht modernisierten Produktionsstränge denn wert, richtig nichts außer sie werden subventioniert wie sehr lange die Kohle. das kostet Geld und bringt keinem was auf Dauer. Der Otto Motor wurde 1886!! patentiert, ich denke da darf man durchaus mal wenn auch viel zu spät über was Neues nachdenken. ;) Das tun ja sogar die Chinesen wir können natürlich weiter warten bis die uns Lichtjahre technisch voraus sind und die Weltmärkte übernehmen, wies dann wohl mit der schönen gemütlichen Welt in Europa aussieht die zu träge ist sich anzupassen kann man sich dann ja ausmalen, ach ja da war doch was wir sind Exportweltmeisten und nebenbei wirtschaftlich davon abhängig dass das so bleibt. Das wird es aber sicher nicht bleiben wenn wir technologisch zurückfallen. Man muss gelegentlich auch mal bis 3 oder sogar 4 und 5 zählen statt immer nur bei 2 aufzuhören. ;) Das hat jetzt sogar VW gemerkt und vollführt gerade die 180° Kehrtwende als hätten sies schon immer gewusst. :D Das sollte dann eigentlich jedem Skeptiker der letzte Wink mit dem Zaunpfahl sein, man kann natürlich auch weiter warten und in den Sessel pfurzen bis das Wasser am Hals steht, ausbaden wirds ja die nächste oder übernächste Generation müssen, leider ist dazu der "homo sapiens" wohl auch blöd genug.

      Klimaschutz der nichts kostet wirds nicht geben und wenn wir uns das nicht leisten wollen auf wen willst Du denn warten der damit anfangen soll, Afrika? Hoffentlich nicht.
      :bier: Tschüß :bier:

      Sic transit gloria mundi

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      Samurai schrieb:

      Finix schrieb:

      Die Industrie reibt sich jetzt schon die Hände,
      Warum? Müssen die keine Abgaben zahlen?
      Sicher muss die auch zahlen. Aber es soll darauf geachtet werden, dass sie nicht zu stark belastet wird. Am Ende werden diejenigen zahlen, welche gezwungen sind, weit zur Arbeit zu fahren,

      Deutschland hat den Fehler gemacht, zuerst die Atomkraftwerke anstatt der Kohlekraftwerke abzustellen.

      Und ein wesentlicher Punkt ist die Bevölkerung. Es gibt viel zu viele Menschen auf dieser Welt.
      Gruß Frank
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      FrAn schrieb:

      Am Ende werden diejenigen zahlen, welche gezwungen sind, weit zur Arbeit zu fahren,
      Die zahlen doch jetzt auch schon und wer mehr fährt verursacht doch auch mehr Schadstoffe. Kann die Ungerechtigkeit nicht erkennen, daß pendeln Nachteile hat ist nun nichts Neues erst seit dem Klimaproblem. Sprit wird in Zukunft eh nur noch sich nach oben bewegen im Preis, mal von leichten saisonalen Schwankungen abgesehen auch ohne Klima, schlicht weil der Rohstoff knapper und immer aufwendiger zu fördern ist. Was im übrigen auch massiv die Umwelt belastet Stichwort thracking und genauso in eine Klimabilanz von Verbrennern eingerechnet gehört samt der Folgekosten der Umweltzerstörung oder auch Belastung des Gesundheitssystems, würde man das nämlich tun und auch das zahlt der Steuerzahler nur ohne daß es in den Nachrichten kommt wäre die Bilanz der Verbrenner schon lange desaströs.
      Vielleicht denkt ja dann gerade der Pendler mal verstärkt drüber nach auf Elektro oder zumindest Hybrid statt Diesel umzusteigen, da würde er unterm Strich wahrscheinlich schon heute sparen, wenn man mal die ganzen Werkstattkosten für die netten Turbos und Partikelfilter der Stinker mit einberechnen würde. E Fahrzeuge sind deutlich weniger wartungsintensiv. Und Umweltschutz hat auch durchaus eben wie oben angedeutet auch Einsparaspekte an vielen anderen Stellen.
      Manche brauchen einfach einen kleinen Druck zum umdenken, wenns nicht anders geht richtig so.
      :bier: Tschüß :bier:

      Sic transit gloria mundi

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      Das ist insofern ein Problem für alle die auf eine Auto angewiesen sind und wenig Geld in der Tasche haben. Wohnungen in Städte werden immer teurer und Normalverdiener können sich dies immer weniger leisten, wer in Agglomeration wohnt und tagtäglich in die Stadt fahren muss keine Bushaltestelle oder Bahnhof in Reichweite ist, gibt es keine Wahl. Viele können sich auch kein neues Auto leisten das die EU Normen erfüllt, also fallen immer mehr Autos unter das Fahrverbot. Wer finanziell gut aufgestellt ist kümmert das nicht, kauft er sich eh alle paar Jahre ein neus Auto. Umso höher die Steuer ausfällt, desto mehr werden sich das nicht mehr leisten können und im Extremfall fährt nur noch wer das Geld dazu hat und muss im Winter vielleicht sogar die Heizung zudrehen, wenn das Geld ausgeht, kombiniert mit immer höheren Strompreisen. Wer im Niedriglohnsektor arbeitet fragt sich plötzlich warum er früh Morgens überhautp noch zur Arbeit fahren soll, oder doch besser einen auf Hartz4 macht.

      Grundsätzlich bin ich nicht gegen eine Ökoabgabe, die aber Sozialverträglich sein sollte und anderswo kompensiert werden muss. Die Gesamtsteuerbelastung ist für den Mittelstand heute schon hoch. Ich würde jene belasten die es aus der "Portokasse" bezahlen können, jene die eben schon massiv über die Stränge schlagen und nicht die Familie die einmal pro Jahr Urlaub macht. Sprich Luxus im Allgemeinen, Privatjets, Yachten und bei Linienjets die First und Business Class. Anbei hat eine Umfrage ergeben Grüne am Häufigsten fliegen: spiegel.de/wirtschaft/unterneh…flugreisen-a-1002376.html

      das hier hat auch was...

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      _Mayday_ schrieb:

      Das ist insofern ein Problem für alle die auf eine Auto angewiesen sind und wenig Geld in der Tasche haben.
      Ja, ja aber für jedes Jahr ein neues Smartphone für mittlerweile schon bis zu 4 stelligen Beträgen reichts dann meist noch, E Autos werden ja auch subventioniert mit staatlichem Cashback demnächst bestimmt auch noch verstärkt, und der laufende Unterhalt und Verbrauch ist günstiger als beim Verbrenner was sich gerade für Vielfahrer ja lohnt und schaut man mal was ein Tesla Modell 3 mit 500km Reichweite also Verbrenner Niveau kostet etwa im Vergleich zu einem Passat oder gar Benz C Klasse oder BMW 3er, dann ist da auch kein echter Preisunterschied mehr. Oder ein KIA Niro elektro, der liegt im Bereich eines gut ausgestatteten Golf. Aber immer schön die liebgewonnenen Argumente zum weiter im Sessel hocken vorbeten, hat die Autoindustrie ja selber dafür gesorgt mit ihrer Ausbremserei, genauso daß es noch kein flächendeckendes Ladenetz gibt das wir schon lange haben könnten, jetzt können sie mal zusehen wie sie den Einlullkram den sie selber in die Köpfe gesetzt haben wieder aufweichen. :)
      Weil es gibt schlicht keine Alternative mehr dazu, wenn das selbst VW mittlerweile zähneknirschend erkannt hat, dann ist das ja schon der Hieb mit dem Zaunpfahl. :)

      p.S. in der Schweiz ist dieses Jahr Tesla Modell 3 Nummer 1 in der Zulassungsstatistik. Die meisten Schweizer haben wohl die Zeichen der Zeit schon erkannt. ;)
      :bier: Tschüß :bier:

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      Der echte Schweizer lebt ja dort und ist nicht dorthin geflüchtet (ich denke mal die Schumachers und Co. sind nicht signifikant für eine landesweite Statistik, zumal die wahrscheinlich da doch noch was anderes in der Garage stehe haben), aber klar den Schweizer stören allgemein höhere Preise weniger als den Geiz ist Geil Deutschen, der akzeptiert das einfach, daß es das wert ist. Erstens hat ers und zweitens ist das bei ihm nicht wie bei manchem hierzulande das einzige was zählt. Und außerdem sehen die meisten Schweizer den Klimawandel wenn sie aus dem Fenster auf den nächsten (kahlen) Gipfel schauen, dem muss man nicht ständig in den Hintern treten bis ers kapiert hat, daß es den wirklich gibt (mal von Ausnahmen abgesehen ;) )
      :bier: Tschüß :bier:

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