Klimawandel

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      "...für Testungen asymptomatischer Personen" Das Testen von GESUNDEN wird damit gefördert,
      damit es mehr falsch positive Resultate gibt, um die Fallzahlen künstlich zu erhöhen




      und wie dieses "Tetsangebot an Schulen und Lehrer" aussieht wissen wir. Schulen werden quasi
      Zwangstetestet und bei positiven Test oder sogar schon nur im Verdachtsfall sind Kinder Zuhause
      "Abzusondern", im Kinderzimmer einzusperren!

      Schreiben an die Eltern, Görlitz "Anordung von Schutzmassnahmen"
      drive.google.com/file/d/13sALF…aZxYcWrJ/view?usp=sharing

      Sie haben zu dulden.... unmittelbaren Zwang.... Verwaltungsvollstreckung......zwangsweisen
      Absonderung.... Isolation Ihres Kindes angeordnet. Ein Vokabular wie aus der finsteren Nazizeit




      Berlin setzt auf mehr Soldaten im Kampf gegen Corona. Für die Nachverfolgung von Kontakten bei Infizierten und weitere Testteams bekommen die Gesundheitsämter zusätzliche Unterstützung von Seiten der Bundeswehr. Bisher sind bereits 60 Soldaten dafür im Einsatz. Nun sollen laut einem Bericht der "Berliner Morgenpost" 180 weitere folgen. Die Soldaten sollen bei der Nachverfolgung bei Kontakten von Infizierten und in Abstrich-Teams eingesetzt werden. rtl.de/cms/gesundheitsaemter-e…gegen-corona-4620995.html

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      Neurologin kritisiert Maskenpflicht und Abstandsregeln „Menschenverachtend und kriminell“
      Margareta Griesz-Brisson warnt vor schweren Folgen

      https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/neurologin-margareta-griesz-brisson-kritisiert-maskenpflicht-kindern-und-jugendlichen-den-sauerstoff-zu-rauben-ist-kriminell-a3344105.html schrieb:

      Die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung seien brutal, menschenverachtend und an Grausamkeit nicht zu überbieten. Das sagt die Neurologin Margareta Griesz-Brisson. Die gebürtige Rumänin ist während der sozialistischen Diktatur unter Nicolae Ceaușescu aufgewachsen und warnt ausdrücklich vor der Vorgehensweise der deutschen Regierung in Zeiten des Coronavirus. Die Maßnahmen hätten sich als „absolute Katastrophe“ entpuppt, betont sie.
      [...]
      Durch gute Nahrung, gutes Wasser, Beweglichkeit, Geselligkeit, Freude, Freunde, Liebe und viel, viel frischer Luft können wir unser Immunsystem stärken. Doch genau das wäre es, was die Regierung den Bürgern nun verbiete – und geradezu das Gegenteil empfiehlt.
      [...]
      Ein Mensch, sagt sie, könne wochenlang ohne Nahrung und tagelang ohne Wasser überleben aber nur wenige Minuten ohne Sauerstoff. Und das Tragen der Maske würde zu einem Sauerstoffmangel führen, und durch das Einatmen der Ausatemluft, zu einer Kohlendioxid Überflutung. Dies würde das menschliche Gehirn dauerhaft schädigen. Die Leistungsfähigkeit und Effizienz einer Person würden abnehmen. Durch diese Maßnahme könnte es in der gesamten Bevölkerung zu einer Steigerung der Demenzfälle kommen.
      [...]
      Mein Tipp ist: Seht euch um für eine Maske die möglichts durchlässig ist! Ich bin auch noch auf der Suche. Gegebenfalls etwas selbst basteln mit einem schwarzen engmaschigen Gitter das nicht auffällt oder kleine Löcher in die Maske stanzen und dergleichen. Die Maske ist ein Politikum und deswegen muss jeder selbst zusehen sich nicht selbst zu schaden!

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      Neue 15Min Schnelltests

      Der Grund warum in DE trotz irre viel Tests die Positivenfälle nicht so rapide ansteigen wir in anderen Ländern liegt vermutlich u.a. daran die Labore in DE besser arbeiten, sensibilisierter sind mit den falsch-positive-Ergebnissen, zum Teil eine Zweitanalyse machen.Das kann Spahn mit den Schnelltest umgehen..da wird einfach nur 1x getestet wenn positiv, somit mehr falsch-Positive und es braucht kein Labor, somit gibt es keine Engpässe mehr! Ich befürchte damit wird wie irre getestet womit DE, wenn sie wollen, gleich in den Lockdown gehen kann, oder drakonische andere Massnahmen folgen. Hoffentlich irre ich mich
      de.reuters.com/article/deutschland-virus-tests-idDEKCN26D1C6
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      16 Mal gefährlicher als Grippe – Drosten verweist auf alarmierende Studie
      welt.de/wissenschaft/article21…rweist-auf-US-Studie.html

      Herr Drosten hat vielleicht diese Studie gemeint, die ist noch nicht peer revied: medrxiv.org/content/10.1101/2020.05.03.20089854v4
      Falls es diese ist, was ich denke, kann Herr Drosten schlecht lesen, denn da steht 0,68% (Mittelwert ist relevant) und die Autoren geben an der Wert ungesichert sei. Grippe liegt eher so zwischen 0,1 bis 0,3. Diese 0,68% wären somit etwa das 3-4 fache einer Grippe und nicht 16-fach wie Herr Drosten schreibt.
      Based on a systematic review and meta-analysis of published evidence on COVID-19 until May, 2020, the IFR of the disease across populations is *0.68% (0.53-0.82%)*. However, due to very high heterogeneity in the meta-analysis, it is difficult to know if this represents the true point estimate.
      Dem hohen Wert von 0,68 widersprechen ein Dutzend andere Studien, mit weitaus geringerem IFR, darunter die Heinsberg von Herrn Streeck die sich da sogar am oberen Ende befindet swprs.org/studies-on-covid-19-lethality
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      SARS-CoV-2-Impfstoff von AstraZeneca – mangelnde Transparenz nach Studienunterbrechungen
      Siehe auch mein Beitrag zu Nebenwirkungen Studie Phase 1+2

      https://www.arznei-telegramm.de/html/2020_09/2009071_02.html schrieb:

      Am 8. September 2020 erklärten neun westliche Impfstoff-entwickelnde Firmen, darunter AstraZeneca, bei der Erprobung von SARS-CoV-2-Impfstoffen keinerlei Kompromisse einzugehen.1,2 Zu diesem Zeitpunkt waren die formulierten „hohen ethischen Standards“2 schon Makulatur. Denn zwei Tage zuvor, am 6. September 2020,3 hatte AstraZeneca die Erprobung des Vektorimpfstoffes AZD1222 wegen des Verdachts auf ein schweres unerwünschtes Ereignis, offenbar eine transverse Myelitis, unterbrochen, ohne den Stopp oder die näheren Umstände zu kommunizieren. AstraZeneca erklärt später lediglich, die Patientin habe sich von einer schweren Erkrankung des Rückenmarks erholt und sei nicht mehr hospitalisiert.4 Auf konkrete Nachfrage teilt uns die Firma – wie zuvor in einer Pressemitteilung5 – mit, „keine weiteren medizinischen Informationen offenlegen“ zu können.3

      Bereits im Juli gab es eine nicht öffentlich kommunizierte Studienunterbrechung, nachdem ein Teilnehmer Symptome einer transversen Myelitis entwickelt hat, die jedoch keine Behandlung erforderte. Später wurde eine nicht mit dem Impfstoff assoziierte Multiple Sklerose diagnostiziert.4,6,7 Dies wurde erst im September durch einen Bericht über eine Telefonkonferenz von AstraZeneca und Investoren bekannt.7 Nach wie vor mangelt es an Informationen, die die rasche Wiederaufnahme der multinationalen Studie in Großbritannien bereits nach sechs Tagen nachvollziehbar machen.

      In den USA fehlten dem Sicherheitskomitee zu diesem Zeitpunkt hinreichende Hintergrundinformationen, um über eine Fortsetzung der Studie entscheiden zu können. Eine sorgfältige Prüfung erscheint ratsam, da die Häufigkeit einer transversen Myelitis, die durch virale Infektionen ausgelöst werden kann, zum Teil aber auch mit Impfungen in Verbindung gebracht wird, auf lediglich 1 : 250.000 Personen4 geschätzt wird. Die Abwägung, ob es sich um eine Koinzidenz oder um eine Impfschädigung handelt, ist komplex und schwierig.

      Die US-amerikanischen National Institutes of Health (NIH) sind „sehr besorgt“, betont Avindra NATH, klinischer Direktor des National Institute of Neurological Disorder and Stroke.4 Impfstoffproduzenten tragen mit dazu bei, den Zeitdruck, unter dem sie stehen, zu verstärken: So kündigte AstraZeneca an, bereits im September bzw. Oktober 2020 30 Millionen Dosierungen an Großbritannien und 300 Millionen Dosierungen in die USA zu liefern.1 Aus diesem Grund produziert AstraZeneca – wie andere Firmen auch – den Impfstoff bereits großtechnisch, während die Erprobung mit Freiwilligen noch läuft – auch auf die Gefahr hin, produzierte Ware entsorgen zu müssen.1

      Möglich wird dies offenbar durch staatliche Subventionierung der Impfstoffentwicklung. Die Strategie – erproben und gleichzeitig produzieren – folgt der öffentlichen Erwartung, so schnell wie möglich gegen SARS-CoV-2 impfen zu können. Akzeptanz in der Bevölkerung für die neuen Vakzinen, mit denen in Kürze Millionen Menschen immunisiert werden sollen, kann aber nur auf der Basis offener Kommunikation und seriöser Erprobung entstehen, die Erkenntnisse zum Ausmaß des Nutzens liefert sowie die zu erwartenden unerwünschten Wirkungen einordnet. Überhastete Erprobung und Zulassungen sowie Verweis auf nicht offenlegbare Informationen sind kontraproduktiv, –Red.
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      1 vfa: Impfstoffe zum Schutz vor COVID-19, der neuen Coronavirus-Infektion. Stand 22. Sept. 2020; a-turl.de/?k=ogee
      2 Biopharma Leaders Unite to Stand with Science. Verlautbarung vom 8. Sept. 2020; a-turl.de/?k=engf
      3 AstraZeneca: Schreiben vom 15. Sept. 2020
      4 ALLEN, A., SZABO, L.: NIH „Very Concerned“ About Serious Side Effect in Coronavirus Vaccine Trial. Medscape, 15. Sept. 2020;
      5 AstraZeneca (UK): Pressemitteilung vom 12. Sept. 2020; a-turl.de/?k=rift
      6 Participant Information Sheet: COV002, 12. Juli 2020; a-turl.de/?k=itzw
      7 FEUERSTEIN, A.: STAT, 9. Sept. 2020; a-turl.de/?k=urno