Klimawandel

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      Sollen wir unser Leben lang Masken tragen weil es Viren gibt die es schon immer gab und immer geben wird? Warum haben wir bisher keine Masken getragen obwohl das Influenzavirus Jährlich hundertausende Menschen getötet haben? Sollen wir Masken tragen obwohl wir nicht wissen diese etwas bringen, deren Langzeitfolgen wir nicht kennen. Sterben weniger Menschen wenn wir Masken tragen, wo sehe ich das in irgend einer Statistik? Sollen einscheidende Massnahmen getroffen werden ohne Evidenz ohne Risikoabwägung?

      Sollen wir Kinder bei Verdacht einsperren, von ihren Eltern trennen? Töten Kinder Menschen, sollen Kinder denken sie Töten Menschen?...ist das unser "neues" Weltbild?

      !!!!!!!!!!!!!!!!!
      Bei Corona-Verdacht! Gesundheitsamt will Eltern die Kinder wegnehmen
      Gesundheitsämter in mehreren Bundesländern fordern Eltern in der Corona-Krise dazu auf, ihre Kinder in häuslicher Quarantäne getrennt von der Familie in einem Raum zu isolieren und auch Mahlzeiten getrennt vom eigenen Kind einzunehmen – und das schon bei einem Verdacht auf eine Corona-Infektion!

      Das berichtet die „Neue Westfälische“ und beruft sich auf Anordnungen der Gesundheitsämter der Landkreise Offenbach (Hessen) und Karlsruhe (Baden-Württemberg).
      Wörtlich heißt es da: „Ihr Kind muss im Haushalt Kontakte zu anderen Haushaltsmitgliedern vermeiden, indem Sie für zeitliche und räumliche Trennung sorgen. Keine gemeinsamen Mahlzeiten. Ihr Kind sollte sich möglichst allein in einem Raum getrennt von anderen Haushaltsmitgliedern aufhalten.“ Wenn ein Kontakt nicht zu vermeiden ist, gilt Maskenpflicht in den eigenen vier Wänden!

      bz-berlin.de/deutschland/bei-c…tern-die-kinder-wegnehmen
      presseportal.de/pm/65487/4671896
      !!!!!!!!!!!!!!!

      "Zudem drohten sie Eltern, dass bei Zuwiderhandlung das Kind in einer geschlossenen Einrichtung (Psyche) für die Dauer der Quarantäne untergebracht werde. Bei den Empfängern der Anordnungen handelt es sich um Eltern von Kindern zwischen drei und elf Jahren."

      Wie weit werden wir noch gehen, können wir danach noch in den Spiegel schauen? Was macht das mit unseren Kindern? Seht in die Spitäler, die Covid-Betten sind leer! Nur das ist relevant die Erkrankungen und es ist absolut wurst wie viele PCR-Tests positiv (warum auch immer) anschlagen.
      Es geht weiter und weiter ...! stoppt diesen Wahnsinn !


      Durschnittliches Sterbealter Covid-19
      swprs.org/covid-19-hinweis-ii/

      Half of all deaths were below, half were above the median age.
      Austria 80+
      Canada 86
      England 80+
      France 84
      Germany 82
      Italy 81
      Spain 82
      Sweden 86
      Switzerland 84
      USA 78.5

      Wie alt werden Menschen üblicherweise (bevor Covid ausgebrochen ist/sein soll), wo ist die tödliche Pandemie?
      Noch etwas, Schweden was immer wieder in der Kritik steht, hat jetzt einen R-Wert von 0.6

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      Jens Spahn: Mehr Tests führt zu mehr Falsch-Positiven (Labor Pandemie)
      presse.online/2020/06/20/spahn…ositive-faelle-als-echte/

      "Wir müssen jetzt aufpassen, dass wir nicht nachher durch zu umfangreiches Testen – klingt jetzt total … da muss man erstmal um zwei Ecken denken – durch zu umfangreiches Testen zu viele falsch Positive haben. Weil die Tests ja nicht 100 Prozent genau sind, sondern auch eine kleine, aber eben auch eine Fehlerquote haben. Und wenn sozusagen insgesamt das Infektionsgeschehen immer weiter runtergeht, und Sie gleichzeitig das Testen auf Millionen ausweiten, dann haben Sie auf einmal viel mehr falsch Positive. Das sind so die Dinge, mit denen man sozusagen erst konfrontiert wird in der weiteren Folge, und die Erkenntnisse. Und deswegen macht es schon auch noch Sinn: Wir machen das Angebot, mehr zu testen, das geht jetzt auch. Aber nicht einfach nur wild jeden Tag zu testen, sondern wenn, dann schon auch mit einem gewissen Ziel.”

      und was wird gemacht? Immer mehr Tests!
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      Demnächst Stelle gesucht als Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU
      Arnold Vaatz Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion wird wohl demnächst seinen Posten los, weil er sich kritisch äussert. Wenn vom Brandenburger Tor bis Siegessäule, im Tiergarten und darüber hinaus alles voll mit Menschen ist, dann können es maximal 20.000 Menschen gewesen sein...das sieht doch jeder und alle die daran Zweifeln es mehr wie 20.000 waren müssen weg. https://www.tagesschau.de/inland/vaatz-corona-demonstration-polizei-101.html

      Ob es 1.3 Millionen waren weiss nicht, aber 20.000 ist ein Witz. Im Laufe der Demonstration wurde die Straße des 17. Junis von der Polizei gesperrt - wegen Überfüllung. Zuletzt war dies bei der Fanmeile zur Fußball-WM der Fall, als knapp 800.000 Menschen auf der Straße des 17. Junis waren. haolam.de/artikel/welt/41757/C…-auf-der-Strae-Video.html

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      Uni Leipzig Studie: Infektionen an Schulen "0"
      Eine Studie der Universität Leipzig unter Wieland Kiess ergab retrospektiv keine Infektion mit SARS-CoV-2 bei einem großen Kollektiv von Schülern und Lehrern (n=2599). „Die akute Ansteckung lag bei null, von 2.599 Kindern und Lehrern war keiner infiziert“ so der Leiter der Studie. (Quelle https://home.uni-leipzig.de/lifechild/schulerhebung-corona/ Besorgniserregend war aber die weitere Erhebung, bei der psychische Probleme der Schüler, ausgelöst durch den sog. „Lockdown“, in den Vordergrund gestellt wurden: Die Leipziger Mediziner fragten zudem 900 Kinder und Jugendliche nach psychischen Folgen der Schulschließungen. Beklagt wurde laut Kiess ein Verlust von Lebensqualität und Fröhlichkeit, vor allem in Familien mit Armut und niedriger Bildung. „Die fehlende Tagesstruktur, nicht aufstehen zu müssen für die Schule, wird als Verlust angesehen.“ Dazu kämen ein massiver Anstieg der Mediennutzung und Kontaktverlust zu Gleichaltrigen. Hier stellt sich sofort die Frage, warum man nun Schulen kurz vor dem Ende der Sommerferien zu lokalen „Corona-Hotspots“ erklären will und eine vollkommen unsinnige und durch die Infektionssituation nicht gerechtfertigte „Mundschutzpflicht“ einführen will, wenn es offenkundig an Schulen kein Infektionsproblem mit SARS-CoV-2 gibt.
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      Pädagogische Fachkraft Gesucht zur Inobhutnahme von Kindern im Verdachtsfall auf Corona
      Kurzum Kinder können Eltern auch ungetestet nur im Verdachtsfall weggenommen werden...je nach Behördenwillkür
      jobs.diakonie-michaelshoven.de…uarant%C3%A4ne/601328601/

      ...Mama ist Symptomlos nicht infiziert aber wurde PCR-Positiv getestet, oder wurde ungetestet als Verdachtsfall erklärt, weil Mama eine aufmüpfige selbstdenkende Bürgerin sog. Covidiotin ist; dem Kind wird Einzelhaft-Quarantäne mit Maulkorb verordnet, oder es ihr weggenommen, bis Mama beschliesst wieder eine brave Bürgerin zu sein.

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      Wenn Verschwörungstheorie Realität wird
      --> weforum.org/agenda/2020/06/now…e-time-for-a-great-reset/

      Es ist schwer zu glauben Verschwörungstheorie wird Realität. Hinter all dem steht eine Agenda, wichtige Politiker wurden gedrillt/überzeugt/gekauft (oder auch in irgend einer Weise erpresst), deswesen auch die sonoren Aussagen wie "es wird nicht mehr so sein wie früher", "es wird keine Normalität mehr geben" usw. Wie dieser neue "Gesellschaftsvertrag" aussehen wird, das weiss ich nicht, befürchte aber demokratisch mitgestalten wohl eher nicht.

      Völlig unklar ist mir was die mit der Impfung tatsächlich bezwecken "keine Normalität ohne Impfung" Falls es eine Zwangsimpfung wird die Millionen Impfschäden verursacht, was im Bereich des Möglichen liegt wenn die gesamte Weltbevölkerung mit einem im Schnellverfahren zugelasssenem Gentech Experimental-limpfstoff geimpft wird, könnte dies als ein neues düsteres Kapitel in die Menschheitsgeschichte eingehen .. das kann/will ich mir eigentlich nicht vorstellen...vielleicht ist das auch nur ein Bluff, ein Placebo und bis dahin Geldabzocke Maximierung einiger Eliten...auch bisher unbedeutende Biotechfirmen erzielen nämlich gerade Aktienhöchststände.


      Great Reset: Das Weltwirtschaftsforum (WEF) plant den großen Neustart, um ihn zu verhindern

      https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/grosser-neustart/
      Veröffentlicht am 15. Juli 2020 von Wirtschaftsjournalist Norbert Häring

      Norbert Häring über die Aktivierung des globalen Netzwerks des Forums. Der Wirtschaftsjournalist Norbert Häring hat sich einen neuen Filmbeitrag angeschaut, in dem das Weltwirtschaftsforum seine Pläne vorstellt. Seine Rezension fällt vernichtend aus. Nachdem die Gegenwart kurz «als schaurige Dystopie» vorgeführt werde, würden die vermeintlichen Retter vorgestellt, schreibt Häring. Und in der Tat: Neben Prof. Klaus Schwab, Gründer des World Economic Forum im Jahr 1971, werben im Film unter anderem noch der britische Thronfolger Charles, die Chefin des Internationalen Währungsfonds und der Generaldirektor der Vereinten Nationen für den Großen Neustart .

      Schwab mache gleich zu Beginn Angst mit der Feststellung: «Jetzt ist es Zeit, das System für die Nach-Corona-Zeit zu gestalten.» Der Chef von Mastercard, Ajay Banga, trage vor, wie dieser Übergang aus Sicht der Unternehmen zu bewerkstelligen sei: «Damit es funktioniert, muss es der Privatsektor zu einem Teil seines Geschäftsmodells machen». Dafür brauche man «enormes Vertrauen zwischen dem privaten und dem öffentlichen Sektor, das sehr schwer zu erreichen ist.» Die Staaten vertrauten den Unternehmen inzwischen viel mehr Daten zur freien Verarbeitung an. Klingt nicht gerade neu, bemerkt Häring und fragt sich deshalb, was das alles soll. Seine Vermutung: Ein Bedürfnis nach Neustart liege in der Luft. Für den Club der Milliardäre gehe es darum, sich nach der Coronakrise an die Spitze zu setzen.

      Und so verwundert es Häring nicht, dass Schwab in einer Presseerklärung diese Sichtweise verbreitet: «Der ’Great Reset’ wird von uns verlangen, alle Stakeholder der globalen Gesellschaft in eine Gemeinschaft mit gemeinsamen Interessen, Zielen und Handlungen zu integrieren.»

      Im Video (ca. 60 Min., siehe unten) schließlich werde er noch deutlicher, was den Anspruch der Monopolisierung der Debatte angeht: «Diese Initiative wird jeden auf der Welt integrieren, der eine Stimme hat und der einen besonders innovativen Vorschlag zur Verbesserung der Lebensbedingungen hat.»

      Um weltweit all diese Erneuerer zu finden, fahre das Weltwirtschaftsforum in den nächsten sechs Monaten bis zum Davoser Treffen seine Tentakeln aus, die es bisher weitgehend im Verborgenen gelassen habe.
      Dazu würde ein Netzwerk von knapp 10’000 «Global Shapers», in 428 Städten (Hubs) und 148 Ländern aktiviert. Das aber sei erst der Anfang. Wer sich als potentiell «wirkmächtig und damit gefährlich herausstellt», werde «umgarnt, als Sprecher zu wichtig scheinenden Versammlungen in allen Teilen der Welt geflogen, mit Jobangeboten, Fördermitteln und sonstiger Unterstützung geködert» — und am Ende «unmerklich in einem Netz von Abhängigkeiten verstrickt, aus dem er oder sie sich kaum noch befreien kann, ohne in die Bedeutungslosigkeit abzustürzen».

      So werde sichergestellt, daß keine Reformbewegung außer Kontrolle gerät, resümiert Häning.

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      TAZ: Astronomische Fehlrechnungen
      taz.de/Streit-um-Corona-Politik/!5701892

      https://taz.de/Streit-um-Corona-Politik/!5701892/ schrieb:

      [..]Viele nun vorliegende Studien zeigen aber, dass die Infection Fatality Rate (IFR), der Anteil der Todesfälle an allen Corona-Infektionen, in einem Bereich von 0,1 bis 0,3 Prozent liegt, also dem einer normalen Grippe. In diesen Studien wurden repräsentative Zufallsstichproben von Bevölkerungsgruppen untersucht und die Infizierten durch serologische Antikörpertests identifiziert. Dabei stellte sich heraus, dass die Zahl der mit Sars-CoV-2 Infizierten viel größer ist als die der positiv getesteten Menschen mit Symptomen. Wenn die Covid-19-Todesfälle auf diesen größeren Nenner bezogen werden, errechnen sich deutlich geringere IFR-Zahlen als vom Robert-Koch-Institut (RKI) und der WHO angegeben. Mittlerweile haben wir verlässlichere Daten darüber, dass die Coronapandemie nicht so gefährlich ist wie ursprünglich angenommen.[..]
      Studies on Covid-19 lethality: https://swprs.org/studies-on-covid-19-lethality
      Eine Überlegung Wert ist warum die letzte Saisonale Grippewelle quasi ausgefallen ist...
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      Satire

      Spahn: "Angie, wir haben ein Problem"

      Merkel: "Dös klingt jo wie Apöllo13?"

      Spahn: "Ja....nur noch schlimmer. Es gibt 410.000 Anträge auf Kurzarbeit in der Medizin. Wenn das die Öffentlichkeit erfährt, läßt sich keiner mehr impfen, und wir setzten 300-Millionen in den Sand"

      Lauterbach: "Dann führen wir halt die Zwangsimpfung ein"

      Spahn: "Wir haben Impfpflicht für Jedermann gesetzlich beschlossen. Das Problem ist, die Verschwörungstheoretiker machen uns die Hölle heiß."

      Lauterbach: "Wir führen die Zwangs-Test's ein, und alle die mal husten kommen in die unbenutzten Betten"

      Spahn: "Das ist eine gute Idee. Liebe Referentin, wie fällt die Testquote derzeit in Zahlen aus ?

      Referentin: "Wir haben die Anzahl Tests um 75% erhöht und in der Bevölkerung trotzdem nur 0,0135% PCR-Positive (218.732 PCR-Positive-198.250 Recovered-9.207 Deats=11.275 PCR-Positive=>bei 83Mio = 0,0135%)"

      Spahn: "Da kommen wir aber nicht weit!"

      Drosten: "Kein Problem, ich habe diese Test's etwas präpariert"

      Lauterbach: "Aber wenn ihr wieder Papayas testet, dann...."

      Drosten: "Was dann...? Habe ich diese Test's angeordnet du, duuu...."

      Lauterbach: "Wenn du mir wieder so blöd kommst, dann gebe ich bekannt daß du keine gültige Doktorarbeit vorweisen kannst"

      Wieler: "Beruhigt euch bitte, wir dürfen jetzt nicht die Nerven verlieren. Wir setzten die Anstrengung in Kraft jeden Bundesbürger zu testen und ein 2tes mal zur Auffrischung, und um auch die Corona-Äpp wirksam zumachen. Bill Gates kürzt uns die Provision wenn wir uns nicht in's Zeug legen, sehr verehrten Gäste"

      Spahn: "Herr Friedrich Merz! Sie äußern sich nicht?"

      Merz: "Ich halte mich entschieden zurück. Schließlich habt ihr diesen Hype grottenschlecht geplant"

      Drosten: "Angela, dein Schnauben nervt, zieh sie aus, ich habe doch gesagt Masken bringen nichts und stell dein Handy ab"

      Merkel: "achsö..dachte Vorsicht ist besser als Nachsicht, falls mich die Presse sieht"

      Palmer: "Mir wird angst und bange, ich steig aus, als Witzelpower verdient man auch Geld"

      V.d.Leyen: "Das heißt Whistleblower, und das wirst du schön sein lassen, sonst bist du Bürgermeister nur noch vom Friedhof Tübingen"

      Spahn: "Apropos Leihen, sind 750-Milliarden nicht etwas zu viel?"

      V.d.Leyen: "Um 250-Milliarden zu bekommen, mus man 750-Milliarden beantragen Jens, und wann kommt endlich dein vielgeliebter Impfstoff?"

      Spahn: "Ist schon längst da, wir setzen ihn erst zur 2ten Welle ein und Herr Lauterbach macht ein bischen Angst und Panik drumrum, um die Zahl der Impfleugner zu reduzieren, gel Carl?"

      Lauterbach: "Damit hab ich kein Problem, wir sollten gleich eine Dauerwelle mit Superspreader einsetzen, und alles läuft in die richtige Richtung"

      Drosten: "und Geimpfte werden Positiv auf den PCR Test anschlagen wie abgemacht."

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      USA - "ungewöhnlich viel los"

      Seht euch die Videos von Translated Press an: youtube.com/c/TranslatedPressDE/playlists
      Sich Firmenchefs vor Repubikanern wie Demokraten kritischen Fragen stellen müssen ist US Tradition und nicht neu, in dieser Häufung der letzten Monate jedoch schon irgendwie; Apple, Google, Facebook und Amazon. Sicherlich hängt es mit Wahlkampf zusammen aber nicht nur, auch dass sie immer mächtiger werden sowie Umgang Daten beäugt auch die US Regierung kritisch.

      Der Eigentümer von Amazon Jeff Bezos, hat während des Lockdowns sein Privatvermögen um 25 Milliarden US-Dollar vergrößern können. Tesla Chef Elon Musk wurde um 8 Milliarden Dollar reicher, und Eric Yuan, der Erfinder des Online-Konferenzformates Zoom, konnte in einem Monat um 2,58 Milliarden zulegen. 1990 verfügten 66 Milliardäre zusammen über 240 Milliarden US-Dollar. Heute besitzen 614 Milliardäre in den USA ein Vermögen von 2,947 Billionen Dollar. Sie besitzen damit in etwa so viel wie die unteren zwei Drittel der US-Bevölkerung.

      Ich bin kein Trump fan, jedoch denke ich er nicht verwurzelt ist mit dem Establishement und "sein Ding" durchzieht. Er schafft sich dadurch mächtige Feinde indem er Beispielsweise die explodierten Preise für Insulin senken will und allgemein der Pharma an den Kragen will. Zu Trump wird viel Spekuliert, ich entahlte mich solchen Diskussionen grösstenteils weil ich es selbst nicht weiss, wie Trump tickt und was genau läuft. Es fällt mir aber auf irgendwas im Bush liegt, am 10.08.2020 als er eine Pressekonferenz hielt, hat ihn die Security aus dem Raum geholt, auf dem Vorplatz des weissen Hauses soll geschossen worden sein. In einer anderen Presskonferenz verkündet Trump, er werde ne Weile "abtauchen" und hoffe alles gut ginge auf ein baldiges wiedersehen.

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      Gericht: Kein Rechtsanspruch auf Maskenpflicht im Unterricht
      dpa-NewskanalHamburg (dpa/lno)

      Nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Hamburg gibt es zum Schutz vor einer Corona-Infektion an Schulen keinen Anspruch auf Anordnung einer Maskenpflicht im Unterricht. Die Richter lehnten am Montag einen Eilantrag ab, wonach an Schulen während des Unterrichts das Tragen einer Maske für Schüler und Lehrer verpflichtend sein sollte, wie das Gericht mitteilte. Gegen die Entscheidung könne der Antragsteller Beschwerde beim Hamburgischen Oberverwaltungsgericht erheben. (Az.: 3 E 3336/20)

      Nach Überzeugung des Verwaltungsgerichts kann eine Verletzung der Schutzpflicht des Staates nur festgestellt werden, wenn Schutzvorkehrungen überhaupt nicht getroffen wurden, wenn sie offensichtlich ungeeignet oder völlig unzulänglich sind oder wenn sie erheblich hinter dem Schutzziel zurückbleiben. Der Antragsteller habe aber weder für alle Hamburger Schulen noch basierend auf der lokalen Situation an einer bestimmten Schule glaubhaft machen können, warum neben all den anderen bereits ergriffenen Schutzmaßnahmen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Unterricht unerlässlich sein soll.

      Virologen des Robert Koch-Instituts hätten sich zwar für eine Maskenpflicht auch im Unterricht ausgesprochen. Gleichwohl sei nicht ersichtlich, dass ihre Einführung auch im Unterricht und für alle Schüler unabhängig von Klasse und Schulform zwingend erforderlich sei, um der aus dem Grundgesetz folgenden Schutzpflicht "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit" Genüge zu tun.
      sueddeutsche.de/bildung/schule…20090101-200810-99-111974
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      Schweizer Professor erklärt, warum bei Corona alle falsch lagen und immer noch falsch liegen!
      Professor Dr. Beda M. Stadler – emeritierter Professor für Immunologie und ehemaliger Direktor des Instituts für Immunologie an der Universität Bern

      Das Coronavirus verzieht sich allmählich. Was hat sich in den vergangenen Wochen eigentlich abgespielt? Die Experten haben grundlegende Zusammenhänge übersehen. Die Immunantwort gegen das Virus ist viel stärker, als man dachte.
      Quelle: new-swiss-journal.com/post/sch…-immer-noch-falsch-liegen

      TEIL-1
      *************************************************
      Dies ist keine Anklageschrift, aber eine schonungslose Bilanz. Ich könnte mich selber ohrfeigen, weil ich das Virus SARS-Cov-2 viel zu lange mit Panik im Nacken betrachtet habe. Ein wenig ärgere ich mich auch über viele meiner Immunologen-Kollegen, die bislang die Diskussion rund um Covid-19 den Virologen und Epidemiologen überlassen haben. Mir scheint, es wäre Zeit, einige der hauptsächlichen und komplett falschen Aussagen rund um dieses Virus in der Öffentlichkeit zu kritisieren.

      Erstens: Es war falsch, zu behaupten, das Virus sei neu.
      Zweitens: Noch falscher war es, zu behaupten, es bestünde in der Bevölkerung keine Immunität gegen dieses Virus.
      Drittens: Es war sozusagen die Krönung der Dummheit, zu behaupten, man könne die Krankheit Covid-19 symptomlos durchmachen oder andere gar ohne Symptome anstecken.

      Nun aber der Reihe nach

      1. Ein neues Virus?
      Ende 2019 tauchte in China das Coronavirus auf, das man als neuartig ansah. Nachdem aber die Gensequenz, also der Bauplan für das Coronavirus, identifiziert war und dieses einen verwandten Namen zu dem 2002 aufgetauchten SARS erhalten hatte, nämlich SARS-Cov-2, hätte man eigentlich bereits fragen sollen, wie weit diese Verwandtschaft eventuell bis zu anderen Coronaviren, die auch uns Menschen krank machen, reichen könnte. Nein, stattdessen hat man diskutiert, von welchem Vieh, das zugleich auch auf dem chinesischen Speiseplan existiert, das Virus wohl abstammen könnte. Inzwischen glauben allerdings viel mehr Menschen sogar daran, die Chinesen seien so dumm, dieses Virus im eigenen Land auf sich selber losgelassen zu haben.

      Jetzt, da es darum geht, Impfstoffe gegen das Virus herzustellen, tauchen hingegen wissenschaftliche Arbeiten auf, die aufzeigen, dass dieses sogenannte neue Virus stark verwandt ist mit SARS sowie mit anderen Beta-Coronaviren, unter denen wir jedes Jahr in der Form von Erkältungen leiden. Neben den reinen Sequenzhomologien, zwischen den verschiedenen für Menschen krankheitserregenden Coronaviren werden derzeit diverse Bereiche auf den Viren definiert, wie sie von den menschlichen Immunzellen erkannt werden. Dabei geht es also nicht mehr bloß um die genetische Verwandschaft, sondern wie das Virus für das Immunsystem aussieht, also welche Teile von SARS-Cov-2 aber auch anderen Coronaviren allenfalls als Impfstoff verwendet werden könnten.

      Also: SARS-Cov-2 ist gar nicht so neu, sondern eben ein saisonales Erkältungsvirus, das mutiert ist und wie alle anderen Erkältungsviren im Sommer verschwindet – was jetzt auch fast überall auf der Welt beobachtbar ist. Grippeviren mutieren übrigens in einem wesentlich höheren Masse, und niemand würde behaupten, ein neuer Grippevirus-Stamm sei etwas komplett Neues. Viele Tierärzte haben sich denn auch über die Behauptung vom komplett neuen Virus geärgert, schließlich verwenden sie seit Jahren Impfstoffe gegen Coronaviren bei Katzen, Hunden, Schweinen und Rindern.

      2. Die Mär von der fehlenden Immunität
      Von der Weltgesundheitsorganisation WHO bis zu den Facebook-Virologen haben alle behauptet, das Virus sei besonders gefährlich, weil keine Immunität dagegen vorherrsche, da es ein neues Virus sei. Sogar Anthony Fauci, der wichtigste Berater der Trump-Regierung, betonte anfänglich bei öffentlichen Auftritten jedes Mal, die Gefahr des Virus bestünde darin, dass es dagegen keine Immunität gebe. Tony und ich hatten seinerzeit in den USA oft nebeneinander gesessen in Immunologie-Seminaren am National Institute of Health in Bethesda, weil wir damals auf verwandten Gebieten arbeiteten. Also war ich eine Zeit lang seiner Aussage gegenüber ziemlich unkritisch, schließlich stammte sie von einem respektablen Kollegen.

      Der Groschen fiel bei mir erst, als ich realisierte, dass der erste kommerzielle Antikörpertest aus einem alten Antikörper bestand, der eigentlich SARS erkannte. Bei dieser Art von Test schaut man, ob im Blut Antikörper vorhanden sind und die in einem früheren Kampf gegen das Virus so entstanden sind. Aus einem Lama wurden sogar Antikörper isoliert, die gleichermaßen SARS, SARS-Cov-2 und MERS erkennen. Zudem wurde bekannt, dass in China an Orten, wo SARS gewütet hatte, SARS-Cov-2 weniger Unheil anrichtete. Das sind klare Befunde, die zwingend nahelegen, dass unser Immunsystem zumindest SARS und SARS-Cov-2 als teilweise identisch betrachtet und wahrscheinlich das eine Virus uns vor dem anderen schützen könnte. Ich realisierte da, dass die ganze Welt einfach behauptete, es gebe keine Immunität, aber in Wirklichkeit hatte gar niemand einen Test zur Hand, um eine solche Behauptung zu belegen.

      Das war keine Wissenschaft, sondern bloß eine Spekulation aus dem Bauchgefühl, die von allen nachgeplappert wurde. Bis heute gibt es nämlich keine Antikörper-Tests, die all die verschiedenen möglichen immunologischen Situationen beschreiben, wie etwa: Ob man immun ist, seit wann, wogegen die neutralisierenden Antikörper gerichtet sind und wie viele Strukturen auf anderen Corona Viren existieren, die ebenfalls zu Immunität führen. Mitte April erschien dann eine Arbeit aus der Gruppe von Andreas Thiel von der Charité in Berlin. Es war eine Arbeit mit dreißig Autoren, unter anderem auch mit dem Virologen Christian Drosten. Darin wurde gezeigt, dass bei 34 Prozent der Berliner, die nie Kontakt gehabt hatten mit dem SARS-Cov-2 Virus, trotzdem eine T-Zellen-Immunität (eine andere Art der Immunreaktion, siehe unten) dagegen festgestellt werden konnte. Das heißt, unsere T-Zellen, also weiße Blutkörper, erkennen gemeinsame Strukturen auf SARS-Cov-2 und den normalen Erkältungsviren und bekämpfen somit beide.

      Eine Studie von John P. A. Ioannidis an der Stanford University, gemäß der Einstein Stiftung in Berlin einer der zehn meistzitierten Wissenschaftler auf der Welt, zeigte zudem auf, dass die Immunität gegen SARS-Cov-2, gemessen mit Antikörpern, wesentlich höher ist als bislang angenommen. Ioannidis ist sicher kein Verschwörungstheoretiker, der bloß gegen den Strom schwimmt, er wird jetzt trotzdem kritisiert, weil keine wirklich präzisen Antikörperteste verwendet worden seien. Die Kritiker geben damit zu, dass auch sie keine solchen Tests haben. Im Übrigen ist John P. A. Ioannidis ein derartiges wissenschaftliches Schwergewicht, dass alle deutschen Virologen zusammengenommen dagegen ein Leichtgewicht sind.

      3. Das Versagen der Modellbauer
      Die Epidemiologen gingen dem falschen Glauben, es gebe keine Immunität im Volk, ebenfalls auf den Leim. Zudem wollten sie auch nicht wahrhaben, dass Coronaviren eben saisonale Erkältungsviren sind und im Sommer verschwinden. Sonst wären ihre Kurvenmodelle anders ausgefallen. Nachdem die anfänglichen Worst-Case-Szenarien nirgendwo aufgetreten sind, klammern sich manche nun noch an Computer-Modelle, die das Auftreten einer zweiten Welle voraussagen. Lassen wir ihnen diese Hoffnung, ich habe noch nie einen Wissenschaftszweig gesehen, der sich selber derart ins Abseits manövriert hat. Ich habe auch nicht verstanden, weshalb Epidemiologen derart interessiert sind an der Anzahl der Todesfälle anstatt daran, wie viele Leben zu retten wären.
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      TEIL-2
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      4. Die Immunologie des gesunden Menschenverstandes
      Als Immunologe vertraue ich einem natürlichen Modell, nämlich dem menschlichen Organismus, der ein erprobtes und lernfähiges Immunsystem ausgebildet hat. Ende Februar auf der Rückfahrt nach einer SRF-Arena-Sendung äußerte ich, eingeklemmt im Fiat 500 von Daniel Koch, ihm gegenüber meine Vermutung, dass es im Volk eine Grundimmunität gegen SARS-Cov-2 gibt. Er bestritt diese Ansicht. Ich habe ihn trotzdem später verteidigt, als er darlegte, Kinder seien kein treibendes Moment für diese Pandemie. Er vermutete, Kinder hätten keinen Rezeptor für das Virus, was natürlich Unsinn ist. Aber man muss ihm zugutehalten, dass seine Beobachtung richtig war. Dass ihm dann jedoch Wissenschaftler an den Karren fuhren und entsprechende Studien verlangten, birgt doch eine gewisse Ironie.

      Schließlich verlangte man auch keine Studien, um zu demonstrieren, dass Menschen aus der Risikogruppe sterben. Als nach den ersten Statistiken aus China und dann auch aus der weltweiten Datenlage ebenfalls der gleiche Trend zu beobachten war, dass nämlich praktisch nie ein Kind unter zehn Jahren erkrankt, hätte eigentlich jedermann aufs Argument kommen müssen, dass Kinder offensichtlich immun sind. Bei jeder anderen Krankheit, bei der eine bestimmte Gruppe von Menschen nicht krank wird, würde man davon ausgehen, dass diese Gruppe immun ist. Wenn in einem Altersheim Menschen leider sterben, aber am gleichen Ort Pensionäre mit den gleichen Risikofaktoren völlig unbehelligt bleiben, sollte man eigentlich ebenfalls davon ausgehen, dass diese eben immun waren.

      Dieser gesunde Menschenverstand ist aber einigen Menschen abhandengekommen, also nennen wir sie hier spaßeshalber „Immunitätsleugner“. Diese neue Gattung der Leugner musste beobachten, dass der allergrößte Teil der Menschen, die positiv auf dieses Virus getestet wurden, denen also Viren im Rachen nachgewiesen wurden, gar nicht krank werden. Man hat dafür den Begriff „silent Carrier“ aus dem Hut gezaubert, „stille Träger“, und behauptet, man könne krank sein, ohne Symptome zu haben. Das wäre ja pikant. Sollte sich dieses Prinzip in der Medizin von nun an einbürgern, hätten die Krankenkassen ein Problem, aber auch etwa Lehrer, da von nun an Schüler jede Krankheit vorgaukeln können, um die Schule zu schwänzen, schließlich braucht es ja gar keine Symptome mehr, um krank zu sein.

      Der nächste Witz, den gewisse Virologen verbreitet haben, war die Behauptung, dass diese symptomlos Kranken trotzdem andere Menschen anstecken könnten.

      Diese „gesunden“ Kranken würden im Rachenraum so viele Viren beherbergen, dass bei einer normalen Unterhaltung zwischen zwei Menschen der eine „Gesunde“ den anderen Gesunden anstecke. Nun muss man sich vergegenwärtigen, was da alles abläuft. Falls sich irgendwo im Körper, eben auch im Rachen, Viren bilden, heißt das, dass menschliche Zellen zugrunde gehen. Wenn Zellen sterben, wird sogleich das Immunsystem alarmiert, und es entsteht eine Entzündung. Eines der fünf Kardinalsymptome einer Entzündung ist der Schmerz. Es ist verständlich, dass leidende Covid-19-Patienten sich nicht mehr an das anfängliche Kratzen im Hals erinnern können und dann allenfalls behaupten, sie hätten vor ein paar Tagen noch keine Symptome gehabt. Daraus als Arzt oder Virologe eine Story von „gesunden“ Kranken zu machen, die Panik verursacht und oft ein Grund war für strengere Lockdown-Massnahmen, zeigt, wie schlecht der Witz in Wirklichkeit war.

      Wenigstens hat die WHO die Behauptung der asymptomatischen Ansteckung nicht übernommen und zweifelt diese Behauptung sogar auf ihrer Webpage an. Hier auf griffige Art und speziell für die Immunitätsleugner nochmals eine ganz kurze Zusammenfassung, wie wir Menschen von Keimen angegriffen werden und reagieren: Hat es in unserer Umgebung krank machende Viren, so werden alle Menschen, egal ob immun oder nicht, vom Virus befallen. Ist man immun, beginnt jetzt der Zweikampf mit dem Virus. Als erstes versuchen wir mit Antikörpern zu verhindern, dass sich das Virus an unsere Zellen bindet. Dies gelingt natürlich nur teilweise, nicht alle werden blockiert, und viele Viren werden sich in den geeigneten Zellen einnisten. Das muss nicht zu Symptomen führen, ist aber eben auch keine Krankheit. Denn die zweite Garde des Immunsystems kommt jetzt zur Hilfe. Das sind die oben bereits erwähnten sogenannten T-Zellen, weiße Blutzellen, die von außen feststellen können, in welchen anderen Zellen sich die Viren verstecken, um sich dort zu vermehren. Solche Zellen, die quasi Viren ausbrüten, werden dann im ganzen Körper gesucht und von den T-Zellen umgebracht, bis das letzte Virus ausgerottet ist.

      Macht man also bei einem immunen Menschen einen PCR-Corona-Test, wird ja kein Virus detektiert, sondern nur ein kleines Stück des viralen Genoms. Der Test wird so lange positiv sein, bis keine Trümmer des Virus mehr vorhanden sind. Richtig, auch wenn längst keine infektiösen Viren mehr vorhanden sind, kann ein Corona-Test also noch positiv ausfallen, weil durch die PCR-Methode selbst ein kleines Stück des viralen Genmaterials im Test genügend vervielfältigt wird. So geschehen, als aus Korea die Meldung rund um den Globus ging und von der WHO übernommen wurde, dass mehr als zweihundert Koreaner, die Covid-19 durchgemacht hatten, wieder angesteckt worden seien, dass also wahrscheinlich keine Immunität gegen dieses Virus entstehe. Die Erklärung des wahren Sachverhalts und die Entschuldigung kamen erst etwas später, als man feststellte, dass die immunen Koreaner alle kerngesund seien und nur einen kurzen Zweikampf mit dem Virus hatten. Der Haken war eben, dass die Virustrümmer mit dem allzu sensitiven Test noch erfasst wurden und das Signal „positiv“ auslösten. Wahrscheinlich beruhen bei uns eine Großzahl der täglich rapportierten Ansteckungen bloß auf solchen Virustrümmern.

      Der PCR Test mit seiner enormen Empfindlichkeit war also am Anfang goldrichtig, um herauszufinden, wo das Virus sein könnte. Der Test kann aber nicht feststellen, ob die Viren noch intakt, also noch ansteckend sind. Leider hat dies auch dazu geführt, dass einige Virologen die Stärke des Test-Signals mit der Viruslast, also der Menge an Viren, gleichgesetzt haben, die man ausatmen könne. Zum Glück blieben unsere Kitas trotzdem offen. Da deutsche Virologen wahrscheinlich aus Prinzip nicht in andere Länder blicken, in den die Fallzahlen schneller sinken als zu Hause, ging das an ihnen vorbei.
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      TEIL-3
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      5. Corona-Immunität als Problem
      Was heißt das für die Praxis? Die überaus lange Inkubationsperiode von 2 bis 14 Tagen und Berichte über 22 bis 27 Tage sollte jeden Immunologen aufschrecken. Genauso wie die Behauptung, die meisten Patienten würden nach 5 Tagen kein Virus mehr ausscheiden. Beides legt nämlich wiederum den Schluss nahe, dass es – quasi im Hintergrund – eine Grundimmunität geben muss, die zu einer Verzerrung der Vorgänge führt, wie man sie normalerweise erwarten würde – eben zu langen Inkubationszeiten und zu rascher Immunität.

      Genau diese Immunität scheint auch bei den Patienten mit ernsthaftem Verlauf das Problem zu sein. Unsere Antikörpertiter, also die Treffsicherheit des Abwehrsystems, nehmen nämlich mit zunehmendem Alter ab. Aber auch bei Menschen, die falsch oder unterernährt sind, kommt es zu einer Immunschwächung, weshalb das Virus ja nicht nur die medizinischen Probleme eines Landes aufzeigt, sondern auch einen Teil der sozialen Missstände.

      Hat ein Angesteckter also zu wenig Antikörper, also eine zu schwache Immunabwehr, wird sich das Virus langsam, aber stetig über den ganzen Körper verteilen. Jetzt da nicht mehr genügend Antikörper vorhanden sind, bleibt nur noch das zweite Bein der Immunantwort übrig: Die T-Zellen beginnen überall im Körper gegen die vom Virus befallenen Zellen zu kämpfen. Dies kann zu einer überschießenden Immunreaktion führen, quasi zu einem gewaltigen Gemetzel, das wird dann Zytokin-Sturm genannt. Ganz selten kann dies auch bei Kleinkindern passieren und wird dann als Kawasaki Syndrom bezeichnet.

      Mit diesem Spezialfall bei Kindern hat man auch bei uns versucht, Panik zu schüren. Interessant ist allerdings, dass dieses Syndrom einfach und gut zu behandeln ist. Den Kindern werden nämlich Antikörper von gesunden Blutspendern verabreicht, also von Menschen, die Coronavirus-Erkältungen durchgemacht haben. Somit wird hier die totgeschwiegene Immunität in der Bevölkerung trotzdem therapeutisch eingesetzt.

      Was nun?
      Das Virus ist erst mal weg. Wahrscheinlich wird es im Winter zurückkommen, das wird aber keine zweite Welle sein, sondern eben eine Erkältung. Wer als gesunder junger Mensch derzeit mit einer Maske herumläuft, sollte deshalb gescheiter einen Helm tragen, da das Risiko, dass einem etwas auf den Kopf fallen könnte, größer ist als eine schwere Erkrankung mit Covid-19.

      Sollte in vierzehn Tagen nun trotzdem ein signifikanter Anstieg an Ansteckungen zu beobachten sein, wüssten wir wenigstens, dass eine der Lockerungsmaßnahmen von vorher eine sinnvolle Einschränkung war. Ansonsten empfehle ich allen die Lektüre von John P. A. Ioannidis‘ neuester Arbeit, in der er die Situation bezogen auf die weltweite Datenlage vom 1. Mai 2020 beschreibt: Unter 65-Jährige ohne Vorerkrankung machten demnach bloß 0,7 bis 2,6 Prozent aller Covid-19-Todesfälle aus. Um der Pandemie Herr zu werden, reiche eine Strategie aus, die sich auf den Schutz der über 65-jährigen Risikopersonen beschränke. Wenn ein Top Experte dieser Ansicht ist, wird ein erneuter Shut-Down zu einem No-Go.

      Zurück auf dem Weg zur Normalität, würde es uns Bürgern jetzt guttun, wenn sich einige Panikmacher entschuldigen würden. Etwa Ärzte, die eine Triage der über 80-jährigen Covid-19-Patienten forderten, damit diese nicht mehr beatmet werden. Auch Medien, die mehrmals Panik-Videos aus italienischen Spitälern gezeigt haben, um damit etwas zu illustrieren, das so nie existiert hat. Alle Politiker, die TESTEN, TESTEN, TESTEN forderten, ohne überhaupt zu wissen, was der Test misst. Oder der Bund für eine App, die nie funktionieren wird und mich auch dann warnen wird, wenn jemand in meiner Nähe positiv, aber nicht ansteckend ist.

      Im Winter, wenn dann die Grippe und andere Erkältungen wieder grassieren werden, können wir uns dann etwas weniger oft küssen, aber die Hände waschen sollte man ja auch ohne Viren. Und Menschen, die trotzdem etwas aufgelesen haben, sollen dann die Masken hervornehmen und allen zeigen, wie viel sie aus dieser Pandemie gelernt haben. Und falls wir immer noch nicht gelernt haben, unsere Risikogruppen zu schützen, müssen wir auf einen Impfstoff warten, der hoffentlich auch bei den Risikopersonen funktionieren wird.
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      Sind Sie infektiös, wenn Sie ein positives PCR-Testergebnis für COVID-19 haben?
      5. August 2020 Tom Jefferson, Carl Heneghan, Elizabeth Spencer und Jon Bras

      Quelle: https://www.cebm.net/covid-19/infectious-positive-pcr-test-result-covid-19/
      !! Ich habe diese Seite mit Google automatisch ins Deutsche übersetzt !!



      Der PCR-Nachweis von Viren ist hilfreich, solange seine Genauigkeit verstanden werden kann: Er bietet die Fähigkeit, RNA in winzigen Mengen nachzuweisen, aber ob diese RNA ein infektiöses Virus darstellt, ist möglicherweise nicht klar. Während unserer Open Evidence Review zur oralen Stuhlübertragung von Covid-19 stellten wir fest, wie wenige Studien versucht oder berichtet hatten, lebendes SARS-CoV-2-Virus aus menschlichen Proben zu kultivieren.

      Dies überraschte uns, da die Viruskultur als Goldstandard oder Referenztest angesehen wird, anhand dessen jeder diagnostische Index-Test für Viren gemessen und kalibriert werden muss, um die prädiktiven Eigenschaften dieses Tests zu verstehen. (Anm. Mayday: Koch'sche Postulate)

      In der Viruskultur werden Viren in die Laborzelllinien injiziert, um festzustellen, ob sie Zellschäden und Tod verursachen, wodurch eine ganze Reihe neuer Viren freigesetzt werden, die andere Zellen infizieren können. Wir haben daher die Beweise aus Studien überprüft, in denen Daten zur Viruskultur oder -isolierung sowie zur reversen Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion (RT-PCR) berichtet wurden, um mehr darüber zu erfahren, wie die PCR Ergebnisse die Infektiosität widerspiegeln.
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      Viruskulturen zur Beurteilung der COVID-19-Infektiosität. Systematische Überprüfung. Tom Jefferson, Elizabeth Spencer, Jon Brassey und Carl Heneghan medRxiv 2020.08.04.20167932; doi: https://doi.org/10.1101/2020.08.04.20167932
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      Was haben wir gefunden?
      • Wir suchten nach Studien, die über die Kultur oder Isolierung von SARS-CoV-2 unter Verwendung von Proben von Covid-19-Patienten berichteten.
      • Wir identifizierten vierzehn Studien, die es schafften, eine Gewebeinvasion durch SARS-CoV aus verschiedenen Proben von Patienten, bei denen Covid-19 diagnostiziert wurde, zu kultivieren oder zu beobachten.
      • Die Qualität dieser Studien war mäßig, da es an Protokollen, standardisierten Methoden und Berichten mangelte.
      • Es gibt nur wenige Daten darüber, wie sich die PCR-Ergebnisse auf die Ergebnisse der Viruskultur beziehen.
      • Es gibt Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen der Zeit von der Entnahme einer Probe bis zum Test, der Schwere der Symptome und der Wahrscheinlichkeit, dass jemand infektiös ist.
      • Eine der von uns gefundenen Studien ( Bullard et al. ) Untersuchte die Viruskultur in Proben einer Gruppe von Patienten und verglich die Ergebnisse mit PCR-Testdaten und dem Zeitpunkt ihres Symptombeginns.

        Die in Bullard angegebene Abbildung unten zeigt, wie die Wahrscheinlichkeit eines infektiösen SARS-CoV-2-Virus größer ist (rote Balken), wenn die Zyklusschwelle niedriger ist (blaue Linie) und wenn die Symptome für die Testzeit kürzer sind - über 8 Tage hinaus, nein Live-Virus wurde erkannt.

      Abgabe des infektiösen Virus bei Krankenhauspatienten mit Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19):
      Dauer und Schlüsseldeterminanten medRxiv 2020.06.08.20125310.

      Kampen und Kollegen untersuchten die Abgabe von infektiösem Virus bei 129 Patienten mit COVID-19 im Krankenhaus. Die Dauer der Abgabe infektiöser Viren lag zwischen 0 und 20 Tagen nach Auftreten der Symptome, und die Wahrscheinlichkeit, infektiöse Viren zu erkennen, fiel nach 15 Tagen nach Auftreten der Symptome unter 5%. Sie berichten auch, dass die Virusmenge mit dem Nachweis von infektiösem SARS-CoV-2 verbunden ist und sobald neutralisierende Antikörper im Serum nachgewiesen werden, das Virus nicht infektiös wird.

      Wann die Proben entnommen wurden, schien für die Viruskultur wichtig zu sein. In einem Fallbericht konnte die SARS-CoV-2-RT-PCR das Virus bis zum 63. Tag nach Auftreten der Symptome weiter nachweisen, während das Virus nur aus Atemproben isoliert werden konnte, die innerhalb der ersten 18 Tage entnommen wurden. In einer Kohorte von 59 Patienten war der Stuhlausfluss länger, nachdem die Atemwege abgesetzt worden waren. Gupta et al. w15 berichtete über die Dauer der fäkalen Abgabe von viraler RNA nach Clearance von Atemwegsproben im Bereich von 1 bis 33 Tagen und bei einem Patienten bis zu 47 Tage nach Auftreten der Symptome.

      Innerhalb dieser Studien war es nicht möglich, eine genaue quantitative Bewertung des Zusammenhangs zwischen RT-PCR-Ergebnissen und der Erfolgsrate der Viruskultur vorzunehmen. Diese Studien wurden weder angemessen dimensioniert noch ausreichend standardisiert durchgeführt und können einer Verzerrung der Berichterstattung unterliegen.

      Darüber hinaus ist der Kontext wichtig. Der Zyklusschwellenwert für die Erkennung von Lebendviren variiert je nach Einstellung (Krankenhaus vs. Gemeinde). abhängig von der Schwere der Symptome und der Dauer der Symptome sowie der Qualität der Tests. Zyklusschwellen sind die Zeiten, zu denen der Verstärkungstest wiederholt werden muss, um ein positives Ergebnis zu erhalten. Je höher die Viruskonzentration ist, desto weniger Amplifikationszyklen sind erforderlich.

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      Teil-2
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      Warum ist der Grenzwert für die Zyklusschwelle wichtig?

      RT-PCR verwendet ein Enzym namens Reverse Transkriptase, um ein bestimmtes Stück RNA in ein passendes Stück DNA umzuwandeln. Die PCR amplifiziert dann die DNA exponentiell, indem die Anzahl der Moleküle immer wieder verdoppelt wird. Ein Fluoreszenzsignal kann an die Kopien der DNA angehängt werden, und ein Test wird als positiv angesehen, wenn das Fluoreszenzsignal ausreichend verstärkt wird, um nachweisbar zu sein.

      Die Zyklusschwelle (als Ct-Wert bezeichnet) ist die Anzahl der Verstärkungszyklen, die erforderlich sind, damit das Fluoreszenzsignal eine bestimmte Schwelle überschreitet. Dadurch können sehr kleine RNA-Proben amplifiziert und nachgewiesen werden.

      Je niedriger der Zyklusschwellenwert ist, desto mehr RNA (genetisches Material) befindet sich in
      der Probe. Je höher die Zykluszahl, desto weniger RNA befindet sich in der Probe.


      Was bedeutet das?

      Dieses Nachweisproblem ist für den Nachweis von RNA-Viren allgegenwärtig. SARS-CoV-, MERS-, Influenza Ebola- und Zika-Virus-RNA können lange nach dem Verschwinden des infektiösen Virus nachgewiesen werden.
      Das Immunsystem neutralisiert das Virus und verhindert weitere Infektionen. Während ein infektiöses Stadium etwa eine Woche dauern kann, kann inaktivierte RNA, da sie sich im Laufe der Zeit langsam abbaut, noch viele Wochen nach Auflösung der Infektiosität nachgewiesen werden.

      Das Immunsystem neutralisiert das Virus und verhindert weitere Infektionen. Während ein infektiöses Stadium etwa eine Woche dauern kann, kann inaktivierte RNA, da sie sich im Laufe der Zeit langsam abbaut, noch viele Wochen nach Auflösung der Infektiosität nachgewiesen werden.


      Der PCR-Nachweis von Viren ist hilfreich, solange die Einschränkungen verstanden werden. Während es RNA in winzigen Mengen nachweist, ist Vorsicht geboten, da es häufig keine infektiösen Viren nachweist.


      Was können wir daraus schließen?
      • Diese Studien lieferten begrenzte Daten von variabler Qualität, bei denen es unwahrscheinlich ist, dass PCR-Ergebnisse an sich eine Viruskultur aus menschlichen Proben vorhersagen. Möglicherweise wurde nicht ausreichend darauf geachtet, wie sich die PCR-Ergebnisse auf die Krankheit auswirken. Der Zusammenhang mit der Infektiosität ist unklar und es werden weitere Daten dazu benötigt.
      • Wenn dies nicht verstanden wird, können PCR-Ergebnisse zu Einschränkungen für große Gruppen von Personen führen, die kein Infektionsrisiko darstellen.
      • Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Grenzwerte für die Virus-RNA-Belastung verwendet werden sollten: um zu verstehen, wer infektiös ist, das Ausmaß eines Ausbruchs und um die Übertragung zu kontrollieren.

      Was als nächstes?


      Unsere Bewertung ist eine Open Evidence Review . Wir werden die Ergebnisse aktualisieren, sobald zusätzliche Beweise verfügbar sind. Wir haben das Manuskript beim Preprint-Server MedRxiv eingereicht. ( siehe hier ) Wir werden weiterhin nach weiteren Studien (wie Kampen et al.) suchen und diese finden, die in Updates enthalten sein werden.

      Wenn Sie Kommentare haben, wenn andere Studien aufgenommen werden sollen und insbesondere wenn bei Ihnen eine Infektion oder Infektion diagnostiziert wurde, senden Sie diese bitte an tom-jefferson@conted.ox.ac.uk .

      Wir werden alle Kommentare lesen, können aber nicht versprechen, darauf zu antworten.

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      Übersterblichkeit Deutschland
      Keine, wobei eine Temporäre...wieso?

      https://www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Corona/Gesellschaft/bevoelkerung-sterbefaelle.html schrieb:

      7. August 2020 – Um die Frage zu beantworten, ob COVID-19 zu einer Übersterblichkeit führt, beobachten wir anhand einer Sonderauswertung die vorläufigen Sterbefallzahlen in Deutschland. Im Moment sind die Zahlen bis zum 12. Juli 2020 darstellbar. Im März 2020 ist bei einer monatsweisen Betrachtung kein auffälliger Anstieg der Sterbefallzahlen im Vergleich zu den Vorjahren erkennbar. Im April lagen die Sterbefallzahlen allerdings deutlich über dem Durchschnitt der Vorjahre; seit Anfang Mai bewegen sich die Sterbefallzahlen wieder etwa im Durchschnitt.
      Anmerkung
      Festellbar ist eine leichte Übersterblichkeit nach dem Shutdown KW13 (23.3.2020) die dann verschwand. Verschobene Operationen...Panik? Was bringt ein Shutdown? Ich frage ja nur.